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Tag der offenen Tür: Parlament war wieder Besuchermagnet

Das Parlament war auch am diesjährigen Tag wieder eine Besuchermagnet. Tausende Besucherinnen und Besucher ließen sich am Nationalfeiertag nicht die Gelegenheit entgehen, einen Blick hinter die Kulissen des Hohen Hauses zu werfen, das wegen der Sanierung des historischen Parlamentsgebäudes seinen Sitz derzeit in der Hofburg hat. Als besonders beliebt erwies sich wieder der Große Redoutensaal: Wer wollte, konnte sich dort am Rednerpult fotografieren lassen. Aber auch die Amtsräume von Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka und Bundesratspräsident Karl Bader sowie der Kleine Redoutensaal, wo VertreterInnen der Parlamentsparteien für Fragen und Gespräche zur Verfügung standen, lockten viele Neugierige an.

Groß war auch der Andrang in den anderen Standorten des DemokratieQuartiers. So hatten in der Demokratiewerkstatt am Heldenplatz nicht nur Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, ihr Europawissen bei einem Stationenspiel zu testen. Für junge Gäste wurden außerdem mobile Filmworkshops angeboten, wobei die "rasenden ReporterInnen" mit viel Engagement bei der Sache waren. Im zum Parlament gehörenden Palais Epstein präsentierte sich nicht nur die Parlamentsbibliothek, die heuer ihr 150-jähriges Bestehen feiert. Auch die MitarbeiterInnen des Nationalfonds gaben Einblicke in ihre vielfältige Arbeit. Wer sich über die laufende Sanierung des historischen Parlamentsgebäudes informieren wollte, war am besten am Infopoint direkt bei der Baustelle aufgehoben.

Alle am Tag der offenen Tür gemachten Fotos sind über die Parlaments-Website abrufbar. Außerdem vermittelt ein in der Mediathek veröffentlichtes Kurzvideo Eindrücke vom Geschehen im DemokratieQuartier:


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(MP4)

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