Eingebracht von: Ruzicka, Margit Alexandra

Eingebracht am: 05.03.2021

Geschätze Politker/innen der Republik Österreich,

 

ich stimme dem vorgelegten Gesetzes Entwurf nicht zu, da dieser unausgereift, nicht überdacht und aus Angst greiert wurde.

Der Eingriff in die Grundrechte der Menschen ist eine Überschreitung wie es nicht zu beschreiben möglich ist. Die Privatentreffen als Veranstaltung zu nennen finde ich unfassbar, den ich selbst bin eine Patchwork Mutter mit  vier Kindern (18, 21,22 und 25)  ich bin verheiratet und Pflege einen respektvollen Umgang mit meinen Schwiegereltern und meiner gesamten Familie.

Auch Freunde und Bekannt haben Familien ohne Meldung einer Veranstaltung soll es uns nicht gestattet sein uns zu Treffen - Behördliche Überwachung, Eingreifung in die Privatsphähe, Namentliche Nennungen - wo ist da der Datenschutz und vor allem die Privatsphäre?

 

Bei meiner letzten Stellungnahme habe ich Sie die Politker/innen der österreischen Republik darauf Aufmerksam gemacht, dass Sie nicht die Bürger und Bürgerinnen aus den Augen verlieren - den Sie sind am besten Weg das  vertrauen derer zu Verlieren die nicht in einer Dikatur / Überwachungswelt leben möchten.

 

Uns den Bürger und Bügerinnen der Republik Österreich wird mit diesen Überzeichneten Massnahmen und Eingriffe in die Grundrechte gezeigt, dass WIR das Volk keine RECHTE haben.

 

Wir die Bürger und Bürgerinnen haben Sie die Politker/innen der Republik Österreich im Vertrauen gewählt damit Sie uns gemainsam mit UNS dem VOLK demokrtisch begleiten und uns in die Entscheidungen miteinbeziehen - derzeit ist das nicht so und das Vertrauen in die Politiker schwindet mehr und mehr.

 

Selbst bei mir und ich bin eher jemand der lange Zeit die rosarote Brille trägt und nur das gute sieht und versucht optimistisch zu bleiben - doch auch bei mir schwindet nach und nach das Vertrauen.

 

Wenn das Vertrauen erstmal verloren ist, dann ist es sehr sehr schwer dieses wieder aufzubauen doch es ist nicht unmöglich.

 

Mit Hoffnung des gehört werdens verbleibe ich

Mit freundlichen Grüssen

Margit Alexandra Ruzicka