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Demokratielok fährt ab sofort durch Österreich

Am Wiener Hauptbahnhof wurde die Demokratielok von Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka und ÖBB-Vorstandsvorsitzendem Andreas Matthä getauft. Sie soll Demokratie in ganz Österreich sichtbar machen und auf das gleichnamige Bildungsangebot des Parlaments "Demokratie in Bewegung" aufmerksam machen.

Die Lok "Demokratie in Bewegung" entstand in Kooperation mit den ÖBB und ist im Parlamentsdesign gestaltet. "Demokratie und Parlamentarismus bilden das Fundament unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Die getaufte Parlaments-Lok trägt diese Botschaft nun im kommenden Jahr durch ganz Österreich und gibt 'Demokratie in Bewegung' eine mehrdimensionale Bedeutung", sagte Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka. "Die gemeinsame Lok ist ein wichtiger Beitrag, um die Menschen noch stärker mit den Werten der Demokratie und den Leistungen der ÖBB vertraut zu machen", sagte ÖBB-Vorstandsvorsitzender Andreas Matthä.

Bundesratspräsident Karl Bader betonte: "Unsere Regionen können nur bestehen und sich entwickeln, wenn ihre Infrastruktur gesichert und ausgebaut wird." Doris Bures, Zweite Nationalratspräsidentin zeigte sich überzeugt: "So wie die Taurus-Lok regelmäßige Wartung braucht, müssen wir uns ständig um unsere Demokratie bemühen." Österreich sei ein Land der Bahnfahrer, erläuterte Nobert Hofer, Dritter Nationalratspräsident: "Der weitere Ausbau der Schienen-Infrastruktur wird noch mehr Menschen auf die Bahn bringen. Das ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz."

Die Demokratielok ist eine Taurus von 19,3 Metern Länge. Sie wird mit ihren 8.700 PS mit einer Geschwindigkeit von bis zu 230 km/h im Auftrag der Demokratie unterwegs sein und den Slogan "Demokratie in Bewegung" ein Jahr lang durch ganz Österreich transportieren.

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