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Buchpräsentation: Aufnahmeland Österreich. Über den Umgang mit Massenflucht seit dem 18. Jahrhundert

Dienstag, 13. März 2018, 17:00 Uhr, Palais Epstein

In den letzten drei Jahrhunderten war Österreich beziehungsweise die Habsburgermonarchie immer wieder mit Situationen konfrontiert, in denen in sehr kurzer Zeit eine große Anzahl an Flüchtlingen im Land Aufnahme suchte. In der aktuellen Flüchtlingsdebatte scheint dieser Umstand jedoch weitestgehend in Vergessenheit geraten zu sein, obwohl viele Handlungsweisen erstaunlich konstant sind. Das Ziel dieses Sammelbands ist es, auf Kontinuitäten und Brüche staatlichen und gesellschaftlichen Handelns hinzuweisen und somit die Perspektiven auf heutige Herausforderungen zu erweitern.

Programm

Begrüßung

Mag. Wolfgang Sobotka
Präsident des Nationalrates

Einleitende Worte

Philipp Ther
Historiker, Professor für Geschichte Ostmitteleuropas und Vorstand des Instituts für Osteuropäische Geschichte an der Universität Wien

Zum Buch

Börries Kuzmany
Funktion Historiker und Slawist, Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung der ÖAW

Rita Garstenauer
Historikerin, Geschäftsführerin des Zentrums für Migrationsforschung in St. Pölten

Moderation

Hildegard Schmoller
Historikerin, Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung der ÖAW