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Parlamentskorrespondenz Nr. 1058 vom 01.12.2009

Themenfelder:
Bildung/Forschung
Format:
Parlamentarische Materialien
Stichworte:
Parlament/Anträge

Vorlagen: Bildung

  

Runder Tisch für Medizin-Uni Linz

Das BZÖ fordert angesichts des Umstands, dass Oberösterreicher in andere Bundesländer ausweichen müssen, wenn sie Medizin studieren wollen, neuerlich die Errichtung einer Medizinischen Universität in Linz, zu welchem Behufe sie einen runden Tisch begehren, um dieses Thema eingehend beraten zu können. ( 720/A [E])

Grüne pochen auf universitäre Autonomie

Die Grünen fordern in einem Antrag, dass bestehende Restriktionen der Beförderungsmöglichkeiten in universitären Laufbahnen im Sinne der Autonomie der Universitäten und im Sinne einer langfristigen Personalentwicklung aufgehoben werden. ( 780/A [E])

Grüne für Gleichstellung von Staatenlosen bei der Studienbeihilfe

Derzeit sind Staatenlose vom Bezug von Studienförderungen ausgenommen. Die Grünen begehren diesbezüglich eine Änderung der bestehenden Regelungen. ( 710/A [E])

Grüne für Qualitätsoffensive an heimischen Hochschulen

Die Grünen legen ein Mehrpunkteprogramm zu einer Qualitätsverbesserung an Österreichischen Hochschulen vor. Dazu zählen sie unter anderem den freien Hochschulzugang, die Ausfinanzierung der Universitäten, die Beendigung prekärer Dienstverhältnisse, die Demokratisierung der Universitäten und eine fünfzigprozentige Frauenquote in allen Bereichen des universitären Personals. ( 844/A [E])

Grüne fordern Notbudget für Unis

Angesichts der aktuellen Lage auf Hochschulebene fordern die Grünen ein sofortiges Notbudget in der Höhe von 200 Millionen Euro für die Universitäten, um entsprechendes zusätzliches Lehrpersonal und dringende Bau- und Sanierungsmaßnahmen damit zu finanzieren. ( 845/A [E])

Grüne für barrierefreie Uni

In zwei Anträgen ( 856/A [E], 857/A [E]) begehren die Grünen entsprechende Maßnahmen für eine behindertengerechte Universität.

BZÖ für Notfallfinanzierung und UNI-Bonus

Das BZÖ fordert eine Einschreibgebühr von 5.000 € an österreichischen Universitäten, wobei es gleichzeitig dafür eintritt, jedem Schüler und jeder Schülerin nach in Österreich absolvierter Matura oder bestandener Studienberechtigungsprüfung einen "Uni-Bonus" in der Höhe von 5.000 € anzuweisen. Außerdem will das BZÖ eine zweckgebundene Notfallfinanzierung von 250 Millionen Euro, um akute personelle und infrastrukturelle Mängel zu beseitigen. ( 854/A [E])

FPÖ für Uni-Milliarde

Die Freiheitlichen begehren von der Regierung eine Vorlage, wonach diese beschreiben soll, wie sie das Ziel von 2 Prozent des BIP für den tertiären Sektor erreichen will. Aus dieser soll die Zurverfügungstellung von einer Milliarde Euro für Infrastruktur, Lehre, Forschung mit sichtbaren Verbesserungen für die Studierenden resultieren. ( 848/A [E])

Zwölf Punkte Plan der FPÖ

Zur Verbesserung der Lage an den heimischen Universitäten legt die FPÖ einen Zwölfpunkteplan für Österreichs Universitäten vor. Dieser beinhaltet unter anderem eine Oberstufenreform, den freien Hochschulzugang, eine Evaluierung der Tätigkeit des Universitätsmanagements, die Festschreibung von 2 Prozent des BIP für Forschung und Lehre bis 2015, die Schaffung zusätzlichen Lehrpersonals, die Umsetzung des Online-Studiums an allen Universitäten und die Evaluierung des Bologna-Prozesses. ( 858/A [E])

(Schluss)