LETZTES UPDATE: 11.01.2018; 09:43
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Ein Parlament, fünf Orte - erstmals Tag der offenen Tür im neuen DemokratieQuartier

Am 26. Oktober, zum Nationalfeiertag, öffnete das Parlament auch heuer wieder seine Türen - doch in diesem Jahr zum ersten Mal in der Geschichte des Parlaments nicht im historischen Gebäude am Ring, sondern in den Ausweichquartieren rund um die Hofburg. An fünf Standorten im neuen DemokratieQuartier wurden interessierten BürgerInnen Informationen zu den unterschiedlichsten Themengebieten des Parlamentsbetriebs geboten.

Highlights an fünf Standorten

Unter dem Motto "Ein Parlament – fünf Orte!" wurden nur wenige Wochen nach der erfolgreichen Absiedelung aus dem historischen Gebäude die neuen Standorte und ihre spezifischen Aufgaben vorgestellt. Die neuen Standorte des Parlaments konnten sich anlässlich des heutigen Tags der offenen Tür über ein außerordentlich großes Interesse freuen. Mehr als 10.000 Menschen sind der Einladung gefolgt, am Nationalfeiertag das sogenannte DemokratieQuartier zu besuchen. Aufgrund der Sanierung des historischen Parlamentsgebäudes präsentierte sich das Parlament heuer in neuer Umgebung unter dem Motto: "Ein Parlament – fünf Orte".

Der Große Redoutensaal in der Hofburg, der Infopoint "Platz.Mit.Bestimmung" im Pavillon Burg, die Demokratiewerkstatt im Pavillon Ring – beides am Heldenplatz – sowie die Parlamentsbibliothek im Palais Epstein, aber auch die "Bau.Stelle" vor dem Hohen Haus am Ring waren trotz ungewohnter Räumlichkeiten ein Publikumsmagnet. "Dieses Interesse und der Zuspruch stimmen mich sehr froh", freute sich Nationalratspräsidentin Doris Bures über die geglückte Präsentation des Hohen Hauses. "Von Politikverdrossenheit war nichts zu verspüren, und das ist für mich ein äußerst positives Zeichen", so die Nationalratspräsidentin. Eindrücke der fünf Standorte am Tag der offenen Tür bietet das Video "Ein Parlament. Fünf Orte":