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Parlamentskorrespondenz Nr. 25 vom 16.01.2007

Themenfelder:
Parlament allgemein
Format:
Vermischtes
Stichworte:
Parlament/Personalia

Neue Mandatare im Nationalrat angelobt

Peter Eisenschenk und Michael Ehmann neu im Hohen Haus

Wien (PK) – In der heutigen Sitzung des Nationalrates wurden Peter Eisenschenk (V) und Michael Ehmann (S) als neue Mitglieder des Nationalrates angelobt. Die Angelobung der heute verhinderten Laura Rudas (S) erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Peter Eisenschenk wurde am 27. April 1965 in Tulln geboren, wo er auch die Volksschule, das Gymnasium und, ab 1979, die Handelsakademie besuchte. Er studierte sodann in Linz Wirtschaftspädagogik und machte 1993 seinen Magister. Seit jenem Jahr arbeitet Eisenschenk als Lehrer an der Tullner HAK.

Auf Einladung des Tullner Bürgermeisters begann Eisenschenk, sich in der Kommunalpolitik zu betätigen, 1997 zog er in den Gemeinderat ein. 2002 avancierte er zum Umwelt- und Gesundheitsstadtrat, seit 2005 ist Eisenschenk Vizebürgermeister von Tulln. Im Nationalrat will er sich nun verschiedenen Wahlkreisprojekten und der Stärkung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer widmen. Auf europäischer Ebene tritt er unter anderem für eine Verfassung und für eine bessere Bürgerbeteiligung ein.

Privat ist Eisenschenk verheiratet und Vater eines Sohnes und einer Tochter. Er schätzt Griechenland als Reisedestination und nennt Laufen und Fischen als seine Hobbies. Zudem liest er gerne, wie die ausführliche Bewerbung verschiedenster Bücher auf seiner Homepage (www.peter.eisenschenk.at) belegt.

Michael Ehmann wurde am 7. Mai 1975 in Graz geboren und absolvierte eine Ausbildung zum Zahntechniker. Nach einigen Jahren in einem Grazer Laboratorium trat er 1996 in die Versicherungsanstalt der österreichischen Eisenbahnen ein, wo er auch heute noch tätig ist.

Der Wille zum positiven Mitgestalten in unserer Gesellschaft brachte Ehmann in die Politik, 2003 zog er in den Göstinger Bezirksrat ein. Ein Jahr später avancierte er zum Bezirksvorsteherstellvertreter, zwei Jahre später war er bereits Bezirksvorsteher. Im Nationalrat will er nun für Österreich Verantwortung übernehmen und für Graz und seine Anliegen Anwalt sein. In europäischer Hinsicht spricht sich Ehmann für mehr sozialen Zusammenhalt und gegen den Neoliberalismus aus.

Privat ist er verheirateter Vater von zwei Töchtern. Er schätzt Nudelgerichte, Kaffee und Italien als Urlaubsdestination. Zu seinen Hobbies zählt Ehmann Eishockey, Literatur und Musik, wobei hier die Palette von Klassik bis zur Moderne reicht. (Schluss)

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