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Kujlowski (Kujlovs’kyj, Kuilovs‘kyj), Julian (Julijan) Ritter von

geb. 01.05.1826 Koniuszki Królewskie, Bezirk Rudki, Galizien

gest. 04.05.1900 Lemberg, Galizien

griech.-kath.

Vater: Benedykt R. v. K. († 1853), Pfarrer

ledig

Volksschule in Rudki; Hauptschule in Sambor (Galizien); bis 1845 Gymnasium in Lemberg; Philosophische Jahrgänge Universität Lemberg (relegiert wegen politischer Betätigung), Przemyśl (Galizien) und (nach einer Unterbrechung) 1848 wieder Universität Lemberg; nach 1850-1854 russisches Kolleg zur Missionierung des Ostens (Slawisches Seminar) und Priesterseminar St. Sulpice in Paris; 1854 Priesterweihe

1847 Konzeptspraktikant an der Kameral-Bezirksverwaltung in Przemyśl; 1848 Mitglied der akademischen Legion in Lemberg, dann Eintritt in die polnische Legion und Teilnahme an der ungarischen Revolution, nach der Niederlage Flucht in die Türkei, seit 1850 in Paris; 1857 amnestiert und Rückkehr nach Galizien, zunächst Kooperator in Dubiecko (Bezirk Przemyśl), 1862 Pfarradministrator, 1863 Pfarrer in Ruska Wieś (heute Wybrzeże, Gemeinde Dubiecko); 1882 Domherr in Przemyśl, 1890 Weihbischof; 1891 Bischof von Stanislau/Stanisławów (Galizien); 1899 Erzbischof von Lemberg

1892-1900 galizischer Landtag

Mitglied des Herrenhauses 28.11.1899 (hohe Kirchenwürde; nicht angelobt)

Lit.: PSB; Encyklopedija L'vova; Blazejowskyj, Historical Šematism Peremyšl


Informationen zum Aufbau der Biografie