LETZTES UPDATE: 26.04.2017; 10:05
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Rechnungshof fordert mehr Effizienz und Transparenz bei Forschungsförderung

Der Rechnungshof drängt auf mehr Effizienz und Transparenz bei der Forschungsförderung in Österreich. Die Förderlandschaft stelle sich als komplex und unübersichtlich dar, was die Beurteilung des effizienten Einsatzes des Mittel erschwere, heißt es in einem Prüfbericht, der vor kurzem im Rechnungshofausschuss des Nationalrats zur Diskussion stand. Grund dafür sind eine Unmenge von Akteuren und Förderschienen sowie Mehrfachstrukturen zwischen Bund und Ländern. An einer Evaluierung der Forschungsinfnazierung wird laut Staatssekretär Harald Mahrer bereits gearbeitet, erste Ergebnisse erwartet er bis zum Sommer. Verteidigt wurde die Vielzahl der Programme von FWF-Präsident Klement Tockner, er hält Diversität für begrüßenswert.

Ein kritischer Bericht des Rechnungshofs lag den Abgeordneten auch zu den Universitätsräten vor. Zudem befassten sich die Abgeordneten mit verlustreichen Beteiligungen der KELAG Wärme.

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