102/SBI XXIV. GP
Eingebracht am 15.04.2013
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möglich.
Stellungnahme zu Bürgerinitiative

Frau
Mag.a Barbara BLÜMEL
Referentin des Ausschusses für Petitionen und
Bürgerinitiativen
Parlament
1017 Wien
Wien, am 15. April 2013
Betreff: Bürgerinitiative Nr. 59
Bezug: do. GZ. 17020.0025/19-L1.3/2013
Bei der Festlegung von Haltepunkten von Fernverkehrszügen muss ein Kompromiss von leichter Zugänglichkeit des Fahrplanangebotes (viele Halte) und hoher Reisegeschwindigkeit (wenige Halte) gefunden werden. Das derzeitige Fahrplansystem sieht Fernverkehrsknoten in den Bahnhöfen Passau, Wels und Linz vor. Der Bahnhof Schärding ist durch rund 18 Zugspaare täglich gut an dieses Fernverkehrsangebot angebunden.
Im kommenden Fahrplan ab Dezember 2013 werden im Zuge der Umsetzung des Regionalverkehrskonzepts Innviertel die Anschlüsse zwischen den R/REX-Zügen und den ICE bzw. railjet in den Bahnhöfen Passau bzw. Linz weiter optimiert, womit sich für Reisende aus dem Raum Schärding weitere Verbesserungen ergeben werden.
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Mit Fahrplanumstellung 2008 erfolgte lediglich die Rücknahme eines Schnellzughalts im Bahnhof Schärding (EC23 von Hamburg, Ankunft 18.52). Jene Fernverkehrszüge, für die seitens der Bürgerinitiative Halte in Schärding gefordert werden, haben für die Pendlerlnnen aufgrund ihrer Fahrplanlage kaum Bedeutung.
Weiters darf festgehalten werden, dass sich durch die im Rahmenplan vorgesehenen Infrastrukturausbauten die Geschwindigkeiten in Teilabschnitten erhöht werden und so die Reisezeiten weiter verbessert werden können.
Für die Bundesministerin: Ihr(e) Sachbearbeiter(in):
Mag. Heinrich Knab Petra Farthofer
Tel.Nr.: +43 (1) 71162 65 7405 E-Mail: petra.farthofer@bmvit.gv.at
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