Nationalrat, XX.GP Stenographisches Protokoll 162. Sitzung / 121

3. Welche Änderungen hat der Bereich der ländlichen Entwicklung im Vergleich zu den Legislativvorschlägen der Kommission aus dem Jahre 1998 erfahren?

4. Inwieweit konnten hier österreichische Impulse einfließen?

5. Welche Perspektiven ergeben sich aus Ihrer Sicht daraus für die österreichische Land- und Forstwirtschaft?

6. Wie sieht das Ergebnis im Bereich der GMO Rindfleisch im Detail aus?

7. Inwieweit wurden die Legislativvorschläge der Kommission aus dem Jahre 1998 zum Bereich Rindfleisch abgeändert?

8. Welche österreichischen Anliegen konnten in diesem Bereich berücksichtigt werden?

9. Welche Perspektiven ergeben sich hieraus für die heimische Landwirtschaft?

10. Wie sieht das Ergebnis im Bereich der GMO Milch im Detail aus?

11. Wodurch unterschiedet sich der Kompromiß der Agrarminister vom 11. März 1999 von den von der Kommission vorgelegten Legislativvorschlägen im Bereich Milch?

12. Welche österreichischen Anliegen konnten in den Kompromiß der Agrarminister einfließen?

13. Welche Perspektiven ergeben sich hieraus für die heimische Landwirtschaft?

14. Wie sieht das Ergebnis im Bereich der Ackerkulturen im Detail aus?

15. Welche Änderungen hat es im Bereich der Ackerkulturen im Kompromiß der Agrarminister vom 11. März 1999 im Vergleich zu den Legislativvorschlägen der Kommission gegeben?

16. Wie bewerten Sie dieses Ergebnis und welche Perspektiven ergeben sich hieraus für die heimische Landwirtschaft?

17. Wie sieht das Ergebnis im Bereich der GMO Wein im Detail aus?

18. Wie beurteilen Sie die Reform der Gemeinsamen Marktordnung Wein und welche Perspektiven ergeben sich hieraus für den heimischen Weinbau?

19. Wie beurteilen Sie die Kosten der Agrarreform?

20. Wie bewerten Sie den Kompromiß der Agrarminister vom 11. März 1999 im Hinblick auf die bevorstehenden WTO- Runde?

21. Wie beurteilen Sie das Verhandlungsergebnis im Lichte der geplanten Erweiterung der Europäischen Union?

22. Welche Strategien ergeben sich aus dem Verhandlungsergebnis für den Bereich der nachwachsenden Rohstoffe?

23. Welche Maßnahmen erachten Sie auf nationaler Ebene als notwendig, um im Zuge der Umsetzung der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik ungerechtfertigte Härten gegenüber einzelnen Betroffenen zu vermeiden?

24. Wie gestaltet sich der Zeitplan für die weitere Behandlung der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik im Gesamtpaket der Agenda 2000?

Gemäß  93 Abs. 1 GOG verlangen die unterfertigten Abgeordneten, daß diese vor Eingang in die Tagesordnung eingebrachte Anfrage dringlich behandelt wird und daß dem Erstanfrager Gelegenheit zur Begründung der Anfrage gegeben wird."

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