LETZTES UPDATE: 17.07.2018; 21:35
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Jugendparlament diskutiert über "Umweltbewusste Schulen"

Ganz um das Thema Umweltschutz drehte sich das Jugendparlament, das heuer erstmals in der Hofburg tagte. In die Funktion der Abgeordneten schlüpften dort einen Tag lang SchülerInnen aus Vorarlberg und Wien, die in Ausschüssen und im Plenum darüber berieten, wie das Umweltbewusstsein an Schulen gestärkt werden kann. Anhand eines fiktiven Gesetzesvorschlags lernten die TeilnehmerInnen, die alle kurz vor Erreichen des Wahlalters stehen, gelebten Parlamentarismus kennen.

Inhaltlich kreisten die Debatten um Vorschläge zur Abfallvermeidung im Schulbetrieb und um Fragen der Bewusstseinsschaffung im Unterricht. Begrüßt wurden die Jugendlichen von Dritter Nationalratspräsidentin Anneliese Kitzmüller sowie von Bundesratspräsident Reinhard Todt und dessen Vorgänger Edgar Mayer. Es sei wichtig, dass sich junge Menschen für Politik interessieren, unterstrichen Todt und Mayer und lobten das Engagement der teilnehmenden Klassen als "großartig". Jede und jeder müsse einen Beitrag zu umweltbewusstem Umgang mit Ressourcen leisten, verwies Kitzmüller auf die Bedeutung von Umweltschutz.

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