Eingebracht von: Forstner, Elisabeth

Eingebracht am: 05.03.2021

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Ich habe gerade den Entwurf zum neuen Epidemiegesetz gesehen.

Sie können doch nicht den Ausgang schon beschränken, wenn nur die Annahme gegeben ist, dass vielleicht die Krankenhäuser sich füllen. Ab welcher Zahl würde das sein?

Die Beschränkungen des Zugangs in Altenheimen können wir auch nicht so hinnehmen, da jetzt die vulnerable Gruppe in den Altersheimen durchgeimpft ist, also müsste jetzt unbeschränkter Zugang möglich sein, da ja die Wirkung des Impfstoffs mit 90 Prozent angepriesen wurde.

Dass das Zusammentreffen von 4 Personen aus 2 Haushalten schon als meldepflichtige Veranstaltung gelten soll ist die größte Frechheit. Da haben wir tatsächlich eine Diktatur gewählt. Niemals wieder hieß es nach dem Krieg. Jetzt bauen sie die persönlichen Freiheiten ab unter dem Vorwand des Lebensschutzes. Warum habt ihr dann 2020 die Abtreibungen erleichtert und das Gesetz zur Beihilfe zum Selbstmord verabschiedet? Wer schützt unsere psychische Gesundheit? Wer schützt die psychische Gesundheit unserer Senioren und unserer Kinder. Wir sind soziale Wesen, digitale Kontakte ersetzen die persönlichen Kontakte nicht. Die Kinder werden dazu gezwungen möglichst viel Zeit am Computer oder Handy zu verbringen. Dadurch werden die Suchterkrankungen steigen. Da werden Folgeschäden auf Jahre entstehen, wenn sie so weitermachen. Bitte denken Sie noch einmal gut darüber nach. Sie haben versprochen,  dass im April alle über 65jährigen geimpft sein werden. Dann könnten wir ja wieder ganz normal weiterleben, wenn alle Risikogruppen geschützt sind.

Im Vertrauen auf Gottes Hilfe,

Mit freundlichen Grüßen

Elisabeth Forstner