1780/AB-BR BR
Die Bundesräte Christoph HAGEN und Kollegen haben am 22.05.2002 unter der Nummer
1935/J-BR/2002 an mich eine schriftliche Anfrage betreffend "akuter Personalnot bei der
Vorarlberger Gendarmerie" gerichtet.
Voraussichtlich 2003 - nach Umsetzung des Projektes "Leistungskennzahlen" - wird ein in-
ternes Benchmarking möglich sein.
Eine Statistik, die den Anteil an Akten pro Beamten angibt wird nicht separat erstellt, da der-
artige Zahlen aufgrund des extrem unterschiedlichen Arbeitsaufwandes keinerlei Aussage-
kraft besitzen.
Mit Stand 1. Juni 2002 gehören der österreichischen Bundesgendarmerie insgesamt 591
weibliche Bedienstete an.
|
Dienststelle |
weibliche Bedienstete |
Karenz, Mutterschutz |
|
BMI.GZK |
6 |
- |
|
Burgenland |
57 |
3 |
|
Kärnten |
47 |
8 |
|
Niederösterreich |
184 |
11 |
|
Oberösterreich |
72 |
5 |
|
Salzburg |
31 |
4 |
|
Steiermark |
91 |
8 |
|
Tirol |
32 |
2 |
|
Vorarlberg |
71 |
11 |
|
gesamt |
591 |
52 |
Mit dem Bundesfinanzgesetz 1998 wurde die Möglichkeit geschaffen, einen provisorischen
Beamten aufzunehmen.
Die Aufnahme dieser Bediensteten erfolgte unter dem Titel "Karenzersatz" und stellt keine
Planstellenvermehrung sondern lediglich einen vorübergehenden tatsächlichen
Personalüberstand dar.
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