22.53

Abgeordneter Mst. Johann Höfinger, MBA (ÖVP): Herr Präsident! Geschätzte Vertreter der Bundesregierung! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrte Damen und Herren! Wenn wir jetzt die Kapitel des Budgets durchdiskutieren, dann muss uns klar sein, dass eigentlich alle Segmente an diesem Kapitel Wirtschaft hängen – denn da wird erwirtschaftet, womit wir alles andere in diesem Staat finanzieren. 

Von den Einzelpersonenunternehmen bis hin zur Industrie, das Gewerbe, das Handwerk, auch die Landwirtschaft, die Dienstleister, der Tourismus: Sie alle bilden den Kern unseres Budgets, damit wir diesen Staat am Laufen halten können. Daher ist es unsere dringende Aufgabe zu schauen, dass die Wirtschaft auch wirklich arbeiten und wirtschaften kann, dass sie Arbeitsplätze schaffen kann, dass sie Arbeitsplätze entwickeln und halten kann. 

Daher ist es ein Gebot der Stunde, dass wir Wirtschaften einfach machen – oder vielleicht einfacher im Vergleich zu den letzten Jahren –, dass wir Bürokratie zurückschrauben, dass wir die Energie billig halten, dass wir Innovationen und jungen, innovativen Menschen die Chance geben, hier neue Wirtschaftszweige zu öffnen, sodass wir auch international wieder reüssieren können, und was die Lohnstückkosten betrifft, haben wir noch etwas aufzuholen und umzubauen. Daher muss dieser Fokus, der jetzt geschaffen wird, wirklich noch weiterentwickelt werden. 

Es sind viele gute Ansätze – vielen herzlichen Dank! – in diesem Budget, aber auch in vielen anderen Gesetzen drinnen. Das muss unsere Zielsetzung sein: dass wir die Wirtschaft wieder optimal in Schwung bringen, um international reüssieren zu können. Denn davon leitet sich alles andere ab, was wir in diesem Staat finanzieren. – Vielen herzlichen Dank. (Beifall bei der ÖVP.)

22.55

Präsident Dr. Walter Rosenkranz: Nächster Redner: Herr Abgeordneter Hörl. Es sind ebenfalls 2 Minuten eingestellt.

Die angezeigte Rede ist noch nicht nach § 52 Abs. 2 GOG-NR autorisiert.