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COVID-19-Ausbruch in Ischgl: Anschober räumt Fehler bei Krisenmanagement ein

Gesundheitsminister Rudolf Anschober hat eingeräumt, dass nach Bekanntwerden erster COVID-19-Fälle in Ischgl im März dieses Jahres Fehler passiert sind. Viele der Kritikpunkte des vor kurzem veröffentlichten Expertenberichts seien für ihn nachvollziehbar, sagte er bei einer von den NEOS initiierten Debatte im Nationalrat. Es sei sicher nicht alles gut gelaufen. Allerdings dürfe man die damalige außerordentliche Situation nicht außer Acht lassen, machte Anschober geltend. Die Behörden hätten enorm viel geleistet. Der Minister ist außerdem nach wie vor überzeugt, dass Österreich bis jetzt vergleichsweise gut durch die Pandemie gekommen ist, wiewohl er das Land nun erneut in einer schwierigen Phase und vor großen Herausforderungen sieht.

Ausgangspunkt für die Debatte war eine Dringliche Anfrage der NEOS, die den Expertenbericht zu Ischgl zum Anlass nahmen, um 45 Detailfragen an den Gesundheitsminister zu richten. Die Bundesregierung glaube offenbar, dass man Krisenmanagement via Pressekonferenzen machen könne, bemängelte Gesundheitssprecher Gerald Loacker und ließ in diesem Zusammenhang auch an Bundeskanzler Sebastian Kurz kein gutes Haar. Gelernt hat man seiner Meinung nach aus den damaligen Fehlern nichts, die Regierung agiere nach wie vor "dilettantisch". Massive Kritik am Corona-Management der Regierung kam auch von den anderen beiden Oppositionsparteien.

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