CAP Josef, Dr., Klubvorsitzender
Partei: Sozialdemokratische Partei Österreichs
Bundeswahlvorschlag
Eintritt in den Nationalrat und
Angelobung 1 9
Gewählt in folgende Ausschüsse bzw. Unterausschüsse:
Hauptausschuss
Ständiger Unterausschuss des Hauptausschusses gemäß Artikel 55 Absatz 2 B-VG
Außenpolitischer Ausschuss (Obmannstellvertreter) am 26.02.2003
Geschäftsordnungsausschuss
Ständiger Unterausschuss in Angelegenheiten der Europäischen Union
Kulturausschuss
Ausschuss für Menschenrechte
Ausschuss für Sportangelegenheiten
Verfassungsausschuss
Ständiger gemeinsamer Ausschuss im Sinne des § 9 des Finanz-Verfassungsgesetzes 1948
Redner in der Verhandlung über:
Wahl des Abg. Dr. Andreas Khol zum Präsidenten, des Abg. Dr. Heinz Fischer zum Zweiten Präsidenten und des Abgeordneten Dipl.-Ing. Thomas Prinzhorn zum Dritten Präsidenten des Nationalrates (1/W) 1 24–26
Erste Lesung: Antrag der Abgeordneten Dr. Josef Cap, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesverfassungsgesetz, mit dem das Bundes-Verfassungsgesetz geändert wird, und Bundesgesetz, mit dem das Bundesgesetz über die Geschäftsordnung des Nationalrates (Geschäftsordnungsgesetz 1975) geändert wird (Einsetzung von Untersuchungsausschüssen durch Beschluß oder auf Verlangen eines Drittels der Abgeordneten) (3/A) 3 49–51
Erste Lesung: Antrag der Abgeordneten Dr. Josef Cap, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Bundesgesetz über die Geschäftsordnung des Nationalrates (Geschäftsordnungsgesetz 1975) geändert wird (grundsätzliche Öffentlichkeit aller Ausschußsitzungen) (31/A) 5 164–165
Erklärung des Bundeskanzlers Dr. Wolfgang Schüssel anläßlich des Amtsantrittes der am 28.2.2003 ernannten Bundesregierung (1/RGER) 7 88–92
Erklärung des Bundeskanzlers zum Thema: "Europäischer Rat in Brüssel vom 20.-21. März 2003" (2/RGER) 10 54–56
Erste Lesung: Bundesfinanzgesetz für das Jahr 2003 samt Anlagen (60 d.B.) und Erste Lesung: Bundesfinanzgesetz für das Jahr 2004 samt Anlagen (61 d.B.) 15 58–59
Dringliche Anfrage der Abgeordneten Dr. Alfred Gusenbauer, Kolleginnen und Kollegen an den Bundesminister für Landesverteidigung betreffend Schluss mit dem Verwirrspiel um die Eurofighter (438/J) 17 28–31
Erklärung des Bundeskanzlers gemäß § 19 Absatz 2 der Geschäftsordnung des Nationalrates zum Thema "Das Angebot der Bundesregierung zur Pensionssicherung" (6/RGER) 18 73–75
Dringliche Anfrage der Abgeordneten Karl Öllinger, Kolleginnen und Kollegen an den Bundeskanzler betreffend gebrochene Versprechen und fehlende Harmonisierung bei den Politiker/innenpensionen (473/J) 18 129–132
Bericht des Budgetausschusses über die Regierungsvorlage (59 d.B.): Bundesgesetz, mit dem das Bundesstatistikgesetz 2000, das Bundes-Sportförderungsgesetz, das Presseförderungsgesetz 1985, das Publizistikförderungsgesetz 1984, das KommAustria-Gesetz, das Privatfernsehgesetz, das Parteiengesetz, das Beamten-Dienstrechtsgesetz 1979, das Gehaltsgesetz 1956, das Vertragsbedienstetengesetz 1948, das Richterdienstgesetz, das Landeslehrer-Dienstrechtsgesetz 1984, das Land- und forstwirtschaftliche Landeslehrer-Dienstrechtsgesetz 1985, das Bundeslehrer-Lehrverpflichtungsgesetz, das Pensionsgesetz 1965, das Bundestheaterpensionsgesetz, das Teilpensionsgesetz, das Verfassungsgerichtshofgesetz 1953, das Bundesbahn-Pensionsgesetz, das Bundesbahngesetz 1992, das Bundesbediensteten-Sozialplangesetz, das Schülerbeihilfengesetz 1983, das Bundesgesetz über die Förderung der Erwachsenenbildung und des Volksbüchereiwesens aus Bundesmitteln, die Fernmeldegebührenordnung, das Rundfunkgebührengesetz, das ÖIAG-Gesetz 2000, das Poststrukturgesetz, das Bundeshaushaltsgesetz, das Finanzausgleichsgesetz 2001, das Katastrophenfondsgesetz, das ASFINAG-Gesetz, das Schieneninfrastrukturfinanzierungsgesetz, das Ausfuhrfinanzierungsförderungsgesetz 1981, das Ausfuhrförderungsgesetz 1981, das Bundesfinanzierungsgesetz, das Glücksspielgesetz, das Pensionskassengesetz, das Einkommensteuergesetz 1988, das Körperschaftsteuergesetz 1988, das Umgründungssteuergesetz, das Umsatzsteuergesetz 1994, das Gesundheits- und Sozialbereich-Beihilfengesetz 1996, das Bewertungsgesetz 1955, das Erbschafts- und Schenkungssteuergesetz 1955, das Investmentfondsgesetz 1993, das Kraftfahrzeugsteuergesetz 1992, das Straßenbenützungsabgabegesetz, das Normverbrauchsabgabegesetz, das Elektrizitätsabgabegesetz, das Erdgasabgabegesetz, das Energieabgabenvergütungsgesetz, das Mineralölsteuergesetz 1995, die Bundesabgabenordnung, das Abgabenverwaltungsorganisationsgesetz, das Zollrechts-Durchführungsgesetz, das Produktpirateriegesetz, das Bundesgesetz über die Bundesrechenzentrum GmbH, das Zivildienstgesetz 1986, das Gesetz betreffend die Anlegung von Eisenbahnbüchern, die Wirkung der an einer Eisenbahn eingeräumten Hypothekarrechte und die bücherliche Sicherung der Pfandrechte der Besitzer von Eisenbahn-Prioritätsobligationen (Eisenbahnbuchgesetz), das Handelsgesetzbuch, das Bundespflegegeldgesetz, das Opferfürsorgegesetz, das Behinderteneinstellungsgesetz, das Familienlastenausgleichsgesetz 1967, das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz, das Gewerbliche Sozialversicherungsgesetz, das Bauern-Sozialversicherungsgesetz, das Beamten-Kranken- und Unfallversicherungsgesetz, das Rezeptpflichtgesetz, das Tierseuchengesetz, das Tierarzneimittelkontrollgesetz, die Straßenverkehrsordnung 1960, das Innovations- und Technologiefondsgesetz, das Forschungs- und Technologieförderungsgesetz, das Arbeitslosenversicherungsgesetz 1977, das Arbeitsmarktpolitik-Finanzierungsgesetz, das Arbeitsmarktservicegesetz, das Insolvenz-Entgeltsicherungsgesetz, das Karenzgeldgesetz, das Arbeitsverfassungsgesetz, das Bundesimmobiliengesetz und das Marchfeldschlösser-Gesetz geändert, ein Bundesgesetz über die Leistung eines besonderen Erstattungsbetrages anlässlich der Aufnahme in ein Dienstverhältnis zum Fürstentum Liechtenstein als Richter oder Staatsanwalt, ein Luftfahrtentschädigungsgesetz, ein Bundesgesetz über die Vergütung von Steuern an ausländische Vertretungsbehörden und ihre im diplomatischen und berufskonsularischen Rang stehenden Mitglieder (Internationales Steuervergütungsgesetz - IStVG), ein Kohleabgabegesetz; ein Bundesgesetz, mit dem vorübergehende Maßnahmen im Bereich des Strafaufschubs getroffen werden, und ein Bundesgesetz über den Nachkauf von Luftraumüberwachungsflugzeugen erlassen werden sowie das Bundesgesetz über den Beirat für die Statistik des Außenhandels beim Österreichischen Statistischen Zentralamt aufgehoben wird (Budgetbegleitgesetz 2003) (111 d.B.) 20 34–36
Bericht des Budgetausschusses über die Regierungsvorlage (59 d.B.): Bundesgesetz, mit dem das Bundesstatistikgesetz 2000, das Bundes-Sportförderungsgesetz, das Presseförderungsgesetz 1985, das Publizistikförderungsgesetz 1984, das KommAustria-Gesetz, das Privatfernsehgesetz, das Parteiengesetz, das Beamten-Dienstrechtsgesetz 1979, das Gehaltsgesetz 1956, das Vertragsbedienstetengesetz 1948, das Richterdienstgesetz, das Landeslehrer-Dienstrechtsgesetz 1984, das Land- und forstwirtschaftliche Landeslehrer-Dienstrechtsgesetz 1985, das Bundeslehrer-Lehrverpflichtungsgesetz, das Pensionsgesetz 1965, das Bundestheaterpensionsgesetz, das Teilpensionsgesetz, das Verfassungsgerichtshofgesetz 1953, das Bundesbahn-Pensionsgesetz, das Bundesbahngesetz 1992, das Bundesbediensteten-Sozialplangesetz, das Schülerbeihilfengesetz 1983, das Bundesgesetz über die Förderung der Erwachsenenbildung und des Volksbüchereiwesens aus Bundesmitteln, die Fernmeldegebührenordnung, das Rundfunkgebührengesetz, das ÖIAG-Gesetz 2000, das Poststrukturgesetz, das Bundeshaushaltsgesetz, das Finanzausgleichsgesetz 2001, das Katastrophenfondsgesetz, das ASFINAG-Gesetz, das Schieneninfrastrukturfinanzierungsgesetz, das Ausfuhrfinanzierungsförderungsgesetz 1981, das Ausfuhrförderungsgesetz 1981, das Bundesfinanzierungsgesetz, das Glücksspielgesetz, das Pensionskassengesetz, das Einkommensteuergesetz 1988, das Körperschaftsteuergesetz 1988, das Umgründungssteuergesetz, das Umsatzsteuergesetz 1994, das Gesundheits- und Sozialbereich-Beihilfengesetz 1996, das Bewertungsgesetz 1955, das Erbschafts- und Schenkungssteuergesetz 1955, das Investmentfondsgesetz 1993, das Kraftfahrzeugsteuergesetz 1992, das Straßenbenützungsabgabegesetz, das Normverbrauchsabgabegesetz, das Elektrizitätsabgabegesetz, das Erdgasabgabegesetz, das Energieabgabenvergütungsgesetz, das Mineralölsteuergesetz 1995, die Bundesabgabenordnung, das Abgabenverwaltungsorganisationsgesetz, das Zollrechts-Durchführungsgesetz, das Produktpirateriegesetz, das Bundesgesetz über die Bundesrechenzentrum GmbH, das Zivildienstgesetz 1986, das Gesetz betreffend die Anlegung von Eisenbahnbüchern, die Wirkung der an einer Eisenbahn eingeräumten Hypothekarrechte und die bücherliche Sicherung der Pfandrechte der Besitzer von Eisenbahn-Prioritätsobligationen (Eisenbahnbuchgesetz), das Handelsgesetzbuch, das Bundespflegegeldgesetz, das Opferfürsorgegesetz, das Behinderteneinstellungsgesetz, das Familienlastenausgleichsgesetz 1967, das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz, das Gewerbliche Sozialversicherungsgesetz, das Bauern-Sozialversicherungsgesetz, das Beamten-Kranken- und Unfallversicherungsgesetz, das Rezeptpflichtgesetz, das Tierseuchengesetz, das Tierarzneimittelkontrollgesetz, die Straßenverkehrsordnung 1960, das Innovations- und Technologiefondsgesetz, das Forschungs- und Technologieförderungsgesetz, das Arbeitslosenversicherungsgesetz 1977, das Arbeitsmarktpolitik-Finanzierungsgesetz, das Arbeitsmarktservicegesetz, das Insolvenz-Entgeltsicherungsgesetz, das Karenzgeldgesetz, das Arbeitsverfassungsgesetz, das Bundesimmobiliengesetz und das Marchfeldschlösser-Gesetz geändert, ein Bundesgesetz über die Leistung eines besonderen Erstattungsbetrages anlässlich der Aufnahme in ein Dienstverhältnis zum Fürstentum Liechtenstein als Richter oder Staatsanwalt, ein Luftfahrtentschädigungsgesetz, ein Bundesgesetz über die Vergütung von Steuern an ausländische Vertretungsbehörden und ihre im diplomatischen und berufskonsularischen Rang stehenden Mitglieder (Internationales Steuervergütungsgesetz - IStVG), ein Kohleabgabegesetz; ein Bundesgesetz, mit dem vorübergehende Maßnahmen im Bereich des Strafaufschubs getroffen werden, und ein Bundesgesetz über den Nachkauf von Luftraumüberwachungsflugzeugen erlassen werden sowie das Bundesgesetz über den Beirat für die Statistik des Außenhandels beim Österreichischen Statistischen Zentralamt aufgehoben wird (Budgetbegleitgesetz 2003) (111 d.B.) 20 365–367
Bericht des Budgetausschusses über den Antrag 132/A der Abgeordneten Mag. Wilhelm Molterer, Herbert Scheibner, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Bezügegesetz, BGBl. Nr. 273/1972 und das Bundesbezügegesetz, BGBl. I Nr. 64/1997, geändert werden (116 d.B.) 20 392–393
Dringliche Anfrage der Abgeordneten Dr. Peter Pilz, Kolleginnen und Kollegen an den Bundesminister für Finanzen betreffend Verdacht auf Schiebung, Geschenkannahme und Amtsmissbrauch (durch den Bundesminister für Finanzen) (535/J) 24 128–129
Bericht des Finanzausschusses über die Regierungsvorlage (78 d.B.): Bundesgesetz betreffend Verwertung der Bundeswohnbaugesellschaften (136 d.B.) 27 186–188
Bericht des Verfassungsausschusses über die Regierungsvorlage (110 d.B.): Bundesverfassungsgesetz über den Abschluss des Vertrages über den Beitritt der Tschechischen Republik, der Republik Estland, der Republik Zypern, der Republik Lettland, der Republik Litauen, der Republik Ungarn, der Republik Malta, der Republik Polen, der Republik Slowenien und der Slowakischen Republik zur Europäischen Union (161 d.B.) 28 52–53
Dringliche Anfrage der Abgeordneten Dr. Alfred Gusenbauer, Kolleginnen und Kollegen an den Bundesminister für Finanzen betreffend Vorziehen der Steuersenkung auf 2004 zur Belebung der Konjunktur (723/J) 30 34–38
Erklärung des Bundeskanzlers gemäß § 19 Absatz 2 der Geschäftsordnung des Nationalrates zum Thema "Die Prioritäten der Bundesregierung für den Herbst 2003" (9/RGER) und Erklärung des Vizekanzlers gemäß § 19 Absatz 2 der Geschäftsordnung des Nationalrates zum Thema "Die Prioritäten der Bundesregierung für den Herbst 2003" (10/RGER) 32 77–78
Erklärung des Bundeskanzlers gemäß § 19 Absatz 2 der Geschäftsordnung des Nationalrates anlässlich der Ernennung von Bundesminister Hubert Gorbach zum Vizekanzler (11/RGER) und Erklärung des Vizekanzlers gemäß § 19 Absatz 2 der Geschäftsordnung des Nationalrates (12/RGER) 34 69–71
Aktuelle Stunde zum Thema: Wo bleibt die österreichische Außenpolitik? (9/AS) 37 17–19
Aktuelle Stunde zum Thema: EU-Regierungskonferenz, Stand der Beratungen (10/AS) 40 30–32
Bericht des Verfassungsausschusses über die Regierungsvorlage (230 d.B.): Vertrag zwischen dem Königreich Belgien, dem Königreich Dänemark, der Bundesrepublik Deutschland, der Hellenischen Republik, dem Königreich Spanien, der Französischen Republik, Irland, der Italienischen Republik, dem Großherzogtum Luxemburg, dem Königreich der Niederlande, der Republik Österreich, der Portugiesischen Republik, der Republik Finnland, dem Königreich Schweden, dem Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland (Mitgliedstaaten der Europäischen Union) und der Tschechischen Republik, der Republik Estland, der Republik Zypern, der Republik Lettland, der Republik Litauen, der Republik Ungarn, der Republik Malta, der Republik Polen, der Republik Slowenien, der Slowakischen Republik über den Beitritt der Tschechischen Republik, der Republik Estland, der Republik Zypern, der Republik Lettland, der Republik Litauen, der Republik Ungarn, der Republik Malta, der Republik Polen, der Republik Slowenien und der Slowakischen Republik zur Europäischen Union samt Schlussakte (286 d.B.), Bericht des Verfassungsausschusses über die Regierungsvorlage (209 d.B.): Beschluss des Rates der Europäischen Union vom 25. Juni 2002 und 23. September 2002 (2002/772/EG, Euratom) zur Änderung des Akts zur Einführung allgemeiner unmittelbarer Wahlen der Abgeordneten des Europäischen Parlaments im Anhang zum Beschluss 76/787/EGKS, EWG, Euratom samt Erklärungen (287 d.B.) und Bericht des Verfassungsausschusses über den Antrag 250/A der Abgeordneten Dr. Ulrike Baumgartner-Gabitzer, Herbert Scheibner, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz, mit dem die Europawahlordnung geändert und ein Bundesgesetz über die Europawahl 2004 erlassen wird (288 d.B.) 40 112–114
Bericht des Verfassungsausschusses über den Antrag 292/A der Abgeordneten Mag. Wilhelm Molterer, Mag. Dr. Magda Bleckmann, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz, mit dem ein Bundesgesetz über die Förderung der Presse erlassen (Presseförderungsgesetz 2004) sowie das KommAustria-Gesetz und das Publizistikförderungsgesetz geändert werden (323 d.B.) 40 219–220
Bericht des Verkehrsausschusses über die Regierungsvorlage (311 d.B.): Bundesgesetz, mit dem das Bundesbahngesetz 1992, das Schieneninfrastrukturfinanzierungsgesetz, das Hochleistungsstreckengesetz, das Bundesgesetz zur Errichtung einer "Brenner Eisenbahn GmbH", das Bundespflegegeldgesetz und das Kriegsgefangenenentschädigungsgesetz sowie das Gesetz zur Neuordnung des Dienstrechtes der Österreichischen Bundesbahnen und deren Rechtsnachfolge-Unternehmen erlassen wird, mit dem das Bahn-Betriebsverfassungsgesetz aufgehoben wird, und mit dem das Arbeitsverfassungsgesetz und das Angestelltengesetz geändert werden (Bundesbahnstrukturgesetz 2003) (340 d.B.) und Bericht und Antrag des Verkehrsausschusses über den Entwurf eines Bundesgesetzes, mit dem das Bundesgesetz, mit dem die Haftungsübernahme für von der Gesellschaft "Österreichische Bundesbahnen" bei der "EUROFIMA" (Europäische Gesellschaft für die Finanzierung von Eisenbahnmaterial) aufzunehmende Anleihen, Darlehen und sonstige Kredite geregelt wird, geändert wird (341 d.B.) 41 112–114
Dringliche Anfrage der Abgeordneten Dr. Alfred Gusenbauer, Kolleginnen und Kollegen an den Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit betreffend Verantwortung der Bundesregierung für die Rekordarbeitslosigkeit in Österreich (1293/J) 43 37–39
Erklärungen des Bundeskanzlers und des Vizekanzlers gemäß § 19 Absatz 2 der Geschäftsordnung des Nationalrates zum Thema "Die Steuerentlastung bringt Aufschwung für Wirtschaft und Arbeit" (15/RGER) 45 60–63, 107–109
Dringliche Anfrage der Abgeordneten Dr. Gertrude Brinek, Mag. Dr. Magda Bleckmann, Kolleginnen und Kollegen an die Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur betreffend Eskalation der Gewalt und der Sprache im Zuge von Studentenprotesten der Linken (1376/J) 46 124–126
Dringlicher Dringlicher Antrag der Abgeordneten Dr. Alfred Gusenbauer, Kolleginnen und Kollegen für eine zusätzliche Anpassung der Pensionen für 2004 und für eine garantierte jährliche Wertsicherung der Pensionen (331/A(E)) 48 26–28
Dringliche Anfrage der Abgeordneten Dr. Alexander Van der Bellen, Kolleginnen und Kollegen an den Bundesminister für Finanzen betreffend Rücktrittsgründe (für Bundesminister für Finanzen Mag. Grasser) (1484/J) 50 121–125
Bericht des Außenpolitischen Ausschusses über die Regierungsvorlage (355 d.B.): Bundesgesetz, mit dem das Konsulargebührengesetz 1992 geändert wird (393 d.B.), Bericht des Außenpolitischen Ausschusses über die Regierungsvorlage (344 d.B.): Rahmenabkommen zwischen der Republik Österreich und der Slowakischen Republik über die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Gebietskörperschaften (394 d.B.), Bericht des Außenpolitischen Ausschusses über die Regierungsvorlage (255 d.B.): Europa-Mittelmeer-Abkommen zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und der Arabischen Republik Ägypten andererseits samt Anhängen, Protokollen und Schlussakte (395 d.B.), Bericht des Außenpolitischen Ausschusses über die Regierungsvorlage (388 d.B.): Europa-Mittelmeer-Assoziationsabkommen zwischen der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten einerseits und der Libanesischen Republik andererseits samt Anhängen, Protokollen und Schlussakte (396 d.B.) und Bericht des Außenpolitischen Ausschusses über die Regierungsvorlage (389 d.B.): Europa-Mittelmeer-Abkommen zur Gründung einer Assoziation zwischen der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten einerseits und der Demokratischen Volksrepublik Algerien andererseits samt Anhängen, Protokollen und Schlussakte (397 d.B.) 50 189–190
Antrag auf Einsetzung eines
Untersuchungsausschusses zur
Aufklärung über die Gebarung des Bundeskanzlers sowie sämtlicher
Bundesminister hinsichtlich der Vergabe, Abwicklung und (Einsparungs-) Wirkung
von Werkverträgen für externe Berater betreffend Verwaltungs- und
Organisationsberatung sowie Öffentlichkeitsarbeit seit 4.2.2000;
Erhebung von mündlichen und schriftlichen Auskünften zum
Untersuchungsgegenstand und durch Einsicht in die Akten des Bundeskanzleramtes
sowie sämtlicher Ressorts, deren Dienststellen und der ÖIAG im
Zusammenhang mit dem Untersuchungsgegenstand (70/GO) 51 158–160
Dringliche Anfrage der Abgeordneten Dr. Alfred Gusenbauer, Kolleginnen und Kollegen an den Bundesminister für Landesverteidigung betreffend "Das Eurofighter-Debakel der Bundesregierung - ein Blindflug auf Kosten der österreichischen Steuerzahler" (1566/J) 54 23–25, 57
Dringliche Anfrage der Abgeordneten Dr. Michael Spindelegger, Dr. Reinhard Eugen Bösch, Kolleginnen und Kollegen an betreffend Sicherheit für Österreich und Europa (1579/J) 55 137–139, 160
Bericht des Finanzausschusses über die Regierungsvorlage (451 d.B.): Bundesgesetz, mit dem das Einkommensteuergesetz 1988, das Körperschaftsteuergesetz 1988, das Mineralölsteuergesetz 1995, das Schaumweinsteuergesetz 1995, das Biersteuergesetz 1995, das Finanzstrafgesetz, die Bundesabgabenordnung und das Finanzausgleichsgesetz 2001 geändert werden und ein Pauschalabgabegesetz eingeführt wird (Steuerreformgesetz 2005 - StReformG 2005) (461 d.B.) und Bericht und Antrag des Finanzausschusses betreffend den Entwurf eines Bundesgesetzes, mit dem das Katastrophenfondsgesetz 1996 geändert wird (462 d.B.) 59 56–59
Anfragebeantwortung betreffend Eurofighterprobleme und endende Einsatzbereitschaft der Draken Flugzeuge (1328/AB) 59 128–129
Dringlicher Dringlicher Antrag der Abgeordneten Dr. Eva Glawischnig, Kolleginnen und Kollegen betreffend Schweigen und Untätigkeit zu den Ausbauplänen der slowakischen Regierung bezüglich Mochovce, der Lebenszeitverlängerung von Bohunice V1 sowie dem Europäischen Atomausstieg (397/A(E)) 61 175–176
Dringliche Anfrage der Abgeordneten Herbert Scheibner, Dr. Reinhold Lopatka, Kolleginnen und Kollegen an die Bundesministerin für auswärtige Angelegenheiten betreffend Österreichs Haltung zur Außen- und Sicherheitspolitik sowie zur Verfassung der Europäischen Union (1813/J) 62 144–146
Dringliche Anfrage der Abgeordneten Dr. Alexander Van der Bellen, Kolleginnen und Kollegen an den Bundeskanzler betreffend Klarheit über die Positionierung der österreichischen Bundesregierung zu Europäischer Demokratie und Verfassung (1849/J) 64 100–101
Bericht des Rechnungshofausschusses betreffend den Tätigkeitsbericht (III-66 d.B.) des Rechnungshofes über das Verwaltungsjahr 2002 (554 d.B.) 67 81–82
Bericht des Hauptausschusses betreffend die Erstattung eines Vorschlages für die Wahl der Präsidentin / des Präsidenten des Rechnungshofes (559 d.B.) 69 58–61
Antrag der Abgeordneten Dr. Ulrike Baumgartner-Gabitzer, Mag. Dr. Magda Bleckmann, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Privatradiogesetz, das Privatfernsehgesetz, das KommAustria-Gesetz und das ORF-Gesetz geändert werden sowie das Fernsehsignalgesetz aufgehoben wird (430/A) 73 42–44
Dringliche Anfrage der Abgeordneten Dr. Alfred Gusenbauer, Kolleginnen und Kollegen an den Bundesminister für Finanzen betreffend Desaster beim geplanten Verkauf der ÖIAG-Anteile an der Telekom Austria (2087/J) 75 35–38
Erklärung der Bundesministerin für auswärtige Angelegenheiten gemäß § 19 Absatz 2 der Geschäftsordnung des Nationalrates zu Grundsatzfragen der Außenpolitik (20/RGER) 76 44–47
Bericht des Gesundheitsausschusses über die Regierungsvorlage (617 d.B.): Bundesgesetz, mit dem das Gentechnikgesetz und das Lebensmittelgesetz 1975 geändert werden (630 d.B.) 78 55–57
Aktuelle Stunde zum Thema "Aufschwung schafft Arbeit" (19/AS) 79 14–15
Erklärung des Bundeskanzlers gemäß § 19 Absatz 2 der Geschäftsordnung des Nationalrates betreffend Ernennung eines neuen Regierungsmitgliedes (22/RGER) 81 43–44
Bericht des Budgetausschusses über
die Regierungsvorlage (650 d.B.):
Bundesgesetz über die Bewilligung des Bundesvoranschlages für das
Jahr 2005 (Bundesfinanzgesetz 2005 - BFG 2005) samt Anlagen (670 d.B.), Oberste
Organe
Kapitel 01 Präsidentschaftskanzlei
Kapitel 02 Bundesgesetzgebung
Kapitel 03 Verfassungsgerichtshof
Kapitel 04 Verwaltungsgerichtshof
Kapitel 05 Volksanwaltschaft
Kapitel 06 Rechnungshof (650 d.B.) und
Bundeskanzleramt
Kapitel 10 Bundeskanzleramt
Kapitel 13 Kunst (650 d.B.) 83 32–35
Dringliche Anfrage der Abgeordneten Dr. Eva Glawischnig, Kolleginnen und Kollegen an den Bundesminister für Inneres betreffend wiederholte skandalöse Missachtung des Rechtsstaats durch den Innenminister (im Zusammenhang mit Ermittlungen des Bundeskriminalamtes gegen die Rechtsanwälte Mag. Bürstmayr und Mag. Lorenz sowie im Zusammenhang mit Erkenntnissen des Verfassungsgerichtshofes zum Asylgesetz und zum Zivildienstgesetz) (2282/J) 83 155
Bundesfinanzgesetz 2005 samt Anlagen
Bericht des Budgetausschusses über die Regierungsvorlage (650 d.B.): Bundesgesetz über die Bewilligung des Bundesvoranschlages für das Jahr 2005 (Bundesfinanzgesetz 2005 - BFG 2005) samt Anlagen
Beschluss des Nationalrates vom 17. November 2004 betreffend ein Bundesgesetz über die Bewilligung des Bundesvoranschlages für das Jahr 2005 (Bundesfinanzgesetz 2005 - BFG 2005) samt Anlagen
Militärische Angelegenheiten
Kapitel 40 Militärische Angelegenheiten (650 d.B.) 86 152–153
Bericht des Ausschusses für Arbeit und Soziales über das Pensions-Volksbegehren (550 d.B.) (684 d.B.), Bericht des Ausschusses für Arbeit und Soziales über die Regierungsvorlage (653 d.B.): Bundesgesetz, mit dem ein Allgemeines Pensionsgesetz erlassen wird sowie das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz, das Gewerbliche Sozialversicherungsgesetz, das Bundesgesetz über die Sozialversicherung freiberuflich selbständig Erwerbstätiger, das Bauern-Sozialversicherungsgesetz, das Arbeitslosenversicherungsgesetz 1977, das Überbrückungshilfengesetz, das Beamten-Dienstrechtsgesetz 1979, das Gehaltsgesetz 1956, das Richterdienstgesetz, das Landeslehrer-Dienstrechtsgesetz 1984, das Land- und forstwirtschaftliche Landeslehrer-Dienstrechtsgesetz 1985, das Vertragsbedienstetengesetz 1948, das Pensionsgesetz 1965, das Bundestheaterpensionsgesetz, das Teilpensionsgesetz, das Bundesbahn-Pensionsgesetz, das Bundesbahngesetz, das Bezügegesetz, das Bundesbezügegesetz, das Verfassungsgerichtshofgesetz 1953, das Familienlastenausgleichsgesetz 1967 und das Dienstgeberabgabegesetz geändert werden (Pensionsharmonisierungsgesetz) (694 d.B.) und Bericht und Antrag des Ausschusses für Arbeit und Soziales über den Entwurf eines Bundesgesetzes, mit dem das Angestelltengesetz, das Gutsangestelltengesetz, das Bauarbeiter-Urlaubs- und Abfertigungsgesetz und das Betriebliche Mitarbeitervorsorgegesetz geändert werden (695 d.B.) 87 195–197
Bericht des Ausschusses für innere
Angelegenheiten über die Regierungsvorlage (643 d.B.):
Bundesgesetz, mit dem das Sicherheitspolizeigesetz, das Grenzkontrollgesetz,
das Bundesgesetz über die Führung der Bundesgendarmerie im Bereich
der Länder und die Verfügung über die Wachkörper der
Bundespolizei und der Bundesgendarmerie und das Beamten-Dienstrechtsgesetz geändert
werden (SPG-Novelle 2005) (723 d.B.) und Bericht
und Antrag des Ausschusses für innere Angelegenheiten
über den Entwurf eines Bundesverfassungsgesetzes, mit dem die
Unabhängigkeit und Weisungsfreiheit von Rechtsschutzbeauftragten verankert
wird (724 d.B.) 89 40–43
Erklärung des Bundeskanzlers gemäß § 19 Absatz 2 der Geschäftsordnung des Nationalrates betreffend die Sicherheit der Österreicherinnen und Österreicher - Wechsel an der Spitze des Bundesministeriums für Inneres (23/RGER) 90 111–113
Bericht des Verkehrsausschusses über die Regierungsvorlage (610 d.B.): Urkunde zur Änderung des Übereinkommens zur Gründung des Europäischen Büros für Funkangelegenheiten (ERO) samt Anlage (756 d.B.) und Bericht des Verkehrsausschusses über den Antrag 480/A der Abgeordneten Klaus Wittauer, Mag. Karin Hakl, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Telekommunikationsgesetz 2003 - TKG 2003 geändert wird (755 d.B.) 90 257–258
Bericht des Rechnungshofausschusses betreffend den Wahrnehmungsbericht (III-72 d.B.) des Rechnungshofes über Luftraumüberwachungsflugzeuge (782 d.B. und Zu 782 d.B. [1 u. 2] [Minderheitsbericht] (abweichende persönliche Stellungnahme der Abgeordneten Mag. Werner Kogler und Dr. Peter Pilz)) 93 74–76
Dringliche Anfrage der Abgeordneten Dr. Alfred Gusenbauer, Kolleginnen und Kollegen an den Bundeskanzler betreffend die umfassende Gefährdung der Sicherheit in Österreich durch eine chaotische Regierungspolitik (2606/J) 95 28–31
Antrag der Abgeordneten Dr. Josef Cap, Kolleginnen und Kollegen auf Fristsetzung zur Berichterstattung über den Antrag 523/A(E) der Abgeordneten Mag. Johann Maier, Kolleginnen und Kollegen betreffend umgehende Erstattung eines schriftlichen Berichtes an den Nationalrat über die Vorgänge rund um den geplanten Stadionbau in Klagenfurt, die politischen Verantwortlichkeiten für ein mögliches Scheitern des Projektes und die Auswirkungen auf die Ausrichtung der Fußball-Europameisterschaft 2008 durch Österreich und die Schweiz (208/GO) 96 117–120
Aktuelle Stunde zum Thema "10 Jahre EU-Mitgliedschaft - Bilanz und Ausblick" (23/AS) 97 15–17
Dringlicher Dringlicher Antrag der Abgeordneten Dr. Alexander Van der Bellen, Kolleginnen und Kollegen betreffend Rücktritt der Bundesregierung (577/A(E)) 102 136–138
Dringlicher Dringlicher Antrag der Abgeordneten Klaus Wittauer, Kolleginnen und Kollegen betreffend weitere Senkung der Unfallzahlen und Reduzierung der (Zahl der) Verkehrstoten durch Steigerung der Verkehrssicherheit (584/A(E)) 104 126–128
Dringliche Anfrage der Abgeordneten Dr. Alfred Gusenbauer, Kolleginnen und Kollegen an den Bundeskanzler betreffend "Milliardengrab Eurofighter" (2941/J) 107 27–29, 60
Bericht des Verfassungsausschusses über die Regierungsvorlage (851 d.B.): Vertrag über eine Verfassung für Europa samt Protokolle, Anhänge und Schlussakte (919 d.B.) 109 60–61, 95–96
Erste Lesung: Antrag der Abgeordneten Dr. Josef Cap, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Bundesgesetz über die Eingetragene Partnerschaft (EP-G) geschaffen sowie das Allgemeine bürgerliche Gesetzbuch, das Personenstandsgesetz, das Ehegesetz, das Strafgesetzbuch, das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz, das Gewerbliche Sozialversicherungsgesetz, das Bauern-Sozialversicherungsgesetz und das Beamten-Kranken- und Unfallversicherungsgesetz geändert werden (582/A) 112 213–214
Bericht des Verfassungsausschusses über den Antrag 595/A der Abgeordneten Dr. Alexander Van der Bellen, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesverfassungsgesetz, mit dem das Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) geändert wird (998 d.B.) 113 76–77
Erklärung des Bundeskanzlers gemäß § 19 Absatz 2 der Geschäftsordnung des Nationalrates zum Thema: "Europäische Union und Ernennung eines Staatssekretärs für die EU-Präsidentschaft" (27/RGER) 115 67–69
Anfragebeantwortung betreffend Betriebsprüfung des Kunsthistorischen Museums (KHM) (3165/AB) 122 160–162
Kampf gegen Terrorismus: gemeinsame Aufgabe für Europa (4/EUPLB) 124 104–106
Dringlicher Antrag der Abgeordneten Dr. Ulrike Baumgartner-Gabitzer, Kolleginnen und Kollegen betreffend Wachstum und Beschäftigung für Österreich (714/A(E)) 125 149–151
Antrag der Abgeordneten Dr. Josef Cap, Kolleginnen und Kollegen auf
Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur
Erhebung von mündlichen und schriftlichen Auskünften und durch
Einsicht in die Akten des Bundesministeriums für auswärtige
Angelegenheiten, des Bundesministeriums für Inneres und des
Justizministeriums und Klärung folgender Fragen:
In welchem Ausmaß MitarbeiterInnen des Bundesministeriums für
auswärtige Angelegenheiten und des Bundesministeriums für Inneres in
die Visa-Affäre involviert waren bzw. sind;
Weshalb adäquate und wirksame Kontrollmechanismen fehlten, die den
Visahandel verhindert hätten;
Wann die frühere Außenministerin Ferrero-Waldner erstmals von den
Vorwürfen in Sachen Visahandel erfuhr;
Wann und in welcher Form den Vorwürfen im Zusammenhang mit Visahandel von
den betroffenen Ressorts nachgegangen wurde;
Welche Schritte zur Aufklärung der Vorwürfe und zur Bekämpfung
des Visahandels von Seiten der betroffenen Ressorts gesetzt wurden bzw. welche
Fehler und Versäumnisse die betroffenen Regierungsmitglieder bzw. ihre
Amtsvorgänger dabei zu verantworten haben;
Weshalb erst die Hinweise deutscher Behörden zu konkreten Ermittlungen und
Maßnahmen in Österreich geführt haben, obwohl konkrete
Vorwürfe in Sachen Visahandel seit mehreren Jahren im Raum standen,
Außenministerin Ferrero-Waldner im Jahr 2001 schriftlich und
persönlich auf die herrschenden Missstände aufmerksam gemacht worden
war und auch bereits im Jahr 2001 Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet
worden war;
Ob und in welcher Form es in den betroffenen Ressorts Vertuschungsversuche gab
und wer diese zu verantworten hat;
Weshalb auch nach dem bekannt werden der Vorwürfe in Sachen Visahandel,
spätestens also im Jahr 2001, nicht von der Praxis Abstand genommen wurde,
die Akten über bewilligte Visaanträge bereits nach einem Jahr zu
vernichten. (232/GO) und Antrag der
Abgeordneten Mag. Ulrike Lunacek,
Kolleginnen und Kollegen auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses
zur Untersuchung
1. Umfassende Aufklärung der Vorkommnisse im Zusammenhang mit dem
illegalen Handel mit Sichtvermerken in österreichischen Konsulaten.
2. Der Untersuchungsausschuss soll durch Erhebungen von mündlichen und
schriftlichen Auskünften zum Untersuchungsgegenstand und durch Einsicht in
die Akten im Zusammenhang mit dem Untersuchungsgegenstand alle Sachverhalte auf
rechtliche und politische Verantwortlichkeiten überprüfen.
3. Insbesondere soll geklärt werden,
Zu welchen Zeitpunkten und in welchem Ausmaß die Vorwürfe in den
zuständigen Abteilungen des Außen- und des Innenministeriums bekannt
wurden;
Zu welchem Zeitpunkt die frühere Ressortleiterin Benita Ferrero-Waldner
von den Vorwürfen erfahren hat;
Ob und wenn ja zu welchem Zeitpunkt es schon Informationen über einen
möglichen illegalen Visahandel unter der Amtszeit des jetzigen
Bundeskanzlers und früheren Außenministers Wolfgang Schüssel
gegeben hat;
Ob und in welchem Ausmaß Mitarbeiter/innen des Außen- sowie des
Innenministeriums am illegalen Visahandel beteiligt waren;
Ob es in den beiden Ressorts Versuche zur Verschleierung des illegalen
Visahandels gegeben hat und wer dafür die Verantwortung trägt;
Warum es keine transparente Vorgangsweise inkl. Begründungen zur
Visa-Vergabe für Antragsteller/innen gibt;
Warum die Kontrollmechanismen versagt haben, bzw. warum sie nicht
verstärkt und verbessert wurden, nachdem die ersten Vorwürfe bekannt
geworden waren;
Warum es nach Vorliegen der ersten Vorwürfe 2002 keinen konkreten
Inspektionsauftrag bezüglich der Visa-Affäre gegeben hat, sondern nur
den allgemeinen;
Welche Erfolge der in Belgrad stationierte Verbindungsbeamte des BMI bei der
Eindämmung des Visahandels erreichen konnte;
Warum trotz der bekannten Vorwürfe die Unterlagen für die
Visa-Erteilungen in den Botschaften weiterhin vernichtet wurden;
Warum erst nach Hinweisen der deutschen Behörden konkrete Ermittlungen in
Österreich begonnen wurden. (233/GO) 127 249–252
Antrag der Abgeordneten Mag. Wilhelm Molterer, Herbert Scheibner, Kolleginnen und Kollegen auf Fristsetzung zur Berichterstattung über die Regierungsvorlage (1189 d.B.): Bundesgesetz, mit dem das Staatsbürgerschaftsgesetz 1985 (StbG), das Tilgungsgesetz 1972 und das Gebührengesetz 1957 geändert werden (Staatsbürgerschaftsrechts-Novelle 2005) (234/GO) 128 10–11
Bericht des Verfassungsausschusses über den Antrag 723/A der Abgeordneten Dr. Ulrike Baumgartner-Gabitzer, Dipl.-Ing. Uwe Scheuch, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Bundesgesetz über den Österreichischen Rundfunk (ORF-Gesetz, ORF-G), geändert wird (1249 d.B.) 129 264–265
Antrag der Abgeordneten Mag. Ulrike Lunacek, Kolleginnen und Kollegen auf
Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Untersuchung
1. Umfassende Aufklärung der Vorkommnisse im Zusammenhang mit dem
illegalen Handel mit Sichtvermerken an österreichischen Konsulaten.
2. Der Untersuchungsausschuss soll durch Erhebungen von mündlichen und
schriftlichen Auskünften zum Untersuchungsgegenstand und durch Einsicht in
die Akten im Zusammenhang mit dem Untersuchungsgegenstand alle Sachverhalte auf
rechtliche und politische Verantwortlichkeiten überprüfen.
3. Insbesondere soll geklärt werden,
Zu welchen Zeitpunkten und in welchem Ausmaß die Vorwürfe in den
zuständigen Abteilungen des Außen- und Innenministeriums bekannt
wurden;
Zu welchem Zeitpunkt die frühere Ressortleiterin Benita Ferrero-Waldner
von den Vorwürfen erfahren hat;
Ob und wann ja zu welchem Zeitpunkt es schon Informationen über einen
möglichen illegalen Visahandel unter der Amtszeit des jetzigen
Bundeskanzlers und früheren Außenministers Wolfgang Schüssel
gegeben hat;
Ob und in welchem Ausmaß MitarbeiterInnen des Außen- sowie des
Innenministeriums am illegalen Visahandel beteiligt waren;
Ob es in den beiden Ressorts Versuche zur Verschleierung des illegalen
Visahandels gegeben hat und war dafür die Verantwortung trägt;
Warum es keine transparente Vorgangsweise inkl. Begründung zur
Visa-Vergabe für AngtragstellerInnen gibt;
Warum die Kontrollmechanismen versagt haben, bzw. warum sie nicht
verstärkt und verbessert wurden, nachdem die ersten Vorwürfe bekannt
geworden waren;
Warum es nach Vorliegen der ersten Vorwürfe 2002 keinen konkreten
Inspektionsauftrag bezüglich der Visa-Affäre gegeben hat, sondern nur
den allgemeinen;
Wie es zu erklären ist, dass weiterhin Inserate in einer Zeitschrift in
Belgrad geschalten werden, in denen gegen Bezahlung Visa für
Österreich, aber auch für Frankreich und Großbritannien
feilgeboten werden - und dies obwohl seit 2002 ein Verbindungsbeamter des BMI
in Belgrad stationiert ist, der u.a. auch mit der Eindämmung des
Visahandels durch Schlepper-Banden befasst war;
Was dieser Verbindungsbeamte des BMI in Kooperation mit den serbischen
Behörden gegen die fragwürdigen Visa-Inserate unternommen und
erreicht hat;
Welche Strategien es mti den serbischen Behörden gibt, um dieser
Visa-Mafia außerhalb des Ministeriums das Handwerk zu legen;
Welche Strategien es zur Eindämmung des illegalen Visahandels gemeinsam
mit den anderen EU-Botschaften, für deren Länder ebenfalls gegen Geld
Visa angeboten werden, gibt;
Warum trotz der bekannten Vorwürfe die Unterlagen für die
Visa-Erteilungen in den Botschaften weiterhin vernichtet wurden;
Warum erst nach Hinweisen der deutschen Behörden konkrete Ermittlungen in
Österreich begonnen wurden. (240/GO) und Antrag der
Abgeordneten Dr. Josef Cap,
Kolleginnen und Kollegen auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur
Untersuchung:
In welchem Ausmaß MitarbeiterInnen des Bundesministeriums für
auswärtige Angelegenheiten und des Bundesministeriums für Inneres in
die Visa-Affäre involviert waren bzw. sind;
Weshalb adäquate und wirksame Kontrollmechanismen fehlten, die den
Visahandel verhindert hätten;
Wann die frühere Außenministerin Ferrero-Waldner erstmals von den
Vorwürfen in Sachen Visahandel erfuhr;
Wann und in welcher Form den Vorwürfen im Zusammenhang mit Visahandel von
den betroffenen Ressorts nachgegangen wurde;
Welche Schritte zur Aufklärung der Vorwürfe und zur Bekämpfung
des Visahandels von Seiten der betroffenen Ressorts gesetzt wurden bzw. welche
Fehler und Versäumnisse die betroffenen Regierungsmitglieder bzw. ihre
Amtsvorgänger dabei zu verantworten haben;
Weshalb est die Hinweise deutscher Behörden zu konkreten Ermittlungen und
Maßnahmen in Österreich geführt haben, obwohl konkrete Vorwürfe
in Sachen Visahandel seit mehreren Jahren im Raum standen,
Außenministerin Ferrero-Waldner im Jahr 2001 schriftlich und 2002
persönlich auf die herrschenden Missstände aufmerksam gemacht worden
war und auch bereits im Jahr 2001 Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet
worden war;
Ob und in welcher Form es in den betroffenen Ressorts Vertuschungsversuche gab
und wer diese zu verantworten hat;
Weshalb auch nach dem bekannt werden der Vorwürfe in Sachen Visahandel,
spätestens also im Jahr 2001, nicht von der Praxis Abstand genommen wurde,
die Akten über bewilligte Visaanträge bereits nach einem Jahr zu
vernichten;
Weshalb bis zum heutigen Tag seitens der betroffenen Ressorts nicht die
erforderlichen Maßnahmen gesetzt wurden, um den illegaleen Handel mit
Sichtvermerken zu unterbinden. (241/GO) 129 337–340
Legislativprogramm der Kommission (5/EUPLB) 131 9–11
Erklärung des Bundeskanzlers gemäß § 19 Absatz 2 der Geschäftsordnung des Nationalrates zum Thema: "Österreichische EU-Präsidentschaft im 1. Halbjahr 2006 und Ergebnisse des Europäischen Rates vom 15./16.12.2005" (28/RGER) 133 53–55
Sammelbericht des Ausschusses für Petitionen und Bürgerinitiativen über die Petitionen Nr. 59, 61, 62, 64, 68, 69 und 71 sowie über die Bürgerinitiativen Nr. 26 und 27 (1267 d.B.) 135 240–241
Antrag der Abgeordneten Dr. Josef Cap, Mag. Werner Kogler, Kolleginnen und Kollegen auf Einsetzung eines
Untersuchungsausschusses zur Untersuchung:
In welchem Ausmaß Mitarbeiter/innen des Bundesministeriums für
auswärtige Angelegenheiten und des Bundesministeriums für Inneres in
die Visa-Affäre involviert waren bzw. sind;
Weshalb adäquate und wirksame Kontrollmechanismen fehlten, die den
Visahandel verhindert hätten;
Wann die frühere Außenministerin Ferrero-Waldner erstmals von den
Vorwürfen in Sachen Visahandel erfuhr;
Wann und in welcher Form den Vorwürfen im Zusammenhang mit Visahandel von
den betroffenen Ressorts nachgegangen wurde;
Welche Schritte zur Aufklärung der Vorwürfe und zur Bekämpfung
des Visahandels von Seiten der betroffenen Ressorts gesetzt wurden bzw. welche
Fehler und Versäumnisse die betroffenen Regierungsmitglieder bzw. ihre
Amtsvorgänger dabei zu verantworten haben;
Warum es nach Vorliegen der ersten Vorwürfe 2002 keinen konkreten
Inspektionsauftrag bezüglich der Visa-Affäre gegeben hat, sondern nur
einen allgemeinen Auftrag.
Weshalb erst die Hinweise deutscher Behörden zu konkreten Ermittlungen und
Maßnahmen in Österreich geführt haben, obwohl konkrete
Vorwürfe in Sachen Visahandel seit mehreren Jahren im Raum standen,
Außenministerin Ferrero-Waldner im Jahr 2001 schriftlich und 2002
persönlich auf die herrschenden Missstände aufmerksam gemacht worden
war und auch bereits im Jahr 2001 Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet
worden war;
Ob und in welcher Form es in den betroffenen Ressorts Vertuschungsversuche gab
und wer diese zu verantworten hat;
Weshalb auch nach dem Bekanntwerden der Vorwürfe in Sachen Visahandel,
spätestens also im Jahr 2001, nicht von der Praxis Abstand genommen wurde,
die Akten über bewilligte Visaanträge bereits nach einem Jahr zu
vernichten;
Weshalb bis zum heutigen Tag seitens der betroffenen Ressorts nicht die
erforderlichen Maßnahmen gesetzt wurden, um den illegalen Handel mit
Sichtvermerken zu unterbinden.
Wie es zu erklären ist, dass weiterhin Inserate in einer Zeitschrift in
Belgrad geschalten werden, in denen gegen Bezahlung Visa für
Österreich, aber auch für Frankreich und Großbritannien
feilgeboten werden - und dies, obwohl seit 2002 ein Verbindungsbeamter des BMI
in Belgrad stationiert ist, der u.a. auch mit der Eindämmung des
Visahandels durch Schlepper-Banden befasst war.
Was dieser Verbindungsbeamte des BMI in Kooperation mit den serbischen
Behörden gegen die fragwürdigen Visa-Inserate unternommen und
erreicht hat.
Warum die Arbeit der vom Bundesminister für Auswärtige
Angelegenheiten eingesetzten "externen Expertenkommission" de facto
ausschließlich "zukunftsgerichtet" war und inwieweit dieses
Faktum für die Wahrheitsfindung optimal war. (246/GO) 135 248–251
Bericht des Ausschusses für Wissenschaft und Forschung über den Antrag 752/A der Abgeordneten Dr. Gertrude Brinek, Mag. Dr. Magda Bleckmann, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Universitätsgesetz 2002 geändert wird (1308 d.B.) und Bericht des Ausschusses für Wissenschaft und Forschung über den Antrag 756/A der Abgeordneten Dr. Gertrude Brinek, Mag. Dr. Magda Bleckmann, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Fachhochschul-Studiengesetz, das MTD-Gesetz und das Hebammengesetz geändert werden (1309 d.B.) 139 75–76
Dringlicher Antrag der Abgeordneten Karl Öllinger, Kolleginnen und Kollegen betreffend die Jubelpropaganda bzw. Werbe- und Informationsmaßnahmen der Bundesregierung (800/A(E)) 140 138–141
Antrag der Abgeordneten Mag. Terezija Stoisits, Kolleginnen und Kollegen auf Fristsetzung zur Berichterstattung über den Antrag 791/A(E) der Abgeordneten Mag. Terezija Stoisits, Kolleginnen und Kollegen betreffend Ortstafeln in Bleiburg und Bleiburg - Ebersdorf (Anregung einer Verordnungsprüfung) (250/GO) 140 169–170
Aktuelle Stunde zum Thema "Die Ergebnisse des Europäischen Rates in Brüssel vom 23. und 24. März 2006" (35/AS) 142 35–36
Dringliche Anfrage der Abgeordneten Herbert Scheibner, Kolleginnen und Kollegen an den Bundesminister für Finanzen betreffend Sicherung des Wirtschafts- und Finanzplatzes Österreich durch lückenlose Aufklärung des ÖGB-BAWAG Skandals (4078/J) 142 183–185
Bericht des Außenpolitischen Ausschusses über den Antrag 781/A(E) der Abgeordneten Barbara Riener, Mag. Gisela Wurm, Anton Wattaul, Dr. Eva Glawischnig-Piesczek, Kolleginnen und Kollegen betreffend "SOS-Kinderdorf", Nominierung für den Friedensnobelpreis 2006 (1407 d.B.), Bericht des Außenpolitischen Ausschusses über die Regierungsvorlage (1298 d.B.): Bundesgesetz, mit dem das Bundesgesetz über die ,,Diplomatische Akademie Wien'' (DAK-Gesetz 1996) geändert wird (1402 d.B.), Bericht des Außenpolitischen Ausschusses über die Regierungsvorlage (1363 d.B.): Bundesgesetz über den Auslandsösterreicher-Fonds (AÖF-G) (1403 d.B.), Bericht des Außenpolitischen Ausschusses über den Antrag 775/A der Abgeordneten Dr. Michael Spindelegger, Herbert Scheibner, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Bundesgesetz über die Erhebung von Gebühren und den Ersatz von Auslagen für Amtshandlungen österreichischer Vertretungsbehörden in konsularischen Angelegenheiten (Konsulargebührengesetz 1992 - KGG 1992) geändert wird (1404 d.B.), Bericht des Außenpolitischen Ausschusses über die Regierungsvorlage (1300 d.B.): Partnerschafts- und Kooperationsabkommen zur Gründung einer Partnerschaft zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und der Republik Tadschikistan andererseits samt Schlussakte, Anhänge, Protokoll und Erklärungen (1405 d.B.) und Bericht des Außenpolitischen Ausschusses über die Regierungsvorlage (1161 d.B.): Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Immunität der Staaten und ihres Vermögens von der Gerichtsbarkeit (1406 d.B.) 146 33–34
Antrag der Abgeordneten Mag. Werner Kogler, Kolleginnen und Kollegen auf
Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Untersuchung
1. Reaktion der Kontrollinstitutionen im Zeitraum von 1994 bis heute auf
die sogenannten "Karibik-Geschäfte" der BAWAG.
2. Politische Verantwortlichkeit für die fehlenden Konsequenzen eines
Prüfberichtes der Nationalbank aus dem April 2001 an die damalige
Bankenaufsicht im BMF über die Situation der BAWAG/PSK.
3. Politische Verantwortlichkeit für eventuelle eintretende Haftungen der
Republik Österreich gegenüber den Kund/innen der BAWAG/PSK.
4. Untersuchung von Zusammenhängen mit der außergewöhnlichen
und ihrerseits dubiosen Finanzierung der Beschaffung der
"Eurofighter".
5. Prüfung der Entsendepraxis von Staatskommissären, im speziellen im
Fall der Hypo-Alpe-Adria Bank AG und der BAWAG/PSK, Tiroler Sparkasse.
6. Prüfung der Frage, ob, inwieweit und wann die Banken- bzw.
Finanzmarktaufsicht über die Malversationen in der Hypo-Alpe-Adria Bank AG
Kenntnis erlangt hat und wie diesfalls von seiten der FMA reagiert wurde.
7. Prüfung der Frage, inwieweit die Finanzmarktaufsicht gegen
Fehlbewertungen von Beteiligungen und Kreditrisiken vorgeht. (263/GO) 146 131–133
Bericht des Finanzausschusses über die Regierungsvorlage (1391 d.B.): Bundesgesetz, mit dem das Bundesgesetz über die Haftungsübernahme für die Finanzierung von Eisenbahnmaterial (EUROFIMA-Gesetz) geändert wird (1446 d.B.) und Bericht und Antrag des Finanzausschusses über den Entwurf eines Bundesgesetzes, mit dem ein Bundesgesetz betreffend die Haftungsübernahme zur Zukunftssicherung der BAWAG P.S.K. Bank für Arbeit und Wirtschaft und Österreichische Postsparkasse AG geschaffen, das Bundesfinanzgesetz 2006 und das Nationalbankgesetz 1984 geändert sowie ein Bundesgesetz betreffend den Erwerb von Aktien der Oesterreichischen Nationalbank geschaffen werden (1447 d.B.) 148 48–51
Initiativen für ein soziales Europa! (9/EUPLB) 152 41
Bericht des Verfassungsausschusses über das Volksbegehren (1448 d.B.) "Österreich bleib frei!" (1551 d.B.) 154 80–82
Dringliche Anfrage der Abgeordneten Herbert Scheibner, Kolleginnen und Kollegen an den Bundesminister für Finanzen betreffend Haftungsübernahme zur Zukunftssicherung der BAWAG P.S.K. (4390/J) 154 168–169
Dringlicher Antrag der Abgeordneten Dr. Alexander Van der Bellen, Kolleginnen und Kollegen betreffend die Sicherstellung der Unabhängigkeit und Objektivität des ORF (850/A(E)) 157 27–29
Dringlicher Antrag der Abgeordneten Mag. Terezija Stoisits, Kolleginnen und Kollegen betreffend Umsetzung der Ortstafelerkenntnisse des Verfassungsgerichtshofes (853/A(E)) 158 123–125
Bericht des Verfassungsausschusses über den Antrag 841/A der Abgeordneten Dr. Alexander Van der Bellen, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Bundesgesetz über den Österreichischen Rundfunk (ORF-Gesetz, ORF-G) geändert wird (1582 d.B.) 158 229–231, 241–243
Dringliche Anfrage der Abgeordneten Dr. Christoph Matznetter, Kolleginnen und Kollegen an den Bundesminister für Finanzen betreffend enorm gestiegene Steuerbelastung der österreichischen Arbeitnehmer/innen und Pensionisten/innen (4605/J) 160 181–182
Antrag der Abgeordneten Mag. Wilhelm Molterer, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Volksgruppengesetz geändert wird (848/A) und Antrag der Abgeordneten Herbert Scheibner, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Volksgruppengesetz geändert wird (849/A) 161 15–18
Bericht des Verfassungsausschusses über den Antrag 856/A der Abgeordneten Mag. Wilhelm Molterer, Dr. Josef Cap, Herbert Scheibner, Dr. Alexander Van der Bellen, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz, mit dem die XXII. Gesetzgebungsperiode des Nationalrates vorzeitig beendet wird (1632 d.B.) 161 105–108
Dringliche Anfrage der Abgeordneten Dr. Alfred Gusenbauer, Kolleginnen und Kollegen an die Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur betreffend "Chaos in der Bildungspolitik" (4706/J) 162 85–87
Dringliche Anfrage der Abgeordneten Dkfm. Dr. Günter Stummvoll, Kolleginnen und Kollegen an den Bundesminister für Finanzen betreffend weitere Entlastung der Bürger und Unternehmer (4728/J) 163 144–147
(Mündliche Begründung Dringlicher Anträge, s. unter Dringliche Anträge)
(Mündliche Begründung schriftlicher Anfragen, s. unter Dringliche Anfragen)
Dringliche Anträge betreffend
"Kein Pensionsraub für Abfangjäger!" (115/A(E)) 14 6, 101–105
Begründung 14 106–110
Stellungnahme von Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel zum Gegenstand 14 111–116
Debatte 14 116–144
Ablehnung des Entschließungsantrages 14 145
vorzeitige Abberufung des Geschäftsführers des Kunsthistorischen Museums und Neubesetzung des Kuratoriums des KHM (Kunsthistorischen Museums) (635/A(E)) 112 9, 129–135
Begründung 112 135–141
Stellungnahme von Bundesministerin Elisabeth Gehrer zum Gegenstand 112 141–144
Debatte 112 144–169
Ablehnung des Entschließungsantrages 112 169
Selbständige Anträge betreffend
ein Bundesverfassungsgesetz, mit dem das Bundes-Verfassungsgesetz geändert wird, und Bundesgesetz, mit dem das Bundesgesetz über die Geschäftsordnung des Nationalrates (Geschäftsordnungsgesetz 1975) geändert wird (Einsetzung von Untersuchungsausschüssen durch Beschluß oder auf Verlangen eines Drittels der Abgeordneten) (3/A)
Nationalrat
Einbringung 1 4
Erste Lesung 3 49–59
Zuweisung an den Geschäftsordnungsausschuss 3 59
Beschaffungsstopp für Kampfflugzeuge (Abfangjäger, Überwachungsflugzeuge) (4/A(E))
Nationalrat
Einbringung 1 4
Zuweisung an den Landesverteidigungsausschuss 4 3
ein Bundesverfassungsgesetz, mit dem das Bundes-Verfassungsgesetz zur Begründung der Gesetzgebungskompetenz des Bundes in Angelegenheiten des Tierschutzes geändert wird (5/A)
Nationalrat
Einbringung 1 4
Zuweisung an den Verfassungsausschuss 4 3
Erledigt durch 509 d.B. 62 35–102
ein Bundesgesetz über den Schutz von Tieren (Tierschutzgesetz - TSchG) (9/A)
Nationalrat
Einbringung 1 4
Zuweisung an den Verfassungsausschuss 4 3
Erledigt durch 509 d.B. 62 35–102
ein Bundesgesetz, mit dem das Bundesgesetz über die Geschäftsordnung des Nationalrates (Geschäftsordnungsgesetz 1975) geändert wird (grundsätzliche Öffentlichkeit aller Ausschußsitzungen) (31/A)
Nationalrat
Einbringung 3 5
Erste Lesung 5 164–167
Zuweisung an den Geschäftsordnungsausschuss 5 167
ein Bundesgesetz, mit dem das Bundesgesetz über die Geschäftsordnung des Nationalrates (Geschäftsordnungsgesetz 1975) geändert wird (Reform der Fragestunde) (32/A)
Nationalrat
Einbringung 3 5
Erste Lesung 5 167–169
Zuweisung an den Geschäftsordnungsausschuss 5 169
Gebarungsüberprüfung durch den Rechnungshof gemäß § 99 Abs. 2 GOG hinsichtlich des Vorganges Beschaffung von Luftraumüberwachungsflugzeugen (206/A und Zu 206/A)
Nationalrat
Stattgegeben gemäß § 99 Abs. 2 GOG 30 92–93
Einbringung 30 4
Erledigt durch III-143 d.B. siehe RECHNUNGSHOF
Existenzsicherung der jüdischen Gemeinde in Österreich (233/A(E))
Nationalrat
Einbringung 32 11
Zuweisung an den Ausschuss für Menschenrechte 33 3
Gebarungsüberprüfung durch den Rechnungshof gemäß § 99 Abs. 2 GOG betreffend die Gebarung des Bundesministeriums für Inneres sowie die Gebarung aller damit befassten Ressorts und Dienststellen hinsichtlich des Vorganges der Ausschreibung, Vergabe, Abwicklung und Errichtung des bundesweiten Behördenfunknetzes ADONIS (Austrian Digital Operating Network for Integrated Services) seit 4.2.2000 bis zur Aufkündigung der Vertragsvereinbarungen durch das Unternehmen Mastertalk, unter besonderer Berücksichtigung der Vergabe des Projektmanagements an das Unternehmen Austroconsult (sowie deren Subauftragnehmer) (abhörsicheres Funknetz für die Exekutive) (240/A und Zu 240/A)
Nationalrat
Stattgegeben gemäß § 99 Abs. 2 GOG 34 246
Einbringung 34 9
Erledigt durch III-106 d.B. und Zu III-106 d.B. siehe RECHNUNGSHOF
ein Bundesgesetz, mit dem das Bundesgesetz über die Eingetragene Partnerschaft (EP-G) geschaffen sowie das Allgemeine bürgerliche Gesetzbuch, das Personenstandsgesetz, das Ehegesetz, das Strafgesetzbuch, das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz, das Gewerbliche Sozialversicherungsgesetz, das Bauern-Sozialversicherungsgesetz und das Beamten-Kranken- und Unfallversicherungsgesetz geändert werden (582/A)
Nationalrat
Einbringung 103 6
Erste Lesung 112 213–219
Zuweisung an den Justizausschuss 112 219
ein Bundesgesetz, mit dem das Arbeitsverfassungsgesetz geändert wird (677/A)
Nationalrat
Einbringung 117 7
Erste Lesung 129 322–323
Zuweisung an den Ausschuss für Arbeit und Soziales 129 323
Unselbständige Entschließungsanträge betreffend
Überprüfung der Rechtmäßigkeit der Inanspruchnahme der Bezugsfortzahlung nach dem Bundesbezügegesetz durch den ehem. Abgeordneten und Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie Ing. Mathias Reichhold (21/UEA) 10 150
Ablehnung des Entschließungsantrages 10 178
Änderung aller Vorstandsverträge von Unternehmen, die der Rechnungshofkontrolle unterliegen, entsprechend dem Stellenbesetzungsgesetz und der Vertragsschablonenverordnung (78/UEA) 31 55–56
Ablehnung des Entschließungsantrages 31 65
Auflösung des Vertrages über den Ankauf der Eurofighter-Kampfflugzeuge ohne finanziellen Schaden für die Republik Österreich und Stopp für die Zwischenlösung der Anmietung von Luftraumüberwachungsflugzeugen (143/UEA) 54 52
Ablehnung des Entschließungsantrages 54 58
Verankerung des Instruments der EU-weiten Volksabstimmung in der Europäischen Verfassung und Abhaltung einer europaweiten Volksabstimmung über den Ausstieg aus der Atomenergie (160/UEA) 61 149, 150–151
Ablehnung des Entschließungsantrages 61 176
Ablehnung einer Liberalisierung und Privatisierung der Wasserversorgung und Verankerung diesbezüglicher Schutzbestimmungen in der Europäischen Verfassung (169/UEA) 62 146–147
Ablehnung des Entschließungsantrages 62 170
Volksabstimmung über einen Beitritt der Türkei zur Europäischen Union und Ermöglichung europaweiter Volksabstimmungen (234/UEA) 92 51
Ablehnung des Entschließungsantrages 92 65
Schaffung einer unabhängigen Kommission zur Bewertung und Dokumentation von Gegengeschäften im Zusammenhang mit dem Ankauf von Abfangjägern (236/UEA) 93 108
Ablehnung des Entschließungsantrages 93 115
Umsetzung der Ortstafelerkenntnisse des Verfassungsgerichtshofes (385/UEA) 158 140, 141–142
Ablehnung des Entschließungsantrages 158 144
Misstrauensanträge
Misstrauensantrag der Abgeordneten Dr. Josef Cap, Kolleginnen und Kollegen gemäß Art. 74 Abs. 1 B-VG gegen den Bundesminister für Landesverteidigung Günther Platter (66/UEA) 29 179–180
Ablehnung des Misstrauensantrages 29 188
Misstrauensantrag der Abgeordneten Dr. Josef Cap, Mag. Werner Kogler, Kolleginnen und Kollegen gemäß Art. 74 Abs. 1 B-VG gegen den Bundesminister für Finanzen Mag. Karl-Heinz Grasser (77/UEA) 31 50
Ablehnung des Misstrauensantrages 31 65
Dringliche Anfragen betreffend
unnötige Belastung der Österreicher/innen durch teure Kampfflugzeuge (122/J 26.02.2003) 5 13, 100–104
Begründung 5 104–109
Beantwortet von Bundeskanzler Dr. Wolfgang SchüsselStaatssekretär Dr. Wolfgang Schüssel 5 109–116
Debatte 5 116–143
mehr als 27 Millionen Euro für Selbstdarstellung und Reklame (des Bundesministers für Finanzen) (520/J 12.06.2003) 22 5, 102–106
Debatte 22
Beantwortet 22
"Freunderlwirtschaft, Interventionen und Lobbyismus zum Schaden Österreichs" (Vorwürfe bezüglich der Amtsführung des Bundesministers für Finanzen) (658/J 10.07.2003) 29 12, 117–128
Begründung 29 128–134
Beantwortet von Bundesminister Mag. Karl-Heinz Grasser 29 134–147
Verhandlung 29 148–185
Debatte 29
Freunderlwirtschaft statt Wirtschaftspolitik am Beispiel von ÖIAG und voestalpine (784/J 02.09.2003) 31 4, 13–20
Begründung 31 20–24
Beantwortet von Bundesminister Mag. Karl-Heinz Grasser 31 24–28
Verhandlung 31 28–62
Debatte 31
Versagen des Innenministers bei der Kriminalitätsbekämpfung und Zerschlagung des österreichischen Sicherheitssystemes (1039/J 12.11.2003) 37 12, 116–122
Begründung 37 122–127
Beantwortet von Bundesminister Dr. Ernst Strasser 37 127–137
Verhandlung 37 137–168
Debatte 37
Pensionspolitik der Regierung - ("Der Weg in die Altersarmut") (1594/J 25.03.2004) 56 10, 111–117
Begründung 56 117–122
Beantwortet von Bundesminister Mag. Herbert Haupt 56 123–130
Verhandlung 56 130–160
Debatte 56
Verschwendung von Steuermitteln und Verschleuderung von Staatsvermögen (2248/J 09.11.2004) 82 9, 112–115
Begründung 82 115–121
Beantwortet von Bundesminister Mag. Karl-Heinz Grasser 82 121–129
Verhandlung 82 129–158
Debatte 82
die Gefährdung des Grundkonsenses der Zweiten Republik durch die Bundesregierung (Kürzung der finanziellen Mitteln der Arbeiterkammern, Abschaffung der Direktwahl des Zentralausschusses der Hochschülerschaft, Zusammenführung von Polizei und Gendarmerie sowie Reform des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger) (2315/J 16.11.2004) 85 6, 95–100
Begründung 85 101–106
Beantwortet von Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel 85 106–110
Verhandlung 85 110–142
Debatte 85
"Von 'speed kills' zu 'nichts geht mehr'" - Konsequenzen des Stillstands der Regierungsarbeit (2807/J 31.03.2005) 99 13, 112–118
Begründung 99 118–124
Beantwortet von Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel 99 124–135
Debatte 99 135–167
BZÖ-Regierungsbeteiligung verstärkt die Handlungsunfähigkeit und Instabilität der Regierung und zementiert den politischen Stillstand (2873/J 12.04.2005) 106 2, 8–13
Begründung 106 13–19
Beantwortet von Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel 106 19–25
Debatte 106 25–59
"Von der Bildungsmisere zum Kulturdesaster" (PISA-Studie; Zulassung ausländischer Studierender an österreichischen Universitäten; Sicherheitsmängel im Kunsthistorischen Museum in Wien; Restitution von fünf Klimt-Gemälden) (3890/J 02.02.2006) 137 7, 16–20
Begründung 137 21–27
Beantwortet von Bundesministerin Elisabeth Gehrer 137 27–32
Debatte 137 32–69
Postenschacher bis zur letzten Sekunde (4165/J 26.04.2006) 145 15, 112–116
Begründung 145 116–121
Beantwortet von Staatssekretär Franz Morak (in Vertretung von Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel) 145 121–125
Verhandlung 145 125–159
Debatte 145
Eurofighter-Knebelungsvertrag zum Nachteil der Republik und zu Lasten der Österreicherinnen und Österreicher (4280/J 18.05.2006) 149 6, 10–13
Begründung 149 13–19
Beantwortet von Bundesminister Günther Platter 149 19–23
Verhandlung 149 23–60
Debatte 149
Schriftliche Anfragen betreffend
Verschiebung der Veröffentlichung eines Urteils gegen den niederösterreichischen FPÖ-Spitzenkandidaten Franz Marchat (111/J 17.02.2003)
Beantwortet von Bundesminister Dr. Dieter Böhmdorfer (92/AB 04.04.2003)
Albertina (Graphische Sammlung) (349/J 29.04.2003)
Beantwortet von Bundesministerin Elisabeth Gehrer (321/AB 11.06.2003)
Bericht des deutschen Bundesrechnungshofes vom 8.8.2003 über den Sachstand des Rüstungsvorhabens des Eurofighters (812/J 23.09.2003)
Beantwortet von Bundesminister Günther Platter (785/AB 17.10.2003)
den Besuch von Staatssekretär Morak in Israel (804/J 17.09.2003)
Beantwortet von Bundesministerin Dr. Benita Ferrero-Waldner (803/AB 11.11.2003)
den Besuch von Staatssekretär Morak in Israel (805/J 17.09.2003)
Beantwortet von Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel (810/AB 17.11.2003)
Finanzgebarung seit 25.11.2002 (Ausgaben für Mitarbeiter/innen, externe Berater/innen, Büroinfrastruktur, Dienstreisen und Veranstaltungen im Ressortbereich) (1171/J 03.12.2003)
Beantwortet von Bundesminister Günther Platter (1045/AB 07.01.2004)
Finanzgebarung seit 25.11.2002 (Ausgaben für Mitarbeiter/innen, externe Berater/innen, Büroinfrastruktur, Dienstreisen und Veranstaltungen im Ressortbereich) (1170/J 03.12.2003)
Beantwortet von Bundesminister Dr. Dieter Böhmdorfer (1172/AB 29.01.2004)
Finanzgebarung seit 25.11.2002 (Ausgaben für Mitarbeiter/innen, externe Berater/innen, Büroinfrastruktur, Dienstreisen und Veranstaltungen im Ressortbereich) (1165/J 03.12.2003)
Beantwortet von Bundesministerin Dr. Benita Ferrero-Waldner (1196/AB 02.02.2004)
Finanzgebarung seit 25.11.2002 (Ausgaben für Mitarbeiter/innen, externe Berater/innen, Büroinfrastruktur, Dienstreisen und Veranstaltungen im Ressortbereich) (1168/J 03.12.2003)
Beantwortet von Bundesministerin Maria Rauch-Kallat (1205/AB 02.02.2004)
Finanzgebarung seit 25.11.2002 (Ausgaben für Berater/innen, externe Berater/innen, Büroinfrastruktur, Dienstreisen und Veranstaltungen im Ressortbereich) (1172/J 03.12.2003)
Beantwortet von Bundesminister Dipl.-Ing. Josef Pröll (1206/AB 02.02.2004)
Finanzgebarung seit 25.11.2002 - (Ausgaben für Mitarbeiter/innen, externe Berater/innen, Büroinfrastruktur, Dienstreisen und Veranstaltungen im Ressortbereich) (1166/J 03.12.2003)
Beantwortet von Bundesministerin Elisabeth Gehrer (1217/AB 03.02.2004)
Finanzgebarung seit 25.11.2002 (Ausgaben für Mitarbeiter/innen, externe Berater/innen, Büroinfrastruktur, Dienstreisen und Veranstaltungen im Ressortbereich) (1169/J 03.12.2003)
Beantwortet von Bundesminister Dr. Ernst Strasser (1221/AB 03.02.2004)
Finanzgebarung seit 25.11.2002 (Ausgaben für Mitarbeiter/innen, externe Berater/innen, Büroinfrastruktur, Dienstreisen und Veranstaltungen im Ressortbereich) (1174/J 03.12.2003)
Beantwortet von Bundesminister Hubert Gorbach (1225/AB 03.02.2004)
Finanzgebarung seit 25.11.2002 (Ausgaben für Mitarbeiter/innen, externe Berater/innen, Büroinfrastruktur, Dienstreisen und Veranstaltungen im Ressortbereich) (1167/J 03.12.2003)
Beantwortet von Bundesminister Mag. Karl-Heinz Grasser (1227/AB 03.02.2004)
Finanzgebarung seit 25.11.2002 (Ausgaben für Mitarbeiter/innen, externe Berater/innen, Büroinfrastruktur, Dienstreisen und Veranstaltungen im Ressortbereich) (1173/J 03.12.2003)
Beantwortet von Bundesminister Mag. Herbert Haupt (1228/AB 03.02.2004)
Finanzgebarung seit 25.11.2002 (Ausgaben für Mitarbeiter/innen, externe Berater/innen, Büroinfrastruktur, Dienstreisen und Veranstaltungen im Ressortbereich) (1164/J 03.12.2003)
Beantwortet von Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel (1229/AB 04.02.2004)
Finanzgebarung seit 25.11.2002 (Ausgaben für Mitarbeiter/innen, externe Berater/innen, Büroinfrastruktur, Dienstreisen und Veranstaltungen im Ressortbereich) (1175/J 03.12.2003)
Beantwortet von Bundesminister Dr. Martin Bartenstein (1233/AB 04.02.2004)
den vom österreichischen Außenministerium organisierten Schitag für ausländische Diplomaten (1395/J 03.02.2004)
Beantwortet von Bundesministerin Dr. Benita Ferrero-Waldner (1397/AB 01.04.2004)
Verrechnung von Spesen und Ausbildungskosten (im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie) (1423/J 10.02.2004)
Beantwortet von Bundesminister Hubert Gorbach (1463/AB 13.04.2004)
möglichst rasche Vorlage des 3. Teilberichtes betreffend Beschaffung von Kampfflugzeugen zur Hintanhaltung von finanziellen Schäden für die Republik Österreich (1565/J 11.03.2004)
Beantwortet vom Präsidenten des Rechnungshofes Dr. Franz Fiedler (1539/AB 03.05.2004)
Trauerfeierlichkeiten für die Terroropfer in Madrid (Nichtteilnahme hochrangiger Vertreter der Bundesregierung) (1620/J 25.03.2004)
Beantwortet von Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel (1589/AB 21.05.2004)
Trauerfeierlichkeiten für die Terroropfer in Madrid (Nichtteilnahme hochrangiger Vertreter der Bundesregierung) (1621/J 25.03.2004)
Beantwortet von Bundesministerin Dr. Benita Ferrero-Waldner (1603/AB 25.05.2004)
die österreichische Teilnahme an der Afghanistan-Konferenz in Berlin (1636/J 31.03.2004)
Beantwortet von Bundesministerin Dr. Benita Ferrero-Waldner (1608/AB 25.05.2004)
hohes Vergiftungsrisiko mit Histamin durch importierten Thunfisch (2626/J 04.02.2005)
Beantwortet von Bundesministerin Maria Rauch-Kallat (2581/AB 01.04.2005)
Büro für interne Angelegenheiten (im Bundesministerium für Inneres) - Abhörskandal? (2664/J 15.02.2005)
Beantwortet von Bundesministerin Liese Prokop (2632/AB 14.04.2005)
Ministerbüros und Beraterverträge als "Jobmaschinen" (2805/J 30.03.2005)
Beantwortet von Bundesministerin Ursula Haubner (2757/AB 25.05.2005)
Ministerbüros und Beraterverträge als "Jobmaschinen" (2801/J 30.03.2005)
Beantwortet von Bundesministerin Liese Prokop (2759/AB 25.05.2005)
Ministerbüros und Beraterverträge als "Jobmaschinen" (2806/J 30.03.2005)
Beantwortet von Bundesminister Dr. Martin Bartenstein (2766/AB 27.05.2005)
Ministerbüros und Beraterverträge als "Jobmaschinen" (2802/J 30.03.2005)
Beantwortet von Bundesministerin Mag. Karin Miklautsch (2768/AB 27.05.2005)
Ministerbüros und Beraterverträge als "Jobmaschinen" (2795/J 30.03.2005)
Beantwortet von Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel (2776/AB 30.05.2005)
Ministerbüros und Beraterverträge als "Jobmaschinen" (2798/J 30.03.2005)
Beantwortet von Bundesministerin Elisabeth Gehrer (2780/AB 30.05.2005)
Ministerbüros und Beraterverträge als "Jobmaschinen" (2804/J 30.03.2005)
Beantwortet von Bundesminister Dipl.-Ing. Josef Pröll (2781/AB 30.05.2005)
Ministerbüros und Beraterverträge als "Jobmaschinen" (2797/J 30.03.2005)
Beantwortet von Bundesministerin Dr. Ursula Plassnik (2782/AB 30.05.2005)
Ministerbüros und Beraterverträge als "Jobmaschinen" (2796/J 30.03.2005)
Beantwortet von Vizekanzler Hubert Gorbach (2783/AB 30.05.2005)
Ministerbüros und Beraterverträge als "Jobmaschinen" (2803/J 30.03.2005)
Beantwortet von Bundesminister Günther Platter (2784/AB 30.05.2005)
Ministerbüros und Beraterverträge als "Jobmaschinen" (2799/J 30.03.2005)
Beantwortet von Bundesminister Mag. Karl-Heinz Grasser (2785/AB 30.05.2005)
Ministerbüros und Beraterverträge als "Jobmaschinen" (2800/J 30.03.2005)
Beantwortet von Bundesministerin Maria Rauch-Kallat (2786/AB 31.05.2005)
Einhaltung des Steuerrechts durch das Kunsthistorische Museum (3106/J 08.06.2005)
Beantwortet von Bundesminister Mag. Karl-Heinz Grasser (3082/AB 08.08.2005)
Broschüre (des Bundeskanzleramtes) zum Jubiläumsjahr 2005 (in französischer Sprache) (3172/J 16.06.2005)
Beantwortet von Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel (3128/AB 16.08.2005)
Betriebsprüfung des Kunsthistorischen Museums (KHM) (3198/J 29.06.2005)
Beantwortet von Bundesminister Mag. Karl-Heinz Grasser (3165/AB 29.08.2005)
Debatte 122 159–170
Verlangen auf Durchführung einer kurzen Debatte darüber 122 37
den Fortschrittsbericht 2005 (der Europäischen Kommission) für die Türkei (3604/J 15.11.2005)
Beantwortet von Bundesministerin Dr. Ursula Plassnik (3553/AB 12.01.2006)
den illegalen Handel mit Sichtvermerken (an österreichischen Vertretungsbehörden im Ausland) (3705/J 12.12.2005)
Beantwortet von Bundesministerin Dr. Ursula Plassnik (3656/AB 10.02.2006)
die Gefährdung des Hernalser Traditionsbetriebes "Manner" durch höchst hinterfragenswürdige Pläne des Bundesdenkmalamtes (4055/J 14.03.2006)
Beantwortet von Bundesministerin Elisabeth Gehrer (3997/AB 11.05.2006)
Gesamtkosten der österreichischen EU-Präsidentschaft (4484/J 03.07.2006)
Beantwortet von Bundesministerin Elisabeth Gehrer (4202/AB 13.07.2006)
Gesamtkosten der österreichischen EU-Präsidentschaft (4487/J 03.07.2006)
Beantwortet von Bundesministerin Liese Prokop (4209/AB 14.07.2006)
Gesamtkosten der österreichischen EU-Präsidentschaft (4486/J 03.07.2006)
Beantwortet von Bundesministerin Maria Rauch-Kallat (4214/AB 14.07.2006)
Gesamtkosten der österreichischen EU-Präsidentschaft (4493/J 03.07.2006)
Beantwortet von Bundesminister Dr. Martin Bartenstein (4222/AB 14.07.2006)
Gesamtkosten der österreichischen EU-Präsidentschaft (4489/J 03.07.2006)
Beantwortet von Bundesminister Günther Platter (4226/AB 14.07.2006)
Gesamtkosten der österreichischen EU-Präsidentschaft (4491/J 03.07.2006)
Beantwortet von Bundesministerin Ursula Haubner (4228/AB 14.07.2006)
Gesamtkosten der österreichischen EU-Präsidentschaft (4492/J 03.07.2006)
Beantwortet von Bundesminister Hubert Gorbach (4235/AB 17.07.2006)
Gesamtkosten der österreichischen EU-Präsidentschaft (4485/J 03.07.2006)
Beantwortet von Bundesminister Mag. Karl-Heinz Grasser (4243/AB 17.07.2006)
Gesamtkosten der österreichischen EU-Präsidentschaft (4483/J 03.07.2006)
Beantwortet von Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel (4266/AB 17.07.2006)
Gesamtkosten der österreichischen EU-Präsidentschaft (4490/J 03.07.2006)
Beantwortet von Bundesminister Dipl.-Ing. Josef Pröll (4271/AB 19.07.2006)
Gesamtkosten der österreichischen EU-Präsidentschaft (4482/J 03.07.2006)
Beantwortet von Bundesministerin Dr. Ursula Plassnik (4300/AB 26.07.2006)
Gesamtkosten der österreichischen EU-Präsidentschaft (4488/J 03.07.2006)
Beantwortet von Bundesministerin Mag. Karin Gastinger (4334/AB 09.08.2006)
BZÖ/FPÖ-"Kuddelmuddel" und dessen rechtliche Auswirkungen auf die Zusammensetzung von Beiräten und Kommissionen (Bestimmung der "drei mandatsstärksten Parteien des Nationalrates" nach Gründung des BZÖ) (31/JPR 06.04.2005)
Beantwortet von Präsident Dr. Andreas Khol (29/ABPR 12.04.2005)
Mündliche Anfragen betreffend
Beantwortet von Bundesministerin Dr. Benita Ferrero-Waldner 35 19–20
ORF als österreichisches Leitmedium (140/M) 140 12
Beantwortet von Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel 140 12–14
Beantwortet von Bundesministerin Dr. Ursula Plassnik 146 8–10
Zur Geschäftsbehandlung
Wortmeldung zur Geschäftsbehandlung betreffend Klärung der Sicherheitsfrage im Hause nach Eindringen einer hausfremden Person ins Plenum und Verlangen nach Entschuldigung des Abg. Mag. Karl Schweitzer für die Zuordnung dieser Person zur SPÖ-Fraktion sowie Forderung nach Abhaltung einer sog. "Stehpräsidiale" (41/GO) 5 123
Stellungnahme des Präsidenten Dr. Andreas Khol hiezu 5 123
Antrag auf Einsetzung eines
Untersuchungsausschusses zur
Aufklärung der Vorwürfe möglicher Geldflüsse,
"nützlicher Aufwendungen" und Manipulationen des
Vergabeverfahrens im Zuge der Beschaffung von Kampfflugzeugen für das
österreichische Bundesheer seit April 2001;
Aufklärung von Einflussnahmen auf Entscheidungsträger und
Spitzenrepräsentanten der Regierungsparteien in der XXI.
Gesetzgebungsperiode sowie auf jene Mitglieder der Bundesregierung, die mit der
Fortführung der Regierungsgeschäfte betraut sind, im
gegenständlichen Vergabeverfahren;
Aufklärung des Vorwurfs der Verfolgung von "wirtschaftlichen (Eigen-)interessen"
von politischen Parteien und persönlichen Interessen von
Regierungsmitgliedern im Zuge der gegenständlichen Vergabe;
Aufklärung darüber, ob es im Zusammenhang mit diesem Sachverhalt -
bedingt durch die Verfolgung "wirtschaftlicher (Eigen-)interessen"
oder Manipulationen durch Entscheidungsträger im Vergabeverfahren - zu
Nachteilen für die österreichischen Steuerzahler/innen gekommen ist;
Aufklärung über die tatsächlich durch die betroffenen Minister
abgeschlossenen Verträge bzw. Vorverträge sowie
Rücktrittsmöglichkeiten und Schadenersatzfolgen aus diesen
Vereinbarungen;
Untersuchung der rechtlichen und politischen Verantwortlichkeit im Zusammenhang
mit den genannten Sachverhalten. (2/GO) 5 139
Verlangen auf Durchführung einer kurzen Debatte darüber 5 139
Debatte 5 176–180
Ablehnung des Antrages auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses 5 180
Wortmeldung zur Geschäftsbehandlung betreffend die Forderung nach Anwesenheit des Bundesministers für Finanzen Mag. Karl-Heinz Grasser im Hause und Feststellung des Präsidenten Dipl.-Ing. Thomas Prinzhorn hiezu (129/GO) 15 83
Antrag auf Einsetzung eines
Untersuchungsausschusses ur
Aufklärung der Vorwürfe möglicher Geldflüsse,
"nützlicher Aufwendungen" und Manipulationen des
Vergabeverfahrens im Zuge der Beschaffung von Kampfflugzeugen für das
österreichische Bundesheer seit April 2001;
Aufklärung von Einflussnahmen auf Entscheidungsträger und
Spitzenrepräsentanten der Regierungsparteien in der XXI. und XXII.
Gesetzgebungsperiode im gegenständlichen Vergabeverfahren;
Aufklärung des Vorwurfs der Verfolgung von "wirtschaftlichen
(Eigen-)interessen" von politischen Parteien und persönlichen
Interessen von Regierungsmitgliedern im Zuge der gegenständlichen Vergabe;
Aufklärung darüber, ob es im Zusammenhang mit diesem Sachverhalt -
bedingt durch die Verfolgung "wirtschaftlicher (Eigen-)interessen"
oder Manipulationen durch Entscheidungsträger im Vergabeverfahren - zu Nachteilen
für die österreichischen SteuerzahlerInnen gekommen ist;
Aufklärung über die tatsächlich durch die betroffenen Minister
abgeschlossenen Verträge bzw. Vorverträge sowie
Rücktrittsmöglichkeiten und Schadenersatzfolgen aus diesen
Vereinbarungen;
Aufklärung über die Vorgänge rund um die
Ministerratsentscheidung am 2. Juli 2002 hinsichtlich der Meinungsbildung von
Bundesminister Grasser, Bundesminister Scheibner und Bundeskanzler
Schüssel;
Aufklärung der Rechtsfrage, ob durch den Abschluss von Gegengeschäften
im Zuge des Ankaufs von Kriegsgerät gegen das Diskriminierungsverbot und
das Prinzip der Warenverkehrsfreiheit des europäischen Rechts
verstoßen wird;
Untersuchung der rechtlichen und politischen Verantwortlichkeit im Zusammenhang
mit den genannten Sachverhalten. (10/GO) 18 35
Verlangen auf Durchführung einer kurzen Debatte darüber 18 35
Debatte 18 213–223
Ablehnung des Antrages auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses 18 223
Wortmeldung zur Geschäftsbehandlung im Zusammenhang mit dem von ÖVP und Abgeordneten der Freiheitlichen gestellten Fristsetzungsantrages zum Budgetbegleitgesetz 2003 und den damit verbundenen Befürchtungen einer nicht ausreichenden Vorberatung im Budgetausschuss sowie Ersuchen des Abg. Dr. Alexander Van der Bellen auf Einberufung einer Sitzung der Präsidialkonferenz in dieser Angelegenheit (142/GO) 18 35–37
Wortmeldung zur Geschäftsbehandlung betreffend Vorschlag auf Durchführung einer Sitzung der Präsidialkonferenz über die in einem Zwischenruf und in einer tatsächlichen Berichtigung getätigten Aussagen des Abg. Dipl.-Ing. Uwe Scheuch (177/GO) 22 150
Wortmeldung zur Geschäftsbehandlung betr. Protest gegen Äußerungen des Bundesministers für Finanzen im Zusammenhang mit einem gegen den Bundesminister gerichteten Misstrauensantrag (428/GO) 27 125
Einwendung gegen die Tagesordnung gemäß § 50 Abs. 4 GOG (Zurückziehung der Erklärungen des Bundeskanzlers und des Bundesministers für Verkehr, Innovation und Technologie zur wirtschaftlichen Lage zugunsten von Erklärungen des Bundesministers für Finanzen und des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit zum Thema) (468/GO) 29 17
keine Mehrheit für die Einwendung 29 32
Verlangen auf Durchführung einer Debatte darüber 29 18
Wortmeldung zur Geschäftsbehandlung betr. Verlangen,Abg. Dr. Helene Partik-Pablé für die Verwendung des Begriffes "Schmutzkübelkampagne" einen Ordnungsruf zu erteilen (463/GO) 29 32
Antrag des Abg. Dr. Josef Cap, Kolleginnen und Kollegen betr. Beauftragung des Rechnungshofausschusses und des Ständigen Unterausschusses des Rechnungshofausschusses mit der Fortsetzung ihrer Arbeiten nach Beendigung der ordentlichen Tagung 2002/2003 (464/GO) 29 276–277
Ablehnung des Antrages 29 276–277
Antrag auf Einsetzung eines
Untersuchungsausschusses zur
Aufklärung der Vorwürfe möglicher Geldflüsse,
"nützlicher Aufwendungen" und Manipulationen des
Vergabeverfahrens im Zuge der Beschaffung von Kampfflugzeugen für das
österreichische Bundesheer seit April 2001;
Aufklärung von Einflussnahmen auf Entscheidungsträger und
Spitzenrepräsentanten der Regierungsparteien in der XXI. und XXII.
Gesetzgebungsperiode im gegenständlichen Vergabeverfahren;
Aufklärung des Vorwurfs der Verfolgung von "wirtschaftlichen
(Eigen-)interessen" von politischen Parteien und persönlichen
Interessen von Regierungsmitgliedern im Zuge der gegenständlichen Vergabe;
Aufklärung darüber, ob es im Zusammenhang mit diesem Sachverhalt -
bedingt durch die Verfolgung "wirtschaftlicher (Eigen-)interessen"
oder Manipulation durch Entscheidungsträger im Vergabeverfahren - zu
Nachteilen für die österreichischen SteuerzahlerInnen gekommen ist;
Aufklärung über die tatsächlich durch die betroffenen Minister
abgeschlossenen Verträge bzw. Vorverträge sowie
Rücktrittsmöglichkeiten und Schadenersatzfolgen aus diesen
Vereinbarungen;
Aufklärung über die Vorgänge rund um die
Ministerratsentscheidung am 2. Juli 2002 hinsichtlich der Meinungsbildung von
Bundesminister Grasser, Bundesminister Scheibner und Bundeskanzler
Schüssel;
Aufklärung über die Vorgänge rund um die Unterzeichnung des
Kaufvertrages ohne rechtlicher Grundlage und ohne den 2. Bericht des
Rechnungshofes zum Beschaffungsvorgang abzuwarten;
Aufklärung der Rechtsfrage, ob durch den Abschluss von
Gegengeschäften im Zuge des Ankaufs von Kriegsgerät gegen das
Diskriminierungsverbot und das Prinzip der Warenverkehrsfreiheit des
europäischen Rechts verstoßen wird;
Untersuchung der rechtlichen und politischen Verantwortlichkeit im Zusammenhang
mit den genannten Sachverhalten. (47/GO) 30 37
Verlangen auf Durchführung einer kurzen Debatte darüber 30 37
Debatte 30 83–91
Ablehnung des Antrages auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses 30 91
Antrag auf Einsetzung eines
Untersuchungsausschusses zur
Aufklärung über die Gebarung des Bundesministers für Finanzen
hinsichtlich des Vollzuges des ÖIAG-Gesetzes seit 4.2.2000, insbesondere
Verkaufsvorbereitungen für die Bundesanteile der voestalpine AG, sowie
über die Einhaltung des Stellenbesetzungsgesetzes 1998 im Zusammenhang mit
der Bestellung und Abberufung von Aufsichtsräten und Vorständen der
Österreichischen Industrie-Holding-AG (49/GO) 31 13
Verlangen auf Durchführung einer kurzen Debatte darüber 31 13
Debatte 31 81–89
Ablehnung des Antrages auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses 31 89
Antrag auf Einsetzung eines
Untersuchungsausschusses zur
Aufklärung über die Gebarung des Bundesministers für Finanzen
hinsichtlich des Vollzuges des ÖIAG-Gesetzes und aller anderen damit in
Zusammenhang stehenden Gesetze seit 4.2.2000, insbesondere Verkaufsvorbereitungen
und Verkaufsdurchführung für die Bundesanteile der voestalpine-AG,
sowie über die Einhaltung des Stellenbesetzungsgesetzes 1998 und der
Vertragsschablonen-Verordnung im Zusammenhang mit der Bestellung und Abberufung
von Aufsichtsräten und Vorständen der Österreichischen
Industrie-Holding-AG (51/GO) 32 50
Verlangen auf Durchführung einer kurzen Debatte darüber 32 50
Debatte 32 250–258
Ablehnung des Antrages auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses 32 258
Antrag auf Rückverweisung der Regierungsvorlage betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Asylgesetz 1997 (AsylG-Novelle 2003), das Bundesbetreuungsgesetz, das Bundesgesetz über den unabhängigen Bundesasylsenat und das Meldegesetz geändert werden (120 d.B.), an den Ausschuss für innere Angelegenheiten (61/GO) 35 90
namentliche Abstimmung 35 90–92
Antrag auf Fristsetzung zur Berichterstattung über den Antrag 245/A der Abgeordneten Mag. Christine Lapp, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Einkommensteuergesetz geändert wird (57/GO) 40 42
Verlangen auf Durchführung einer kurzen Debatte darüber 40 42
Debatte 40 123–129
Ablehnung des Fristsetzungsantrages 40 129
Antrag auf Rückverweisung der Regierungsvorlage betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Bundesbahngesetz 1992, das Schieneninfrastrukturfinanzierungsgesetz, das Hochleistungsstreckengesetz, das Bundesgesetz zur Errichtung einer "Brenner Eisenbahn GmbH", das Bundespflegegeldgesetz und das Kriegsgefangenenentschädigungsgesetz sowie das Gesetz zur Neuordnung des Dienstrechtes der Österreichischen Bundesbahnen und deren Rechtsnachfolge-Unternehmen erlassen wird, mit dem das Bahn-Betriebsverfassungsgesetz aufgehoben wird, und mit dem das Arbeitsverfassungsgesetz und das Angestelltengesetz geändert werden (Bundesbahnstrukturgesetz 2003) (311 d.B.), an den Verkehrsausschuss (69/GO) 41 21
Ablehnung des Rückverweisungsantrages 41 131
Wortmeldung zur Geschäftsbehandlung betr. Forderung nach einer Entschuldigung des Vizekanzlers gegenüber einem Abgeordneten (385/GO) 41 66
Wortmeldung zur Geschäftsbehandlung betr. Einforderung einer Meinungsäußerung des Präsidenten zu einer Beschimpfung eines Fragestellers durch das befragte Regierungsmitglied (670/GO) 46 19
Wortmeldung zur Geschäftsbehandlung betr. Infragestellung der Einrichtung der Fragestunde durch das Verhalten des Bundesministers für Finanzen sowie Verlangen auf Unterbrechung der Sitzung und Abhaltung einer Sitzung der Präsidialkonferenz (674/GO) 46 21
Wortmeldung zur Geschäftsbehandlung betr. die dem Konsens in der Präsidialkonferenz widersprechende Kritik des Präsidenten an den Zwischenrufen des Abg. Dr. Alfred Gusenbauer (643/GO) 50 121
Antrag auf Einsetzung eines
Untersuchungsausschusses zur
Aufklärung über die Gebarung des Bundeskanzlers sowie sämtlicher
Bundesminister hinsichtlich der Vergabe, Abwicklung und (Einsparungs-) Wirkung
von Werkverträgen für externe Berater betreffend Verwaltungs- und
Organisationsberatung sowie Öffentlichkeitsarbeit seit 4.2.2000;
Erhebung von mündlichen und schriftlichen Auskünften zum
Untersuchungsgegenstand und durch Einsicht in die Akten des Bundeskanzleramtes
sowie sämtlicher Ressorts, deren Dienststellen und der ÖIAG im
Zusammenhang mit dem Untersuchungsgegenstand (70/GO) 51 69
Verlangen auf Durchführung einer kurzen Debatte darüber 51 69
Debatte 51 157–166
Ablehnung des Antrages auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses 51 166
Antrag auf Einsetzung eines
Untersuchungsausschusses zur
Aufklärung der Vorwürfe möglicher Geldflüsse,
"nützlicher Aufwendungen" und Manipulationen des
Vergabeverfahrens im Zuge der Beschaffung von Kampfflugzeugen für das
österreichische Bundesheer seit April 2001;
Aufklärung von Einflussnahmen auf Entscheidungsträger und
Spitzenrepräsentanten der Regierungsparteien in der XXI. und XXII.
Gesetzgebungsperiode im gegenständlichen Vergabeverfahren;
Aufklärung des Vorwurfs der Verfolgung von "wirtschaftlichen (Eigen-)interessen"
von politischen Parteien und persönlichen Interessen von
Regierungsmitgliedern im Zuge der gegenständlichen Vergabe;
Aufklärung darüber, ob es im Zusammenhang mit diesem Sachverhalt -
bedingt durch die Verfolgung "wirtschaftlicher (Eigen-)interessen"
oder Manipulation durch Entscheidungsträger im Vergabeverfahren - zu
Nachteilen für die österreichischen Steuerzahler/innen gekommen ist;
Aufklärung über die tatsächlich durch die betroffenen Minister
abgeschlossenen Verträge bzw. Vorverträge sowie
Rücktrittsmöglichkeiten und Schadenersatzfolgen aus diesen
Vereinbarungen;
Aufklärung über die Vorgänge rund um die
Ministerratsentscheidung am 2. Juli 2002 hinsichtlich der Meinungsbildung von
Bundesminister Grasser, Bundesminister Scheibner und Bundeskanzler
Schüssel;
Aufklärung über den Abschluss von Kompensationsgeschäften sowie
deren Einfluss auf die Kaufentscheidung;
Aufklärung hinsichtlich der Reduktion der Kampfflugzeugstückzahl von
24 Geräten auf 18 unter Nichteinhaltung des selbst gewählten
Vergabeverfahrens;
Aufklärung über die durch die Bundesregierung abgeschlossene
Anmietung von Kampfflugzeugen zur Überbrückung des Zeitraumes bis zur
Eurofighter-Auslieferung;
Untersuchung der rechtlichen und politischen Verantwortlichkeit im Zusammenhang
mit den genannten Sachverhalten (81/GO) 54 68–70
Ablehnung des Antrages auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses 54 70
Wortmeldung zur Geschäftsbehandlung betr. Unterstützung des Antrages des Abg. Dr. Alexander Van der Bellen, die Anwesenheit des Bundeskanzlers im Hause zu verlangen (707/GO) 59 39
Antrag auf Einsetzung eines
Untersuchungsausschusses
zur Untersuchung der im europäischen Vergleich katastrophalen Präsenz
der österreichischen Regierungsmitglieder in den EU-Räten und der
damit verbundene Schaden für Österreich.
Der Verantwortung der Bundesregierung für die Versäumnisse bei der
Umsetzung von EU-Recht in nationales Recht durch die Nichtvorlage von
Regierungsvorlagen an den Nationalrat bei etwa 100 Richtlinien, für welche
die Frist zur Umsetzung bereits abgelaufen ist. (196/GO) 64 103–105
Ablehnung des Antrages auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses 64 105
Antrag auf Fristsetzung zur Berichterstattung über den Antrag 64/A(E) der Abgeordneten Dr. Alfred Gusenbauer, Kolleginnen und Kollegen zur Rückerstattung der Mehrwertsteuer für Feuerwehren und Wohlfahrtsorganisationen bei der Anschaffung neuer Gerätschaften (88/GO) 67 33
Verlangen auf Durchführung einer kurzen Debatte darüber 67 33
Debatte 67 162–169
Ablehnung des Fristsetzungsantrages 67 169
Antrag auf Rückverweisung des Antrages der Abgeordneten Dr. Ulrike Baumgartner-Gabitzer, Mag. Dr. Magda Bleckmann, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Privatradiogesetz, das Privatfernsehgesetz, das KommAustria-Gesetz und das ORF-Gesetz geändert werden sowie das Fernsehsignalgesetz aufgehoben wird (430/A), an den Verfassungsausschuss (114/GO) 73 70
Ablehnung des Rückverweisungsantrages 73 70
Antrag auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Aufklärung über die Gebarung des Bundesministers für Finanzen, des Bundeskanzlers sowie sämtlicher befasster Dienststellen und der ÖIAG hinsichtlich der Vorbereitungshandlungen, der Vertragsverhandlungen, den Bezug habenden Auftragsvergaben und der Weiterleitung von Verhandlungsinformationen im Zuge des geplanten Verkaufes von ÖIAG-Anteilen an der Telekom Austria, dies unter besonderer Berücksichtigung des möglichen Missbrauchs von Insider-Informationen gemäß § 48a Börsegesetz (95/GO) 75 75–77
Ablehnung des Antrages auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses 75 77
Antrag auf Fristsetzung zur Berichterstattung über den Antrag 523/A(E) der Abgeordneten Mag. Johann Maier, Kolleginnen und Kollegen betreffend umgehende Erstattung eines schriftlichen Berichtes an den Nationalrat über die Vorgänge rund um den geplanten Stadionbau in Klagenfurt, die politischen Verantwortlichkeiten für ein mögliches Scheitern des Projektes und die Auswirkungen auf die Ausrichtung der Fußball-Europameisterschaft 2008 durch Österreich und die Schweiz (208/GO) 96 23
Verlangen auf Durchführung einer kurzen Debatte darüber 96 23–24
Debatte 96 117–127
Ablehnung des Fristsetzungsantrages 96 127
Wortmeldung zur Geschäftsbehandlung betr. die Zuweisung des Antrages 558/A (505/GO) 98 4–5
Stellungnahme des Präsidenten Dr. Andreas Khol hiezu 98 4–5
Antrag auf Einsetzung eines
Untersuchungsausschusses zur
Untersuchung der rechtlichen und politischen Verantwortlichkeit im Bereich des
Bundes, insbesondere des Bundeskanzleramtes, und von anderen Personen und
Institutionen, die im Auftrag des Bundes tätig waren oder sind, betreffend
rechtswidrige Vorgänge im Zusammenhang mit dem Vergabeverfahren des Projektes
Stadion Klagenfurt, wie: Einflussnahme auf oder Bedrohung von Mitgliedern der
Vergabekommission, Bezahlung oder Annahme von Bestechungsgeldern, Absprachen
mit oder Bespitzelung von Bietern, Veröffentlichung vertraulicher
Unterlagen im Vergabeverfahren oder sonstige Handlungen und Unterlassungen, die
sich gegen eine rechtskonforme und objektive Vergabe richten.
Untersuchung der rechtlichen und politischen Verantwortlichkeit des
Bundesministers für Inneres/der Bundesministerin für Inneres, von
MitarbeiterInnen des Bundesministeriums für Inneres - insbesondere des
Büros für Interne Angelegenheiten - und von anderen Personen, die im
Auftrag des Bundes tätig waren oder sind, betreffend rechtswidrige
Abhörungen von Telefonen und anderen Kommunikationseinrichtungen, rechtswidrige
Bespitzelungen und Abhörungen von Gesprächen sowie rechtswidrige
Durchsuchungen oder Beschaffung von Unterlagen, Akten und anderen
Schriftstücken, insbesondere auch gegenüber PolitikerInnen oder im
Zusammenhang mit Großprojekten der öffentlichen Hand seit 1.
Jänner 2002. (213/GO) 103 112–113
Verlangen auf Durchführung einer kurzen Debatte darüber 103 112–113
Debatte 103 191–198
Ablehnung des Antrages auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses 103 198
Antrag auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses
zur
Erhebung von mündlichen und schriftlichen Auskünften und durch
Einsicht in die Akten des Bundesministeriums für auswärtige
Angelegenheiten, des Bundesministeriums für Inneres und des
Justizministeriums und Klärung folgender Fragen:
In welchem Ausmaß MitarbeiterInnen des Bundesministeriums für
auswärtige Angelegenheiten und des Bundesministeriums für Inneres in
die Visa-Affäre involviert waren bzw. sind;
Weshalb adäquate und wirksame Kontrollmechanismen fehlten, die den
Visahandel verhindert hätten;
Wann die frühere Außenministerin Ferrero-Waldner erstmals von den
Vorwürfen in Sachen Visahandel erfuhr;
Wann und in welcher Form den Vorwürfen im Zusammenhang mit Visahandel von
den betroffenen Ressorts nachgegangen wurde;
Welche Schritte zur Aufklärung der Vorwürfe und zur Bekämpfung
des Visahandels von Seiten der betroffenen Ressorts gesetzt wurden bzw. welche
Fehler und Versäumnisse die betroffenen Regierungsmitglieder bzw. ihre
Amtsvorgänger dabei zu verantworten haben;
Weshalb erst die Hinweise deutscher Behörden zu konkreten Ermittlungen und
Maßnahmen in Österreich geführt haben, obwohl konkrete
Vorwürfe in Sachen Visahandel seit mehreren Jahren im Raum standen,
Außenministerin Ferrero-Waldner im Jahr 2001 schriftlich und
persönlich auf die herrschenden Missstände aufmerksam gemacht worden
war und auch bereits im Jahr 2001 Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet
worden war;
Ob und in welcher Form es in den betroffenen Ressorts Vertuschungsversuche gab
und wer diese zu verantworten hat;
Weshalb auch nach dem bekannt werden der Vorwürfe in Sachen Visahandel,
spätestens also im Jahr 2001, nicht von der Praxis Abstand genommen wurde,
die Akten über bewilligte Visaanträge bereits nach einem Jahr zu
vernichten. (232/GO) 127 40
Verlangen auf Durchführung einer kurzen Debatte darüber 127 40
Debatte 127 249–260
Ablehnung des Antrages auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses 127 260
Antrag auf Einsetzung eines
Untersuchungsausschusses zur Untersuchung:
In welchem Ausmaß MitarbeiterInnen des Bundesministeriums für
auswärtige Angelegenheiten und des Bundesministeriums für Inneres in
die Visa-Affäre involviert waren bzw. sind;
Weshalb adäquate und wirksame Kontrollmechanismen fehlten, die den
Visahandel verhindert hätten;
Wann die frühere Außenministerin Ferrero-Waldner erstmals von den
Vorwürfen in Sachen Visahandel erfuhr;
Wann und in welcher Form den Vorwürfen im Zusammenhang mit Visahandel von
den betroffenen Ressorts nachgegangen wurde;
Welche Schritte zur Aufklärung der Vorwürfe und zur Bekämpfung
des Visahandels von Seiten der betroffenen Ressorts gesetzt wurden bzw. welche
Fehler und Versäumnisse die betroffenen Regierungsmitglieder bzw. ihre
Amtsvorgänger dabei zu verantworten haben;
Weshalb est die Hinweise deutscher Behörden zu konkreten Ermittlungen und
Maßnahmen in Österreich geführt haben, obwohl konkrete
Vorwürfe in Sachen Visahandel seit mehreren Jahren im Raum standen,
Außenministerin Ferrero-Waldner im Jahr 2001 schriftlich und 2002
persönlich auf die herrschenden Missstände aufmerksam gemacht worden
war und auch bereits im Jahr 2001 Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet
worden war;
Ob und in welcher Form es in den betroffenen Ressorts Vertuschungsversuche gab
und wer diese zu verantworten hat;
Weshalb auch nach dem bekannt werden der Vorwürfe in Sachen Visahandel,
spätestens also im Jahr 2001, nicht von der Praxis Abstand genommen wurde,
die Akten über bewilligte Visaanträge bereits nach einem Jahr zu
vernichten;
Weshalb bis zum heutigen Tag seitens der betroffenen Ressorts nicht die
erforderlichen Maßnahmen gesetzt wurden, um den illegaleen Handel mit
Sichtvermerken zu unterbinden. (241/GO) 129 159
Verlangen auf Durchführung einer kurzen Debatte darüber 129 159
Debatte 129 334–346
Ablehnung des Antrages auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses 129 346
Antrag auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses
zur Untersuchung:
In welchem Ausmaß Mitarbeiter/innen des Bundesministeriums für
auswärtige Angelegenheiten und des Bundesministeriums für Inneres in
die Visa-Affäre involviert waren bzw. sind;
Weshalb adäquate und wirksame Kontrollmechanismen fehlten, die den
Visahandel verhindert hätten;
Wann die frühere Außenministerin Ferrero-Waldner erstmals von den
Vorwürfen in Sachen Visahandel erfuhr;
Wann und in welcher Form den Vorwürfen im Zusammenhang mit Visahandel von
den betroffenen Ressorts nachgegangen wurde;
Welche Schritte zur Aufklärung der Vorwürfe und zur Bekämpfung
des Visahandels von Seiten der betroffenen Ressorts gesetzt wurden bzw. welche
Fehler und Versäumnisse die betroffenen Regierungsmitglieder bzw. ihre
Amtsvorgänger dabei zu verantworten haben;
Warum es nach Vorliegen der ersten Vorwürfe 2002 keinen konkreten
Inspektionsauftrag bezüglich der Visa-Affäre gegeben hat, sondern nur
einen allgemeinen Auftrag.
Weshalb erst die Hinweise deutscher Behörden zu konkreten Ermittlungen und
Maßnahmen in Österreich geführt haben, obwohl konkrete
Vorwürfe in Sachen Visahandel seit mehreren Jahren im Raum standen,
Außenministerin Ferrero-Waldner im Jahr 2001 schriftlich und 2002
persönlich auf die herrschenden Missstände aufmerksam gemacht worden
war und auch bereits im Jahr 2001 Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet
worden war;
Ob und in welcher Form es in den betroffenen Ressorts Vertuschungsversuche gab
und wer diese zu verantworten hat;
Weshalb auch nach dem Bekanntwerden der Vorwürfe in Sachen Visahandel,
spätestens also im Jahr 2001, nicht von der Praxis Abstand genommen wurde,
die Akten über bewilligte Visaanträge bereits nach einem Jahr zu
vernichten;
Weshalb bis zum heutigen Tag seitens der betroffenen Ressorts nicht die
erforderlichen Maßnahmen gesetzt wurden, um den illegalen Handel mit
Sichtvermerken zu unterbinden.
Wie es zu erklären ist, dass weiterhin Inserate in einer Zeitschrift in
Belgrad geschalten werden, in denen gegen Bezahlung Visa für
Österreich, aber auch für Frankreich und Großbritannien
feilgeboten werden - und dies, obwohl seit 2002 ein Verbindungsbeamter des BMI
in Belgrad stationiert ist, der u.a. auch mit der Eindämmung des
Visahandels durch Schlepper-Banden befasst war.
Was dieser Verbindungsbeamte des BMI in Kooperation mit den serbischen
Behörden gegen die fragwürdigen Visa-Inserate unternommen und
erreicht hat.
Warum die Arbeit der vom Bundesminister für Auswärtige
Angelegenheiten eingesetzten "externen Expertenkommission" de facto
ausschließlich "zukunftsgerichtet" war und inwieweit dieses
Faktum für die Wahrheitsfindung optimal war. (246/GO) 135 80
Verlangen auf Durchführung einer kurzen Debatte darüber 135 80
Debatte 135 248–256
Ablehnung des Antrages auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses 135 257
Antrag auf Einsetzung eines
Untersuchungsausschusses zur
Aufklärung über die tatsächliche Vertragsgestaltung zwischen dem
BMLV, dem BMF sowie dem BMWA und der Eurofighter Jagdflugzeug GmbH;
Aufklärung über die tatsächlichen Ausstiegskosten aus den
Eurofighter-Beschaffungsverträgen;
Aufklärung über die vertraglich vereinbarten technischen
Spezifikationen sowie Kostenfolgen von notwendig gewordenen Umrüstungen
von bereits gelieferten Kampfflugzeugen;
Aufklärung über die tatsächliche Höhe der jährlichen
Betriebskosten für den Einsatz von 18 Kampfflugzeugen;
Aufklärung über die Existenz der von Bundeskanzler Schüssel
propagierten Wirtschaftsplattform zur Finanzierung von Kampfflugzeugen sowie
mögliche Ergebnisse dieser Plattform;
Aufklärung der Vorwürfe möglicher Geldflüsse,
"nützlicher Aufwendungen" und Manipulationen des
Vergabeverfahrens im Zuge der Beschaffung von Kampfflugzeugen für das
österreichische Bundesheer seit April 2001;
Aufklärung von Einflussnahmen auf Entscheidungsträger und
Spitzenrepräsentanten der Regierungsparteien in der XXI. und XXII.
Gesetzgebungsperiode im gegenständlichen Vergabeverfahren;
Aufklärung des Vorwurfs der Verfolgung von "wirtschaftlichen
(Eigen-)interessen" von politischen Parteien und persönlichen
Interessen von Regierungsmitgliedern im Zuge der gegenständlichen Vergabe;
Aufklärung über die Vorgänge rund um die Ministerratsentscheidung
am 2. Juli 2002 hinsichtlich der Meinungsbildung von Bundesminister Grasser,
Bundesminister Scheibner und Bundeskanzler Schüssel;
Aufklärung über den Abschluss von Kompensationsgeschäften sowie
deren Einfluss auf die Kaufentscheidung;
Aufklärung hinsichtlich der Reduktion der Kampfflugzeugstückzahl von
24 Geräten auf 19 unter Nichteinhaltung des selbst gewählten
Vergabeverfahrens;
Aufklärung über die durch die Bundesregierung vorgenommene Anmietung
von Kampfflugzeugen zur Überbrückung des Zeitraumes bis zur
Eurofighter-Auslieferung;
Untersuchung der rechtlichen und politischen Verantwortlichkeit im Zusammenhang
mit den genannten Sachverhalten. (276/GO) 149 60–64
Ablehnung des Antrages auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses 149 64
Antrag auf Einsetzung eines
Untersuchungsausschusses zur
Aufklärung über die Gebarung des Bundesministers für Finanzen,
der Österreichischen Nationalbank und der Finanzmarktaufsichtsbehörde
(FMA) einschließlich der Tätigkeit ihrer Rechtsvorgängerin, der
Bundes-Wertpapieraufsicht (BWA), sowie des Bundesministeriums für Justiz
und sämtlicher im Weisungszusammenhang stehenden Organe hinsichtlich der
Erfüllung ihrer jeweiligen Amts- und Aufsichtspflicht hinsichtlich des
österreichischen Finanzmarktes seit dem Jahre 2000, insbesondere
hinsichtlich der Geschäfte der Bank für Arbeit und Wirtschaft
(BAWAG), der Hypo Alpe-Adria, der Raiffeisenbank International, sämtlichen
österreichischen Pensionskassen sowie der Vorgänge rund um die Insolvenz
des Finanzdienstleistungsunternehmens AMIS. (325/GO) 163 197–201
Ablehnung des Antrages auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses 163 202
Ordnungsrufe