Nationalrat, XXVI.GPStenographisches Protokoll5. Sitzung, 20. Dezember 2017 / Seite 180

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Wimmer, Wittmann;

Yildirim, Yılmaz;

Zadić Alma, Zinggl.

Mit „Nein“ stimmten die Abgeordneten:

Amesbauer, Amon Werner, Angerer;

Baumgartner, Berger, Berlakovich Nikolaus, Bernhard, Bogner-Strauß, Bösch, Brückl;

Deimek, Diesner-Wais, Dönmez, Doppelbauer;

Engelberg, Eßl;

Fichtinger Angela, Fürlinger, Fürst;

Gahr, Gamon Claudia, Gerstl, Gerstner, Gödl, Graf Martin, Graf Tanja, Griss Irmgard, Großbauer, Gudenus;

Haider, Hammer Michael, Hanger Andreas, Haubner, Hauser, Herbert, Himmelbauer, Hö­bart, Hofinger Manfred, Höfinger Johann, Hoyos-Trauttmansdorff;

Jachs, Jeitler-Cincelli, Jenewein;

Kainz, Kaniak, Kassegger, Kaufmann, Kirchbaumer, Kitzmüller, Klinger Wolfgang, Kopf, Köstinger, Krenn, Krisper, Kugler Gudrun, Kühberger, Kumpitsch, Kurz;

Lasar, Lausch, Linder Maximilian, Lindinger, Lintl, Loacker, Lopatka, Lugar Robert;

Mahrer, Marchetti, Mölzer, Moser, Mühlberghuber;

Nehammer, Neubauer, Niss Maria Theresia;

Obernosterer, Ofenauer, Ottenschläger;

Pewny, Plakolm, Povysil, Prinz;

Rädler, Ragger, Rauch, Riemer, Ries Christian, Rosenberger, Rosenkranz, Rupp­rechter;

Schandor, Scherak, Schimanek, Schmiedlechner, Schmuckenschlager, Schnöll, Schrangl, Schrott, Schwarz, Sieber Norbert, Singer Johann, Sobotka, Stark, Stefan, Steger Petra, Steinacker, Strache, Strasser, Svazek;

Taschner, Tschank;

Wagner, Wassermann, Weidinger, Winzig, Wöginger, Wurm;

Zanger Wolfgang, Zarits Christoph.

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Präsidentin Anneliese Kitzmüller: Wir gelangen nunmehr zur Abstimmung über den Entschließungsantrag der Abgeordneten Wöginger, Dr. Rosenkranz, Kolleginnen und Kollegen betreffend „Unterstützung und Umsetzung des Regierungsprogramms“.

Ich bitte jene Damen und Herren, die für den Entschließungsantrag sind, um ein Zei­chen der Zustimmung. – Das ist die Mehrheit. Der Antrag ist somit angenommen. (E 1)

Wir gelangen nunmehr zur Abstimmung über den Entschließungsantrag der Abge­ordneten Muchitsch, Kolleginnen und Kollegen betreffend „keine Verschlechterungen bei der Arbeitszeit für ArbeitnehmerInnen“.

 


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