X

HINWEISE ZU COOKIES


Die Webseite verwendet Cookies für die Herstellung der Funktionalität und für die anonyme Analyse des Online-Verhaltens der BesucherInnen. Diese Analyse hilft, das Informationsangebot für die BenutzerInnen besser zu gestalten. Mehr


Analyse-Cookies dienen zum Sammeln und Zusammenfassen von Daten unserer BesucherInnen und deren Verhalten auf unserer Website. Die Parlamentsdirektion nutzt diese Informationen ausschließlich zur Verbesserung der Website und gibt sie nicht an Dritte weiter.

Suche
X

Seite 'Asylwerber in Lehre: Abgeordnete drängen auf pragmatische Lösung' teilen



Copy to Clipboard Facebook Twitter WhatsApp E-Mail
Diese Seite als Lesezeichen hinzufügen

Asylwerber in Lehre: Abgeordnete drängen auf pragmatische Lösung

Seit Monaten setzen sich viele Personen und Initiativen, allen voran der oberösterreichische Landesrat Rudi Anschober, dafür ein, dass Asylwerber eine begonnene Lehre auch dann beenden können, wenn sie einen negativen Asylbescheid erhalten. Nun bahnt sich eine Lösung an. In Form von Entschließungen fordern die Abgeordneten Innenminister Wolfgang Peschorn auf, eine "pragmatische Lösung" für die rund 900 betroffenen Lehrlinge in Österreich zu finden. Sie sollen, solange sie ihre Ausbildung noch nicht abgeschlossen haben, nicht abgeschoben werden. Gegen den Vorstoß stimmte lediglich die FPÖ, sie befürchtet, dass dadurch das Asylrecht ausgehebelt wird.

Eingebracht worden waren die Entschließungen im Zuge der Debatte über einen Gesetzesantrag der SPÖ, der eine teilweise Fortsetzung der Aktion 20.000 für ältere Langzeitarbeitslose zum Inhalt hatte. Zwar konnte sich die SPÖ mit ihrem ursprünglichen Anliegen nicht durchsetzen, gemeinsam mit der FPÖ erreichte sie aber, dass für die betroffene Personengruppe 2019 und 2020 zusätzliche Mittel von bis zu 50 Mio. € bereitgestellt werden.

Weitere Informationen: