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Parlamentskorrespondenz Nr. 684 vom 19.06.2015

Themenfelder:
Bildung
Format:
Parlamentarische Materialien
Stichworte:
Nationalrat/Anträge

Neu im Unterrichtsausschuss

Herbstferien, Sprachstandserhebung

Grüne werten Herbstferien pädagogisch sinnvoll

Wien (PK) – Rechtzeitig vor Beginn der Sommerferien starten heuer die Grünen einen Aufruf, die Ferienregelungen in Österreich zu reformieren. Anders als die NEOS im Vorjahr drängen sie zwar nicht gleich auf eine Verkürzung der Sommerpause (siehe Parlamentskorrespondenz Nr. 768/2014), allerdings will auch Antragsteller Harald Walser (G) Unterrichts- und Erholungsphasen im Schuljahr nach pädagogischen Gesichtspunkten verteilen. Konkret schlägt er die Einführung von Herbstferien vor, im Gegenzug sollten schulautonome Tage zur besseren familiären Organisation harmonisiert werden ( 1221/A(E)). Generell fordert der Grünen-Bildungssprecher ausreichend Betreuungsangebote für PflichtschülerInnen an unterrichtsfreien Tagen, die Werktage sind.

FPÖ propagiert Deutschnachweis als Eintrittskarte zur Volksschule

Eine verpflichtende Sprachstandsfeststellung für alle Kinder ein Jahr vor der Volksschule hält FPÖ-Bildungssprecher Walter Rosenkranz für eine unabdingbare Maßnahme, mangelhaften Deutschkenntnissen von SchülerInnen beizukommen. Sollten Defizite in der Sprachbeherrschung festgestellt werden, wäre eine Vorschule zu besuchen. Vor dem Übertritt in die Volksschule ein Jahr später sollte das Niveau in der Unterrichtssprache bei den Kindern erneut obligatorisch erhoben werden. Rosenkranz sieht sich mit seinem Vorschlag eines Sinnes mit Integrationsminister Sebastian Kurz und Staatssekretär Harald Mahrer, von denen er Aussagen über die Notwendigkeit ausreichender Deutschkompetenz beim Schuleintritt in seinem Antrag ( 1233/A(E)) zitiert. (Schluss) rei