X

HINWEISE ZU COOKIES


Die Webseite verwendet Cookies für die Herstellung der Funktionalität und für die anonyme Analyse des Online-Verhaltens der BesucherInnen. Diese Analyse hilft, das Informationsangebot für die BenutzerInnen besser zu gestalten. Mehr


Analyse-Cookies dienen zum Sammeln und Zusammenfassen von Daten unserer BesucherInnen und deren Verhalten auf unserer Website. Die Parlamentsdirektion nutzt diese Informationen ausschließlich zur Verbesserung der Website und gibt sie nicht an Dritte weiter.

Analyse-Cookies erlauben
Suche
X

Seite 'Kurzbiografie Menger' teilen



Copy to Clipboard Facebook Twitter WhatsApp E-Mail
Diese Seite als Lesezeichen hinzufügen

Menger, Karl von Wolfensgrün (nicht geführt) Dr. iur.

geb. 23.02.1840 Neusandez/Nowy Sącz, Galizien

gest. 26.02.1921 Wien

röm.-kath.

Vater: Anton M. v. W. († 1848), Advokat

ledig, Lebensgefährtin Hermine Andermann, 1 Sohn

bis 1859 Gymnasium in Teschen/Těšín/Cieszyn, Troppau/Opava/Opawa (beide Schlesien) und Gymnasium St. Anna in Krakau (Galizien); Studium Rechtswissenschaft 1859-1860 Universität Wien und 1860-1863 Universität Prag (Böhmen); 1867 Dr. iur. Krakau

zunächst Journalist (Lemberger Zeitung) und Advokaturskonzipient in Lemberg (Galizien), seit Mitte der 1860er Jahre in Wien; 1871-1873 im Pressbüro des Ministerratspräsidiums, 1872 Ministerialsekretär; 1872 Privatdozent, 1873 ao., 1879 o. Professor für politische Ökonomie Universität Wien, 1876-1878 auch Lehrer von Kronprinz Erzherzog Rudolf; 1903 in Ruhe

1903 korresp., 1904 wirkl. Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Wien

Sonstiges: Bruder von Max und Anton v. Menger (1841-1906), 1874 ao., 1877-1899 o. Professor für österr. Zivilprozessrecht Universität Wien; Vater von Karl Menger (1902-1985), Mathematiker

Mitglied des Herrenhauses 22.02.1900 (auf Lebenszeit)
Verfassungspartei

Lit.: ÖBL; NDB; DBA; DBJ; NÖB I; Wien-Lexikon


Informationen zum Aufbau der Biografie