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Tourismusausschuss bringt Schutzschirm für die Veranstaltungsbranche auf den Weg

Eine der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie ist der massive Einbruch der auch für den Tourismus relevanten Veranstaltungsbranche. Nun will die Politik einen 300 Mio. € schweren Schutzschirm spannen. Ein entsprechender Initiativantrag der Koalitionsparteien wurde vom Tourismusausschuss des Nationalrats einstimmig auf den Weg gebracht. Er soll der Veranstaltungs- und Kongresswirtschaft wieder eine gewisse Planungssicherheit geben. Vorgesehen ist, dass der Bund im Wege von Haftungen nicht stornierbare Kosten übernimmt, wenn Veranstaltungen aufgrund von veränderten Corona-Bestimmungen nicht oder nur mehr reduziert stattfinden können, wie Tourismusministerin Elisabeth Köstinger erläuterte.

Vorangegangen war dem Beschluss eine mehrstündige Aussprache über die prekäre Lage in der Tourismusbranche, an der auch ÖHT-Geschäftsführer Wolfgang Kleemann und Thomas Reisenzahn von der Prodinger Tourismusberatung teilnahmen. Anträge der Opposition fanden keine Mehrheit, auf Basis einer Initiative der SPÖ wurde jedoch eine Entschließung zum Thema Tourismus und Kulinarik gefasst. Ziel müsse es sein, sich als wichtigste Kulinarik-Destination Europas zu positionieren.

Weitere Informationen finden Sie in den Meldungen der Parlamentskorrespondenz:

Parlamentskorrespondenz Nr. 1013/2020

Parlamentskorrespondenz Nr. 1015/2020