Nationalrat, XX.GP Stenographisches Protokoll 166. Sitzung / 182

22. Punkt

Bericht des Gesundheitsausschusses über den Antrag 208/A der Abgeordneten Ing. Monika Langthaler und Genossen betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Gentechnikgesetz geändert wird (1742 der Beilagen)

23. Punkt

Bericht des Gesundheitsausschusses über den Antrag 206/A der Abgeordneten Ing. Monika Langthaler und Genossen betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Lebensmittelgesetz geändert wird (1743 der Beilagen)

24. Punkt

Bericht des Gesundheitsausschusses über den Entschließungsantrag 213/A (E) der Abgeordneten Klara Motter und Genossen betreffend Haftungsregeln für Freisetzungen gentechnisch veränderter Organismen (1744 der Beilagen)

25. Punkt

Bericht des Gesundheitsausschusses über den Antrag 399/A der Abgeordneten MMag. Dr. Madeleine Petrovic und Genossen betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Bundesgesetz, mit dem Arbeiten mit gentechnisch veränderten Organismen, das Freisetzen und Inverkehrbringen von gentechnisch veränderten Organismen und die Anwendung von Genanalyse und Gentherapie am Menschen geregelt werden (Gentechnikgesetz GTG), BGBl.Nr. 510/1994, geändert wird (1745 der Beilagen)

26. Punkt

Bericht des Gesundheitsausschusses über den Antrag 452/A der Abgeordneten Mag. Thomas Barmüller und Genossen betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Gentechnikgesetz 1994 geändert wird (1746 der Beilagen)

27. Punkt

Bericht des Gesundheitsausschusses über die Bürgerinitiative (BI-6) betreffend "Gentechnologie  nein danke!" (1747 der Beilagen)

28. Punkt

Bericht des Gesundheitsausschusses über die Bürgerinitiative (BI-13) betreffend "Klonierungsverbot von Tieren" (1748 der Beilagen)

29. Punkt

Bericht des Gesundheitsausschusses über den Entschließungsantrag 757/A (E) der Abgeordneten Theresia Haidlmayr und Genossen betreffend Schaffung eines eigenen Bundesgesetzes zur Regelung des Klonens beziehungsweise Klonierens von Menschen und Tieren (1749 der Beilagen)

Präsident MMag. Dr. Willi Brauneder: Wir kommen nun zu den Punkten 17 bis 29 der Tagesordnung, über welche die Debatte unter einem durchgeführt wird.

Auf eine mündliche Berichterstattung wurde verzichtet.

Wir treten in die Debatte ein.


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