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Aktuelles aus dem Arbeitsbereich der Bundesratspräsidentin Dr. Andrea Eder-Gitschthaler

Der Schwerpunkt ihres Vorsitzes in der Länderkammer wird im Rahmen des „Masterplans ländlicher Raum“ die „Kultur des Miteinanders“ sein. Gerade der ländliche Raum, die kleinen Städte und Dörfer werden von Gemeinsamkeit und Rücksicht, Zusammenhalten und Miteinander substanziell geprägt, wobei das ländliche Miteinander wesentlich von der lokalen Kultur geprägt und gefördert wird.

Diese Kultur des Miteinanders soll unter anderem dadurch gestärkt werden, dass Bundesmuseen auch in den Bundesländern Platz haben sollen und Förderungen für Kultur verstärkt der Bevölkerung im ländlichen Raum zugeführt werden.

Zudem soll die Dezentralisierung verstärkt und die Regionalisierung vorangetrieben werden. Arbeitsplätze sollen vermehrt in die Bezirke verlegt und Telearbeitsplätze forciert werden. Breitband-Internet muss auch in entlegenen Gemeinden eine Selbstverständlichkeit werden, ebenso ist E-Government auszubauen – beides ist ein entscheidender Standortfaktor für den ländlichen Raum.

Die durch die Corona-Pandemie verursachte Krise wird unter anderem in der Bundesratsenquete „Eine neue Kultur des Miteinanders - Änderung der nationalen und internationalen Rahmenbedingungen nach COVID 19“ zur Sprache kommen.

Im Rahmen von „Bundesrat im Bundesland“ wird Andrea Eder-Gitschthaler die Bundesrätinnen und Bundesräte in zwei Museen in Salzburg führen, um dort ihr Schwerpunktthema „Kultur des Miteinanders“ vor Ort nahezubringen.

In die Salzburger Präsidentschaft fallen zudem die Feierlichkeiten anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Bundesrates und die Festsitzung anlässlich des Jubiläums „75 Jahre Zweite Republik“.