6040/J XX.GP

 

A n f r a g e

 

 

 

der Abgeordneten Auer

und Kollegen

an den Bundesminister für Inneres

betreffend Ausrüstung von Einsatzfahrzeugen

 

Die Ausrüstung der Exekutive ist in letzter Zeit in vielfacher Hinsicht verbessert worden. Dies

betrifft insbesondere auch jene Ausrüstung, die in Einsatzfahrzeugen ständig mitgeführt wird

 

Dieser positiven Entwicklung stehen jedoch Nachteile gegenüber, weil die

Ausrüstungsgegenstände - insbesondere in kleineren Kraftfahrzeugen - oft nur unzureichend

verstaut und gesichert werden können. Wenn diese Sicherungen entsprechend eingebaut sind,

gibt es wieder Probleme damit, daß etwa der Zugang zum Reservereifen nur nach längeren

und zeitaufwendigen Umbauarbeiten möglich ist.

 

Die unterfertigten Abgeordneten richten an den Bundesminister für Inneres folgende

 

 

A n f r a g e:

 

1. Sind Ihnen Klagen betreffen die mangelnde Verankerung von Ausrüstungsgegenständen

     in Einsatzfahrzeugen zugekommen?

 

2. Wie beurteilen Sie diese Klagen?

 

3. Sind die in den Fahrzeugen mitgeführten Ausrüstungsgegenstände ausreichend gesichert,

     um einer Verletzung der Beamten möglichst vorzubeugen?

 

4. Ist es richtig, daß dort, wo entsprechende Verankerungen vorhanden sind, der Zugang zum

     Reserverad wesentlich erschwert wird?

 

5. Ist es richtig, daß die mitgeführten Ausrüstungsgegenstände auch bereits einen solchen

     Umfang und ein solches Gewicht erreicht haben, daß dadurch die Zuladungszulässigkeit

     bzw. auch die Beschleunigungsfähigkeit an ihre Grenzen gelangt sind?

 

6. Was werden Sie zur Abhilfe dieser Probleme veranlassen?