X

HINWEISE ZU COOKIES


Die Webseite verwendet Cookies für die Herstellung der Funktionalität und für die anonyme Analyse des Online-Verhaltens der BesucherInnen. Diese Analyse hilft, das Informationsangebot für die BenutzerInnen besser zu gestalten. Mehr


Analyse-Cookies dienen zum Sammeln und Zusammenfassen von Daten unserer BesucherInnen und deren Verhalten auf unserer Website. Die Parlamentsdirektion nutzt diese Informationen ausschließlich zur Verbesserung der Website und gibt sie nicht an Dritte weiter.

Suche
Diese Seite vorlesen lassen
X

Seite 'Architekturglossar G' teilen



Copy to Clipboard Facebook Twitter WhatsApp E-Mail
Diese Seite als Lesezeichen hinzufügen

Architekturglossar

Hier werden Begriffe zur Architektur des Parlaments erklärt.

G

Galerie

Unter anderem ein an einer Seite zu einem größeren Raum hin geöffneter Laufgang an Kirchen oder Wehranlagen.

Genienpaare

Oft geflügelte Gestalten, auch Schutzgötter, die in der Ornamentik eingesetzt wurden und manchmal auch paarweise dargestellt sind.

Gesims

Aus der Mauer hervortretender, waagrechter Streifen zur Betonung der waagrechten Bauabschnitte.

Giebel

Abschlussform eines Satteldaches, auch Bekrönung eines Fensters.

Griepenkerl, Christian

Künstler, geboren am 17. März 1838, Oldenburg; gestorben am 22. März 1916, Wien; Student von Carl Rahl, mit dem er gemeinsam an den Fresken im k. und k. Waffenmuseum (heute Heeresgeschichtliches Museum) arbeitete; von ihm stammt der Fries im Herrenhaussaal des Parlamentsgebäudes; stofflich widmete sich Griepenkerl wie Rahl vor allem der griechischen Mythologie.

Groteskenmalerei

Malerei, die aus Grotesken, also aus der hellenistisch-römischen Antike stammenden Dekorationen, besteht.