NATIONALRAT
 
 
Am Mittwoch, dem 20. Juni 2001, um 9 Uhr (bis 14 Uhr) findet im Lokal VI (Budgetsaal) des Parlamentsgebäudes eine
 

PARLAMENTARISCHE ENQUETE

„ZUR ZUKUNFT DER EUROPÄISCHEN UNION –

REFORMEN NACH DEM VERTRAG VON NIZZA“

 
statt.
 

GEÄNDERTE TAGESORDNUNG
 
 
I. Die Europäische Union nach dem Vertrag von Nizza
Einleitung: Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel und
Vizekanzlerin Dr. Susanne Riess-Passer
Diskussion
 
II. Eine klare Aufgabenverteilung zwischen der Union und ihren Mitgliedern
Einleitung: Univ.-Prof. Dr. Klaus Firlei, Universität Salzburg
Diskussion
 
III. Zur Stärkung der Demokratie in der Europäischen Union
Einleitung: Univ.-Prof. Dr. Sonja Puntscher-Riekmann, Österreichische Akademie
der Wissenschaften
Diskussion
 
IV. Die Zukunft der Europäischen Union aus der Sicht des Europäischen Parlaments
Einleitung: David W. Martin, Vizepräsident des Europäischen Parlaments
Diskussion
 
V. Der weitere Diskussions- und Entscheidungsprozess zur Zukunft der
    Europäischen Union
Einleitung: Bundesministerin für auswärtige Angelegenheiten
Dr. Benita Ferrero-Waldner
Diskussion
 
VI. Schlussfolgerungen
                     ./.
 
 
 
Teilnehmerkreis:
 
  1.      die Referenten
  2.      25 Abgeordnete des Nationalrates im Verhältnis  9 S : 7 F : 7 V : 2 G
  3.      15 Bundesräte im Verhältnis  7 V : 5 S : 3 F
  4.      7 österreichische Mitglieder zum Europäischen Parlament im Verhältnis  2 S : 2 F : 2 V : 1 G
   5.     je 2 Vertreter des Bundeskanzleramtes und des Bundesministeriums für auswärtige      Angelegenheiten
  6.      je 1 Vertreter der anderen Bundesministerien
  7.      je 1 Vertreter der Landesregierungen jedes Bundeslandes
  8.      je 1 Vertreter der Landtage jedes Bundeslandes
  9.      je ein Vertreter des Österreichischen Gemeindebundes und des Österreichischen Städtebundes
10.      je 1 Vertreter der Wirtschaftskammer Österreichs, der Bundesarbeitskammer, der Vereinigung Österreichischer Industrieller, des Österreichischen Gewerkschaftsbundes und der Präsidentenkonferenz der Landwirtschaftskammern
11.           Experten im Verhältnis von 1 : 1 : 1 : 1 , die von den Fraktionen nominiert werden
12.      je 1 Vertreter des Bundesseniorenrates und der Bundesjugendvertretung
 
Öffentlichkeit:
 
Gemäß § 98a Abs. 2 GOG NR soll die Enquete für Medienvertreter und -vertreterinnen zugänglich sein.
 
Vorsitz:
 
Die Präsidenten des Nationalrates
 
 
 

Wien, 2001 06 15

 

 

 
Dr. Heinz    F i s c h e r
                      Präsident