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Ohne Titel (agua 2) (2005)

Format: 210 x 190 cm
Technik: Acryl, Öl, Spray auf Leinwand
Künstler/in: Vukoje, Maja

„Sie sind nicht unbedingt bösartig, die Geister, die Maja Vukoje beim Malen Gesellschaft leisten. Trotzdem habe ich den Eindruck, dass Vukoje sich ihrer Anwesenheit mithilfe des Malens erwehren will. Die Geister kommen aus einer Welt, in die die Blicke Außenstehender nur durch Vukojes Bilder hindurch eindringen können. Für die BetrachterInnen sind sie ein Filter, der etwas hinzufügt und etwas anderes verbirgt – so wie sich bei manchem Bühnenbild ein transparenter bedruckter Vorhang vor die Szene schiebt. Für Maja Vukoje sind sie möglicherweise Schutzschilder. . . . . . . Maja Vukoje zählt heute zu den Protagonistinnen einer neuen Generation von Malerinnen, die von Wien aus zum aktuellen internationalen Interesse an Malerei beitragen und die ohne Beweisnotstand die tradierte ikonenhafte Figur des männlichen Malerfürsten ins Ausgedinge geschickt haben. Vukojes Malerei ist eminent zeitgenössisch. Das impliziert die beständige Selbstbefragung nach ihrer möglichen Dauerhaftigkeit.“ (aus: Stella Rollig „Malen, um sich den Schatten zu stellen“, Mailand 2003). Die Margaretha Lupac Stiftung hat dieses Bild angekauft.