LETZTES UPDATE: 06.07.2017; 09:20
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Dr. Peter Jankowitsch

Überblick

Geb.: 10.07.1933, Wien
Beruf: ao. und bev. Botschafter

Politische Mandate

  • Abgeordneter zum Nationalrat (XVIII. GP), SPÖ
    08.04.1992 – 18.10.1993
  • Abgeordneter zum Nationalrat (XVII.–XVIII. GP), SPÖ
    19.02.1987 – 17.12.1990
  • Abgeordneter zum Nationalrat (XVI. GP), SPÖ
    01.06.1983 – 17.06.1986
  • Staatssekretär im Bundeskanzleramt,
    17.12.1990 – 03.04.1992
  • Bundesminister für Auswärtige Angelegenheiten,
    16.06.1986 – 21.01.1987

Politische Funktionen

  • Mitbegründer der Europäischen Kampagne der Politischen Jugend 1953
  • Funktionär und Vorsitzender des Verbandes Sozialistischer Studenten Österreichs (VSStÖ) 1951–1957
  • Studentensekretär der Sozialistischen Jugend-Internationale (IUSY) 1956–1957
  • Leiter des Büros des Vorsitzenden der SPÖ (Dr. Bruno Kreisky) 1967–1970
  • Mitglied des Bundesvorstandes der Arbeitsgemeinschaft Junge Generation in der SPÖ 1967–1969
  • Vorsitzender der Arbeitsgruppe für Beziehungen mit politischen Bewegungen der Dritten Welt in der Sozialistischen Internationale 1971–1972
  • Vorsitzender des EFTA-Parlamentarierkomitees 1990

Beruflicher Werdegang

  • Ständiger Vertreter Österreichs bei der OECD 1993
  • Ernennung zum ao. und bev. Botschafter 1982
  • ständiger Vertreter Österreichs bei der OECD 1978
  • Präsident des Sicherheitsrates 1973
  • Vertreter Österreichs im Sicherheitsrat 1973–1974
  • Wahl zum Vorsitzenden der Weltraumkommission der Vereinten Nationen
  • Vertreter Österreichs bei den Vereinten Nationen (New York) 1972
  • Chef des Kabinetts des Bundeskanzlers 1970
  • in das Bundeskanzleramt-Auswärtige Angelegenheiten berufen 1957
  • Gerichtspraxis

Bildungsweg

  • Diplom der Académie de Droit International (Den Haag) 1959
  • akademisch geprüfter Übersetzer
  • Promotion 1956
  • Universität Wien
  • Matura 1951
  • Realgymnasium
  • Volksschule
Inhalt und Umfang der Biografien ab 1945 gehen grundsätzlich auf die von den MandatarInnen selbst gemachten Angaben zurück. Diese können von der Parlamentsdirektion ohne Zustimmung der Betroffenen nicht geändert werden.