14884/J XXIV. GP
Eingelangt am 23.05.2013
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ANFRAGE
der Abgeordneten Dr. Susanne Winter
und weiterer Abgeordneter
an die Bundesministerin für Inneres
betreffend den Hisbollah-Spezialisten Matthew Levitt in Österreich
Matthew Levitt ist Direktor des „Stein Program on Counterterrorism and Intelligence“. Er hielt einen Vortrag in Österreich, bei dem nebst anderen Gästen auch Vertreter der österreichischen Behörden anwesend waren. Insbesondere die extremistische, antiisraelische und antisemitische Hisbollah wird seitens der Regierung durch Untätigkeit verharmlost. Dabei müsste man sich bezüglich des Bedrohungspotentials, das deren Strukturen mit sich bringen, im Klaren sein. Der Anschlag von Burgas und terroristische Aktivitäten über den Globus hinweg führen dies vor Augen.
In diesem Zusammenhang richten die unterfertigenden Abgeordneten an die Bundesministerin für Inneres folgende
ANFRAGE
1. Auf welche Bedrohungsszenarien für Österreich hat Metthew Levitt in seinem Vortrag hingewiesen?
2. Wie hat durch Matthew Levitt an Behörden weitergegebenes Wissen die Politik der Regierung hinsichtlich der Hisbollah beeinflusst?