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Technikfolgen: Elektrische Energie speichern - ein Schlüssel der Energiewende

Der Ausbau von erneuerbaren Energien beschäftigt zunehmend auch die Gesetzgebung. Die damit verbundene Einführung von neuen Technologien sowie die Errichtung großtechnischer Anlagen bringt allerdings nicht nur neue technische Optionen und gesellschaftliche Chancen mit sich, sondern ist auch mit Unsicherheiten und möglicherweise unerwünschten Folgen verbunden. Das gilt auch für eine zentrale Frage der Energiewende, nämlich, wie aus Wasser, Sonne und Wind gewonnener Strom für eine spätere Nutzung zwischengespeichert werden kann.

Daher hat das österreichische Parlament beim Institut für Technikfolgen-Abschätzung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und dem Austrian Institute of Technology Center for Innovation Systems & Policy eine Studie in Auftrag gegeben, um eine Einschätzung der verfügbaren Möglichkeiten für Zwischenspeicher elektrischer Energie zu erhalten. Der Endbericht liegt nun vor und ist auf der Website des Parlaments verfügbar. Die Studie analysiert sechs für Österreich relevante Anwendungsformen von derzeit verfügbaren Speichertechnologien, ihre Vor- und Nachteile sowie die Potenziale und Risiken künftiger Entwicklungen.

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