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Seite ' Weitere Auszahlungen aus COVID-19-Fonds für Non-Profit-Organisationen und KünstlerInnen (PK-Nr. 1028/2020)' teilen



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Parlamentskorrespondenz Nr. 1028 vom 13.10.2020

Themenfelder:
Budget/​Kultur/​Kunst
Format:
Parlamentarische Materialien
Stichworte:
Nationalrat/​Bericht/​NPO-Fonds/​Überbrückungsfonds

Weitere Auszahlungen aus COVID-19-Fonds für Non-Profit-Organisationen und KünstlerInnen

Vizekanzler Kogler legt aktuelle Monatsberichte an den Budgetausschuss vor

Wien (PK) – Im Rahmen der vom Parlament beschlossenen COVID-19-Maßnahmen wurden der Non-Profit-Organisationen-Unterstützungsfonds und der Fonds für eine Überbrückungsfinanzierung für selbständige Künstlerinnen und Künstler eingerichtet, die jeweils im Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport angesiedelt sind. Vizekanzler Werner Kogler legt nun die jüngsten Monatsberichte vor und informiert den Budgetausschuss über den aktuellen Stand der Auszahlungen.

Non-Profit-Organisationen-Unterstützungsfonds zahlte bisher 97 Mio. € aus

An den Non-Profit-Organisationen-Unterstützungsfonds wurden mit Stand 30. September 2020 9.250 Anträge auf Förderung gestellt und insgesamt 97,659 Mio. € in der 1. Tranche ausbezahlt. Die durchschnittliche Auszahlung pro Antrag machte 11.423 € aus, wobei der Großteil der Anträge ein Fördervolumen bis 3.000 € (43,1%) bzw. zwischen 3.000 € und 12.000 € (37,8%) betraf. 30,6% der Anträge kamen aus dem Bereich Sport, 18,8% von den Feuerwehren, gefolgt von den Sektoren Religion und kirchliche Zwecke (17,3%) und Kunst und Kultur (15,9%). Beim beantragten Fördervolumen liegt hingegen der Bereich Gesundheit, Pflege und Soziales – 3,5% aller Anträge – mit 23,3% an der Spitze (34/BA). 

Bereits 21,6 Mio. € an Überbrückungshilfe für KünstlerInnen

Der Fonds für eine Überbrückungsfinanzierung für Künstlerinnen und Künstler hat bisher mit Stand 31. August 2020 insgesamt 4.390 Förderzusagen erteilt und dabei 21,597 Mio. € ausbezahlt. Die durchschnittliche Auszahlungshöhe betrug im August 4.891 €. 42% der Zusagen gingen an Frauen, 58% an Männer, 64% aller positiv erledigten Anträge entfielen zuletzt auf Wien (35/BA). (Schluss) hof