RN/234
22.59
Abgeordneter Franz Hörl (ÖVP): Sehr geehrte Frau Präsidentin! Herr Präsident, danke für das Wort! Auch ich habe mir aus diesen Rechnungshofberichten jenen betreffend die Post herausgenommen. Die Rechnungshofberichte kommen ja aus den Jahren 2022 und 2023, also gerade aus der Covid-Zeit, die Gott sei Dank – sehr gut bewältigt – vorbei ist.
Ich konzentriere mich auf die Post: Kommunikation, Transport und Logistik und ein gesetzlicher Infrastrukturauftrag zur flächendeckenden postalischen Versorgung der Bevölkerung. Gerade das hat in den letzten Jahren in den Gemeinden – Kollege Hofinger, ein Bürgermeister, hat das ja gerade vorhin gesagt – doch auch immer wieder zu großen Diskussionen geführt. Ich denke, dass sich die Situation schon beruhigt hat, aber ich bin auch der Meinung, dass es da faire Bedingungen geben muss. Ich glaube auch, dass der neue Generaldirektor Walter Oblin es inzwischen so sieht, dass die Gemeinden als echte Partner herangezogen werden. (Präsident Haubner übernimmt den Vorsitz.)
Ja, es ist schon gesagt worden: Die Post hat 28 000 Mitarbeiter; es gibt 13 042 Postpartner, denen sehr zu danken ist, weil sie eine tolle Leistung erbringen, und 352 Postfilialen. Vor allen Dingen: Neben der Seilbahnwirtschaft, neben dem Wintersport ist sie auf Platz zwei auf der Welt. Gerade die österreichischen Seilbahnen haben weltweit, global eine große Bedeutung, und wir können stolz sein, dass die Post auch diese Qualität bietet.
Alles in allem: Die Post geht uns alle an. Guten Abend, schlafen Sie gut! (Beifall bei der ÖVP. – Ruf bei der ÖVP: Noch ist es nicht so weit!)
23.01
Präsident Peter Haubner: Zu Wort ist dazu niemand mehr gemeldet, die Debatte ist geschlossen.
Ist seitens der Berichterstattung ein Schlusswort gewünscht? – Dies ist nicht der Fall.
Die angezeigte Rede ist noch nicht nach § 52 Abs. 2 GOG-NR autorisiert.