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Umweltförderungsgesetz: Eine Milliarde für Klimaschutzförderungen bis zum Jahr 2022

Der Umweltausschuss des Nationalrats sprach sich in seiner ersten Sitzung nach der Sommerpause einstimmig für eine Novellierung des Umweltförderungsgesetzes aus. Das bedeutet eine maßgebliche Erhöhung der Fördersummen für Investitionen in den Klimaschutz.

Konkret in Aussicht genommen ist eine Aufstockung der Umweltförderung um 20 Millionen Euro zugunsten von biogenen Nahwärmenetzen sowie eine Fortschreibung dieser Mittel bis 2022. Weiters steigt der Zusagerahmen für die Sanierung von Gebäuden für 2021 und 2022 auf 650 Mio. €. Für einkommensschwache Haushalte werden zusätzlich 100 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Auch Haftungen für Energie-Contracting-Projekte in der Höhe von max. 50 Millionen Euro sind vorgesehen. Insgesamt ergibt sich so bis zum Jahr 2022 die Fördersumme von einer Milliarde Euro für die Energiewende im Gebäudesektor.

Mit Zustimmung aller Parteien wurde auch der Monitoringreport zu den Klima- und Energiezielen für das Berichtsjahr 2019 zur Kenntnis genommen. Die Anträge der Opposition wurden ausnahmslos vertagt.

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