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Parlamentskorrespondenz Nr. 1008 vom 17.10.2019

Themenfelder:
Außenpolitik
Format:
Parlament international
Stichworte:
Parlament/​IPU/​Uno/​Lopatka

Terrorismusbekämpfung im Fokus der UNO und der interparlamentarischen Zusammenarbeit

Abgeordneter Lopatka zum Vorsitzenden der Hochrangigen Beratergruppe zur Bekämpfung von Terrorismus und gewalttätigen Extremismus gewählt

Wien (PK) - Bei der 141. Versammlung der Interparlamentarischen Union (IPU) in Belgrad vom 13. bis 17. Oktober wurde Nationalratsabgeordneter Reinhold Lopatka zum Vorsitzenden der "Hochrangigen Beratergruppe zur Bekämpfung von Terrorismus und gewalttätigen Extremismus" gewählt. Diese Beratergruppe, der 20 ParlamentarierInnen aus 179 Mitgliedstaaten der IPU sowie Experten der UNO angehören, unterstützt Parlamente und Regierungen der Staaten in der Sahelzone in ihrem Kampf gegen Terrorismus.

Für die beiden nächsten Jahre stehen der Gruppe für diese globale Strategie zur Terrorismusbekämpfung 5 Mio. US-Dollar zur Verfügung, um konkrete nationale und regionale Aktionspläne zu erstellen. "Die Zusammenarbeit mit Universitäten, den großen Religionsgemeinschaften und Nichtregierungsorganisationen sowie der Aufbau einer umfassenden Web-Datenbank für alle Parlamente zählen neben der Übernahme von UN-Resolutionen in nationales Recht zu den Projekten, an denen die hochrangige Beratergruppe arbeitet", umschreibt Lopatka das Aufgabengebiet seiner Arbeit als Vorsitzender dieser laut UN-Generalsekretär António Guterres sehr wichtigen Kooperation der UNO mit 179 nationalen Parlamenten. (Schluss) red