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Aktueller Tipp Mai 2016 - 200 Jahre Österreichische Nationalbank

Die Österreichische Nationalbank (OeNB) wurde am 1. Juni 1816 durch Kaiser Franz Joseph I. gegründet und ist damit eine der ältesten Notenbanken der Welt. Zu den Hauptaufgaben der OeNB zählen neben der Gewährleistung der Preisstabilität, die Versorgung der Bevölkerung mit Bargeld, die Abwicklung des Zahlungsverkehrs, die Sicherung des österreichischen Finanzmarktes sowie die Verwaltung der Gold- und Währungsreserven.

Die OeNB ist gemäß Nationalbankgesetz 1984 eine Aktiengesellschaft, die sich im vollständigen Besitz des Bundes befindet. Sie ist wie die Europäische Zentralbank (EZB) und alle nationalen Zentralbanken der Eurosystemmitgliedsländer bei der Erfüllung ihrer Aufgaben vollkommen unabhängig und weisungsfrei. Der Gouverneur der OeNB nimmt an den Sitzungen des EZB-Rates teil.

Literaturtipps der Bibliothek

Antonowicz, Walter: Die Oesterreichische Nationalbank : seit 1816 - Wien : Brandstätter, 2016. - 191 S.Signatur der Parlamentsbibliothek: 84.660 - 110 Zum Suchportal Inhaltsverzeichnis

Jobst, Clemens ; Kernbauer, Hans: Die Bank. Das Geld. Der Staat. : Nationalbank und Währungspolitik in Österreich 1816-2016 - Frankfurt am Main : Campus Verlag, 2016. - 317 S. Signatur der Parlamentsbibliothek: 84.492 Zum Suchportal Inhaltsverzeichnis

Horvath, Patrick (Hrsg.): Europäische Wirtschaftspolitik der Zukunft : Festschrift zum 70. Geburtstag von Ewald Nowotny - Wien : NAP - New Academic Press, 2014. - 353 S. Signatur der Parlamentsbibliothek: 83.177 Zum Suchportal Inhaltsverzeichnis

Kramer, Urs, Hinrichsen, Tim: Die Europäische Zentralbank, 2015. In: Juristische Schulung. München, 2015. S. 673 - 680 Zum Suchportal

Vogl, Joseph: Politik ohne Regelungsmonopol. Vierte Gewalt, Finanzmacht und Zentralbanken, 2015. In: Zeitschrift für Politikwissenschaft. Baden-Baden, 2015. S.257 - 262 Zum Suchportal

Schmidt, Reiner: Die entfesselte EZB, 2015. In: Juristenzeitung. Tübingen , 2015. - S. [317] - 327. Zum Suchportal

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