530/AB XXIV. GP

Eingelangt am 19.02.2009
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BM für Finanzen

Anfragebeantwortung

 

Frau Präsidentin

des Nationalrates

Mag. Barbara Prammer                                                   Wien, am       Februar 2009

Parlament

1017 Wien                                                                GZ: BMF-310205/0184-I/4/2008

 

Sehr geehrte Frau Präsidentin!

 

Auf die schriftliche parlamentarische Anfrage Nr. 515/J vom 19. Dezember 2008 der Abgeordneten Mag. Albert Steinhauser, Kolleginnen und Kollegen, betreffend die Bedeutung von Kennzahlen (KZ) in diversen Schriftstücken der Finanzämter, beehre ich mich Folgendes mitzuteilen:

 

Zu 1.:

Bei der Kennzahl 335 handelte es sich um die Eingabe eines besonderen Progressions-vorbehaltes für Bezüge, die eine Umrechung gem. § 3 Abs. 2 EStG 1988 auslösen. Bei dieser Kennzahl wurden Dauer und Höhe der betreffenden Bezüge wie folgt eingegeben:

Schilling

g

Anzahl der Tage

--------

--

-,--

 

Zu 2. bis 4.:

Die Kennzahlen waren auf den Erklärungen bzw. Eingabebögen der jeweiligen Jahre abgebildet und sind bundesweit einheitlich.

 

Die betroffene Berechnungskennzahl wurde in der Dienstanweisung VAA (Verfahrens-vorschrift für die Automatisierung der Abgabenfestsetzung) beschrieben.

 

Mit freundlichen Grüßen

Josef Pröll eh.