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Neu gewählter Nationalrat trat zu erster Sitzung zusammen

Mit der Angelobung der Abgeordneten des neu gewählten Nationalrats hat die XXVII. Gesetzgebungsperiode begonnen. 183 Mal ertönte das "Ich gelobe" durch den Großen Redoutensaal in der Hofburg, der dem Hohen Haus während der Sanierung des historischen Parlamentsgebäudes als Ausweichquartier dient. Wie in den vergangenen beiden Jahren sind wieder fünf Parteien im Nationalrat vertreten: Neben ÖVP, SPÖ, FPÖ und den NEOS haben auch die Grünen den Wiedereinzug ins Hohe Haus geschafft. JETZT hat, anders als 2017, die 4%-Hürde hingegen nicht übersprungen.

Gemäß dem Wahlergebnis entfallen auf die ÖVP als stärkste Partei 71 Mandate, gefolgt von der SPÖ (40), der FPÖ (31), den Grünen (26) und den NEOS (15). Der FPÖ-Klub hat allerdings gleich zu Beginn der Gesetzgebungsperiode ein Mandat verloren, nachdem Philippa Strache dem Nationalrat als fraktionslose Abgeordnete angehören wird. 55 der 183 MandatarInnen sind neu, der Frauenanteil hat sich von zuletzt 37,16% auf auf 39,3 % erhöht. Jüngster Abgeordneter ist der 24-jährige Yannick Shetty von den NEOS, älteste Mandatarin die 65-jährige Elisabeth Scheucher-Pichler (ÖVP).

Was in der Sitzung geschah und welche Bedeutung die Konstituierung des Nationalrats hat, erfahren Sie in folgendem Video, das auch in der Mediathek des Parlaments abrufbar ist.


Download:
(MP4)

Weitere Informationen finden Sie in den Meldungen der Parlamentskorrespondenz bzw. auf der Website des Parlaments: