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Regierungsbildung sorgt auch im Parlament für Sesselrücken

Die Regierungsbildung sorgt auch im Parlament für Sesselrücken. Insgesamt wurden bei der ersten Sitzung des Nationalrats im neuen Jahr zehn neue Abgeordnete angelobt. Sie haben die Mandate von Sebastian Kurz, Werner Kogler, Gernot Blümel, Karl Nehammer, Elisabeth Köstinger, Margarete Schramböck, Leonore Gewessler und Alma Zadić übernommen. Außerdem sind Stefan Kaineder und Juliane Bogner-Strauß aufgrund ihres Wechsels in die oberösterreichische bzw. die steirische Landesregierung aus dem Hohen Haus ausgeschieden. Am Frauenanteil im Nationalrat hat sich durch diese Personalrochaden nichts geändert: Weiterhin sind 72 von 183 Abgeordneten (39,34%) weiblich.

Zu einer personellen Änderung kam es auch im Bundesrat: Die Vorarlbergerin Christine Schwarz-Fuchs folgte dem nunmehrigen Staatssekretär Magnus Brunner nach. Dieser fungierte zuletzt auch als Vizepräsident der Länderkammer.

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