LETZTES UPDATE: 06.07.2017; 10:24
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Dr. Klaus Lukas

Überblick

Geb.: 01.11.1938, Klagenfurt
Beruf: Konsulent

Politische Mandate

  • Abgeordneter zum Nationalrat (XX. GP), F
    15.01.1996
  • Europäisches Parlament, FPÖ
    16.01.1996 – 20.07.1999

Politische Funktionen

  • Mitglied des Gemeinderates der Landeshauptstadt Klagenfurt 1997

Beruflicher Werdegang

  • Wahl zum Generalsekretär der Europäischen Tourismuskommission (ETC) 1995
  • Präsident der ETAG (Dachorganisation der Interessenvertretungen der Europäischen Reiseindustrie) 1993
  • Präsident der Internationalen Tourismusgemeinschaft der Donauländer 1993–1995
  • Präsident der Internationalen Tourismusgemeinschaft der Alpenländer 1993–1995
  • Präsident der Europäischen Tourismuskommission (ETC) 1990–1992
  • Wien; Generaldirektor der Österreich Werbung 1987–1995
  • Olympia Attaché 1976
  • Paris, Frankreich; Österreichischer Handelsdelegierter für Frankreich, gleichzeitig österreichischer Nationalkommissär bei der Internationalen Handelskammer 1978–1987
  • Montreal, Kanada; österreichischer Handelsdelegierter und Vertreter der Österreichischen Fremdenverkehrs Werbung (ÖFVW) 1968–1978
  • Montreal, Kanada; Direktor des Österreich Pavillons bei der Weltausstellung 1967
  • Luanda, Angola; österreichischer Handelsdelegierter und Honorarkonsul 1966
  • Beirut, Libanon; Stellvertretender Handelsdelegierter für Libanon, Syrien, Jordanien und Saudi-Arabien 1963–1965
  • Kairo, Ägypten; Stellvertretung des österreichischen Handelsattachés 1963
  • Istanbul, Türkei; Aufbau des Büros der Arbeitsgemeinschaft für die Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte 1962
  • Eintritt in die Bundeswirtschaftskammer, Referat für Internationale Zollpolitik und Europäische Integration 1961
  • Firma Lanatex, Wien, Marketing und Werbung 1960–1961

Bildungsweg

  • Studium der Rechte und Studium der Staatswissenschaften an der Universität Wien (Dr. iur.) 1956–1960
  • Realgymnasium
  • Volksschule

Ehrenzeichen

lib OvZ
Stand: 20.07.1999
Inhalt und Umfang der Biografien ab 1945 gehen grundsätzlich auf die von den MandatarInnen selbst gemachten Angaben zurück. Diese können von der Parlamentsdirektion ohne Zustimmung der Betroffenen nicht geändert werden.