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Kraft, Emil

geb. 26.01.1865 Wien

gest. 05.09.1931 Sanatorium der Kreuzschwestern, Graz, Steiermark

röm.-kath.

Vater: Josef K. († 1902), Kaufmann

verh. 1891 Gabriele Bendele († 1923), 2 Söhne (1 gefallen), 2 Töchter

Untergymnasium in Baden (Niederösterr.); Landes-Acker-, Obst- und Weinbauschule in Feldsberg (Bezirk Mistelbach, Niederösterr., seit 1919 Feldsberg/Valtice, Mähren); Önologische und pomologische Staatslehranstalt in Klosterneuburg (Bezirk Tulln, heute Bezirk Wien-Umgebung, Niederösterr.); 1885 Lehramtsprüfung für Acker-, Obst- und Weinbauschulen

zunächst zwei Jahre Gutsverwalter in Gonobitz/Konjice (heute Slovenske Konjice, Steiermark); dann Schuh- und Galanteriewarenhändler (Franz und Emil Kraft, vormals Raneker) in Baden, 1902 Übersiedlung nach Meran (Tirol, dort seit 1887 eine Filiale, dann Schuhwarenhaus Emil Kraft), 1910 nach Graz zur Vergrößerung des Betriebs (Emil Kraft & Cie. Ausstattungshaus und Kraft & Tlaskal Damenausstattung); 1923 Gründungspräsident der Grazer Genossenschaftsbank AG (1925 in Konkurs)

1908-1910 Obmann der Kurvorstehung von Meran; 1915 Mitgründer und bis 1919 Vizepräsident des Bundes der österr. Städte und Märkte

1894-1901 Gemeinderat von Baden; 1908-1910 Vizebürgermeister von Meran

Mitglied der österr. provisor., konstit. Nationalversammlung, bis 1923 des Nationalrats; 1922-1923 Handelsminister

Mitglied des Abgeordnetenhauses 1911-1918

XII. Legislaturperiode 17.07.1911-12.11.1918

Tirol 5, Städte Bozen, Meran

Klubmitgliedschaft: 1911 Deutscher Nationalverband; 1.10.1912 Jungdeutsche Vereinigung im Deutschen Nationalverband, seit 13.3.1914 (Umbenennung) Deutschvölkische Vereinigung im Deutschen Nationalverband; 13.9.1916 Deutsche Arbeitsgemeinschaft (Mitglied des Vorstands) bis 12.10.1917 (Auflösung) im Deutschen Nationalverband; 18.10.1917 Deutschnationale Partei, seit 22.1.1918 (Gründung) im Verband der deutschnationalen Parteien [deutsche Volkspartei]

Lit.: ÖBL; NDB; DBA; Freund 1911; Nachlass im TLA Innsbruck


Informationen zum Aufbau der Biografie