Nationalrat, XX.GP Stenographisches Protokoll 179. Sitzung / 78

Ich bitte jene Damen und Herren, die dafür eintreten, um ein Zeichen der Zustimmung.  Ich stelle die einstimmige Annahme fest.

Schließlich kommen wir zur Abstimmung über die restlichen, noch nicht abgestimmten Teile des Gesetzentwurfes samt Titel und Eingang in der Fassung des Ausschußberichtes.

Ich bitte jene Damen und Herren, die hiefür sind, um ein Zeichen der Zustimmung.  Das ist mehrheitlich angenommen.

Wir kommen zur dritten Lesung.

Wer dem Entwurf in dritter Lesung zustimmt, möge ein Zeichen geben.  Der Entwurf ist auch in dritter Lesung mehrheitlich angenommen.

Jetzt stimmen wir noch ab über den Entwurf eines Bundesgesetzes betreffend das Bundesstatistikgesetz 2000 samt Titel und Eingang in 2027 der Beilagen.

Ich ersuche jene Damen und Herren, die für diesen Gesetzentwurf sind, um ein Zeichen der Zustimmung.  Das ist die Mehrheit. Dieser Entwurf ist mehrheitlich angenommen.

Wir kommen zur dritten Lesung.

Wer in dritter Lesung zustimmt, möge ein Zeichen geben.  Der Entwurf ist in dritter Lesung mehrheitlich angenommen.

5. Punkt

Bericht des Verfassungsausschusses über den Antrag 1163/A der Abgeordneten Peter Schieder, Dr. Andreas Khol und Genossen betreffend ein Bundesgesetz, mit dem ein Rundfunkgebührengesetz erlassen wird sowie das Fernmeldegebührengesetz, die Rundfunkverordnung, das Telekommunikationsgesetz, das Rundfunkgesetz und das Kunstförderungsbeitragsgesetz abgeändert werden (2039 der Beilagen)

6. Punkt

Bericht des Verfassungsausschusses über den Antrag 1162/A der Abgeordneten Peter Schieder, Dr. Andreas Khol und Genossen betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Regionalradiogesetz geändert wird (2040 der Beilagen)

7. Punkt

Bericht des Verfassungsausschusses über den Antrag 1021/A der Abgeordneten Dr. Michael Krüger und Genossen betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Regionalradiogesetz, BGBl. Nr. 503/1993, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 2/1999, geändert wird (2041 der Beilagen)

Präsident Dr. Heinrich Neisser: Wir kommen zu den Punkten 5 bis 7 der Tagesordnung. Die Debatte wird unter einem durchgeführt.

Es liegt kein Verlangen auf Berichterstattung vor.

Ich erteile daher Herrn Abgeordneten Dr. Krüger das Wort. Freiwillige Redezeitbeschränkung: 10 Minuten.  Bitte.

13.10

Abgeordneter Dr. Michael Krüger (Freiheitliche): Herr Präsident! Herr Staatssekretär! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Zunächst zum Rundfunkgebührengesetz: Diese Bestimmung hat die Besonderheit, daß sie nicht etwa von Abgeordneten des Hohen Hauses erarbeitet, nicht


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