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Demokratiebildung: Rege Beteiligung an Crowdsourcing-Projekt

Wie kann Demokratie am wirkungsvollsten vermittelt werden? Das war die Fragestellung des aktuellen Crowdsourcing-Projekts des Parlaments, an dem sich rund 850 Personen mit ihren Vorstellungen, Ideen und Wünschen beteiligten.

Am häufigsten bekräftigt wurde, dass Bildung einen Hebel für die demokratische Gesellschaft darstellt und es Möglichkeiten der Demokratievermittlung für alle Generationen und sozialen Gruppen geben sollte. Vorgeschlagen wurde unter anderem auch, das Angebot der parlamentarischen Demokratievermittlung durch neue – analoge, mobile und digitale – Formen sowie um Aspekte der Medienkompetenz und verstärkter Partizipation zu ergänzen.

„Die Digitalisierung erfordert zeitgemäße Konzepte zur Beteiligung der Menschen an politischen Themen“, betont Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka. „Fortschritt bedeutet nicht nur moderne technische Konzepte, sondern vor allem auch die Weiterentwicklung der Demokratisierung der Gesellschaft.“

Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse werden nun weitere Schritte für die Umsetzung künftiger Projektoptionen im Bereich Demokratiebildung gesetzt.

Auf der Crowdsourcing-Plattform des Parlaments https://crowdsourcing.parlament.gv.at/ können die gesammelten Antworten und Erkenntnisse nachgelesen werden.

Weitere Informationen: