LETZTES UPDATE: 15.11.2017; 12:17

Dem Thema „Die Zukunft der Pflege: schaffbar, sichtbar, leistbar“ widmet sich Bundesrätin Sonja Ledl-Rossmann nicht nur seit jeher in ihrer politischen Arbeit, sondern auch intensiv im Rahmen ihrer Präsidentschaft. Die Pflege von Menschen ist in jeder Hinsicht – egal ob Betroffene, pflegende Angehörige oder ausgebildete Pflegekräfte – eine enorme Herausforderung. Dabei treffen zahlreiche Faktoren aufeinander, die emotional, aber auch körperlich belasten und in manchen Fällen sogar bis zur Überforderung führen können.

Diskussion ohne Scheuklappen

Aus diesem Grund ist es Bundesratspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann ein großes Anliegen, eine ganzheitliche Auseinandersetzung mit dem Thema Pflege anzustoßen. Dies vor allem mit Blick auf die weitere Entwicklung des Systems in seiner inhaltlichen, medizinischen und vor allem auch finanziellen Form. Dazu hat auch die fachliche Diskussion im Rahmen der parlamentarischen Enquete „Die Zukunft der Pflege: schaffbar, sichtbar, leistbar“ am 5. April 2017 beigetragen.

Menschen nicht allein lassen

Dazu brauche es nicht nur Überparteilichkeit, sondern auch das Zusammenspiel zwischen Politik, Betroffenen und Experten. „Wie kaum bei einem anderen Thema braucht es den Schulterschluss aller gestaltenden Kräfte. Geht es beim Thema Pflege doch stets um das Schicksal von Menschen, deren Lebensqualität und deren Unterstützung. Die Menschen in Österreich sollen auch in Zukunft darauf bauen können, dass sie während einer Pflegesituation nicht allein gelassen werden“, so Ledl-Rossmann.

Weitere Informationen zur Pflege-Enquete