LETZTES UPDATE: 14.11.2016; 14:59
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Hypo-Petition: Zustimmungen weiter möglich ++ Server-Überlastung durch enormen Andrang

Der Ausschuss für Bürgerinitiativen und Petitionen hat sich am Dienstag, den 25. März 2014, auf die Einholung von Stellungnahmen zur von der Opposition eingebrachten Hypo-Petition geeinigt. Damit bleibt die Abgabe von Zustimmungserklärungen zur Forderung nach einem Untersuchungsausschuss in der Causa Hypo Alpe Adria weiterhin möglich. Aufgrund des enormen Ansturms auf die Petitionsseiten sind jedoch die Server überlastet. An der Optimierung der Serverleistung arbeitet die Parlamentsdirektion mit Hochdruck.

Zustimmungen weiter möglich

Ursprünglich war im Ausschuss geplant, die Hypo-Petition dem Finanzausschuss zuzuweisen. Dies hätte das Ende der Zustimmungsmöglichkeit bedeutet. Die Abgeordneten einigten sich jedoch nach längerer Diskussion auf die Einholung von Stellungnahmen des Finanzministeriums und des Bundeskanzleramts. Damit können BürgerInnen weiterhin ihre Stimme für die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses abgeben.

Server-Überlastung: Zustimmungen im Sekundentakt

Das Interesse an der Petition zur Hypo Alpe Adria ist in den vergangenen Tagen und Stunden enorm angestiegen. Bis Donnerstagabend hatten rund 105.000 BürgerInnen ihre Zustimmungserklärung zur gemeinsamen Petition der Oppositionsfraktionen abgegeben. Zu allen Hypo-Petitionen waren es rund 145.000. Alle zwei bis vier Sekunden registrierten die Server des Parlaments eine weitere Zustimmung. Das war zu viel für die IT-Infrastruktur: Die Petitionsseiten waren und sind teilweise nur schlecht erreichbar.

Bitte versuchen Sie die Zustimmung später erneut!

Aufgrund der Überlastung der Server ersucht die Parlamentsdirektion Unterzeichnungswillige, die Probleme bei der Abgabe der Zustimmungserklärung haben, die Zustimmung zu einem späteren Zeitpunkt erneut zu versuchen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Parlamentskorrespondenz:

Parlamentskorrespondenz Nr. 239/2014

Parlamentskorrespondenz Nr. 220/2014