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Ausstellung am Heldenplatz widmet sich bewegenden Momenten auf dem Weg in ein vereintes Europa

Anlässlich des Europatages wurde von Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka, Zweiter Nationalratspräsidentin Doris Bures sowie Dritter Nationalratspräsidentin Anneliese Kitzmüller die Ausstellung "Bewegende Momente. Das Ende der Teilung Europas" am Heldenplatz offiziell eröffnet.

Drei Jahrzehnte nach dem Fall des Eisernen Vorhangs widmet das Parlament darin jenen bewegenden Momenten eine Ausstellung, die den Weg in ein vereintes Europa geformt haben. "Es sind nun dreißig Jahre vergangen, in denen sich Europa weiterentwickelt hat. Von einem ursprünglichen Friedensprojekt zu einem Europa der Vielfalt, der Veränderung, aber auch der wirtschaftlichen Möglichkeiten. Das Jahr 1989 ist der Beginn eines Prozesses, der bis zum heutigen Tag andauert", sagte Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka bei der Ausstellungseröffnung.

"30 Jahre später haben wir die große Verpflichtung als auch Verantwortung, dass die Grundpfeiler dieses europäischen Friedensprojekts nicht unter Druck geraten", so die Zweite Nationalratspräsidentin. Auch Dritte Nationalratspräsidentin Anneliese Kitzmüller würdigte den damaligen Aufbruch in ein vereintes Europa als Möglichkeit, die Freiheit der Völker auszubauen sowie deren Zukunft in Frieden zu gestalten. Ab sofort starten auch die Gratisführungen zur Ausstellung.

Die 60 Minuten dauernden Führungen finden freitags um 16:30 Uhr sowie samstags um 14:30 Uhr statt, Treffpunkt ist der Infopoint des Parlaments am Heldenplatz.

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