X

HINWEISE ZU COOKIES


Die Webseite verwendet Cookies für die Herstellung der Funktionalität und für die anonyme Analyse des Online-Verhaltens der BesucherInnen. Diese Analyse hilft, das Informationsangebot für die BenutzerInnen besser zu gestalten. Mehr


Analyse-Cookies dienen zum Sammeln und Zusammenfassen von Daten unserer BesucherInnen und deren Verhalten auf unserer Website. Die Parlamentsdirektion nutzt diese Informationen ausschließlich zur Verbesserung der Website und gibt sie nicht an Dritte weiter.

Suche
X

Seite ' Parlament startet Crowdsourcing-Projekt zur Zukunft ehrenamtlichen Engagements (PK-Nr. 725/2021)' teilen



Copy to Clipboard Facebook Twitter WhatsApp E-Mail
Diese Seite als Lesezeichen hinzufügen

Parlamentskorrespondenz Nr. 725 vom 16.06.2021

Themenfelder:
Parlament allgemein
Format:
Vermischtes
Stichworte:
Parlament/​Sobotka/​Ehrenamt/​Crowd Sourcing

Parlament startet Crowdsourcing-Projekt zur Zukunft ehrenamtlichen Engagements

Quo vadis Ehrenamt? Unter diesem Titel können BürgerInnen Ideen einbringen

Wien (PK) – Gestern Abend fand der Auftakt zum Crowdsourcing-Projekt des Parlaments zur Zukunft ehrenamtlichen Engagements statt. Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka rief alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich mit Ideen für die Zukunft des Ehrenamts zu beteiligen. Bis 30. September können sie ihre Vorschläge auf www.crowdsourcing-oesterreich.gv.at einbringen. Die Ergebnisse sollen in den politischen Entscheidungsprozess einfließen.

 "Nach der COVID-19-Pandemie ist es Aufgabe der Politik, die Menschen zu motivieren, ihr ehrenamtliches Engagement wieder aufzunehmen", betonte Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka beim Auftakt des Projekts. "Wir müssen das Bewusstsein dafür stärken, dass das Ehrenamt für unsere Gesellschaft etwas Unverzichtbares ist. Aus diesem Grund wollen wir durch die Schwerpunktsetzung des Jahres auf das Thema Ehrenamt, vielen Freiwilligen ein Podium geben." Sobotka sagte, er habe tiefsten Respekt für Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren. Sie würden dafür sorgen, dass es in vielen Bereichen einen Zusammenhalt gebe. Dort, wo es darum gehe, sich um die Anliegen der Menschen zu kümmern, gebe es eine große Gemeinsamkeit. Inklusion und Integration müssten das Ziel aller sein. Niemand dürfe ausgeschlossen werden.  "Es liegt an uns, gemeinsam die richtigen Rahmenbedingungen für Freiwilligenarbeit und Vereine zu schaffen", betonte Sobotka.

Das österreichische Parlament verfügt – als einziges in der EU – über eine eigene bundesweite Crowdsourcing-Plattform. BürgerInnen haben dort die Möglichkeit, mit innovativen Ideen zur Lösung aktueller Frage- und Problemstellungen beizutragen. Den "EntscheidungsträgerInnen" bietet sich daraus die Chance, die "Schwarmintelligenz" zu nützen, über den Tellerrand zu schauen, ausgetretene Pfade zu verlassen und neue Erkenntnisse für Problemlösungen zu gewinnen.

Auf www.crowdsourcing-oesterreich.gv.at können Ehrenamtliche  und Interessierte mithelfen, durch Vorschläge und Ideen Rahmenbedingungen für das Ehrenamt zu verbessern und die Zukunft der Freiwilligen zu sichern. (Schluss) pst/mar

HINWEIS: Fotos von dieser Veranstaltung finden Sie auf der Website des Parlaments.