NATIONALRAT
 
 
 
Am Mittwoch, dem 8. Oktober 2003, um 11 Uhr findet im Lokal VI (Budgetsaal) des Parlamentsgebäudes eine
 

PARLAMENTARISCHE ENQUETE

“DIE UMSETZUNG DER EU-BIOPATENTRICHTLINIE 98/44/EC –

CHANCEN UND RISKEN“
statt.
 
 

T A G E S O R D N U N G
 
 
A)           Eröffnung durch den Vorsitzenden
 
B)           Einleitungsreferate von
           VK BM Mag. Herbert Haupt, Bundesminister für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz
           BM Dr. Martin Bartenstein, Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit
           BM Hubert Gorbach, Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie
           BM Dipl.-Ing. Josef Pröll, Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und
           Wasserwirtschaft
 
C)           Einleitende Statements der Parlamentsfraktionen
           je 1 Wortmeldung pro Fraktion, Redezeitbeschränkung 3-5 Minuten
 
D)       Impuls-Referate je 15 Minuten
           Nominierung im fraktionellen Verhältnis 1 : 1 : 1 : 1
           Die Referenten werden dabei auf nachstehende Themen besonders eingehen:
           a)  Patentierung biotechnologischer Erfindungen in Europa – Beitrag der
                EU-Biopatentrichtlinie
           b)  Der Umsetzungsstand der Richtlinie in den Mitgliedsstaaten
           c)  Die EU-Biopatentrichtlinie und die Umsetzung in Nationales Recht
           d)  Patentschutz in der Biotechnologie und die Auswirkungen auf die
                medizinische und pharmazeutische Forschung
           e)  Ethische Vorgaben der EU-Biopatentrichtlinie

 
E)           Diskussion mit Experten
           Experten-Statements zu je max. 5 Minuten
           Nominierung im fraktionellen Verhältnis  3 : 2 : 1 : 1
 
           Redezeitbeschränkung – auch für Abgeordnete – max. 5 Minuten/Wortmeldung
 
Teilnehmerkreis:
  1.      die Referenten
  2.      26 Abgeordnete zum Nationalrat im fraktionellen Verhältnis   12 : 10 : 2 : 2
  3.      16 Bundesräte im fraktionellen Verhältnis   7 : 5 : 3 : BR Schennach oder Kerschbaum
  4.           Experten im Verhältnis von 3 : 2 : 1 : 1 , die von den Fraktionen nominiert werden
  5.      4 Vertreter des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT)
  6.      4 Vertreter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit (BMWA)
  7.      2 Vertreter des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur (BMBWK)
  8.      2 Vertreter des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW)
  9.      2 Vertreter des Bundesministeriums für soziale Sicherheit, Generationen und
           Konsumentenschutz ( BMSG)
10.      2 Vertreter des Bundeskanzleramtes (BKA)
11.      2 Vertreter des Bundesministeriums für Finanzen (BMF)
12       2 Vertreter des Bundesministeriums für Justiz (BMJ)
13.      2 Vertreter des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen
14.      4 Vertreter des Österreichischen Patentamtes
15.      je 2 Vertreter der Wirtschaftskammer Österreich, der Bundesarbeitskammer, der
           Vereinigung Österreichischer Industrieller, des Österreichischen Gewerkschafts-
           bundes und der Präsidentenkonferenz der Landwirtschaftskammern Österreichs
16.      je 1 Vertreter des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF)
           und des Forschungsfonds für die gewerbliche Wirtschaft (FFF)
17.      2 Vertreter der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
18.      1 Vertreter der Österreichischen Forschungsgemeinschaft
19.      2 Vertreter der Bioethikkommission im Bundeskanzleramt
20.      1 Vertreter des Vereins für Konsumentenschutz (VKI)
21.      1 Vertreter der Österreichischen Ärztekammer
22.      1 Vertreter Forum Wissenschaft & Umwelt
23.      1 Vertreter Greenpeace Österreich
24.      1 Vertreter Global 2000
25.      1 Vertreter „Ethikkommission FÜR die österreichische Bundesregierung“

 
26.      1 Vertreter des Umweltbundesamtes
27.      1 Vertreter der Österreichischen Bischofskonferenz
28.      2 Vertreter des Ökumenischen Rates der Kirchen
29.      1 Vertreter Arge Schöpfungsverantwortung
30.      1 Vertreter der Initiatoren des Gentechnik-Volksbegehrens
31.      1 Vertreter der Österreichischen Gesellschaft für Biotechnologie
32.      1 Vertreter der Österreichischen Gesellschaft für Genetik und Gentechnik
33.      1 Vertreter des Rates für Forschung und Technologieentwicklung
34.      1 Vertreter Bioscope
35.      1 Vertreter von Austrian Biotech Industry
36.      1 Vertreter von Dialog <> Gentechnik
37.      je 1 Vertreter der österreichischen EU-Abgeordneten
 
Öffentlichkeit:
 
Gemäß § 98a Abs. 2 GOG NR soll die Enquete für Medienvertreter sowie für die Öffentlichkeit zugänglich sein.
 
Vorsitz:
 
Den Vorsitz führen gemäß § 98a (1) GOG auf Vorschlag des Präsidenten jeweils ein(e) von den Fraktionen namhaft gemachte(r) Abgeordnete(r) für die Dauer von 1 ½ Stunden in der Reihenfolge der Fraktionsstärke.
 
[Die Personenbezeichnungen beziehen sich auf Vertreter männlichen und weiblichen Geschlechts.]
 
 

Wien, 2003 09 15

 

 
Dr. Andreas   K h o l
                      Präsident
 
 
                       

 

Diese Sitzung wird von 11 Uhr bis 17 Uhr (ohne Pause) abgehalten werden.