Nationalrat, XXIII.GPStenographisches Protokoll9. Sitzung / Seite 281

HomeSeite 1Vorherige SeiteNächste Seite

Mehr Lebensqualität durch saubere Luft und weniger Lärm

Saubere Luft und weniger Lärm sind Ziele, welche die Lebensqualität insbesondere in Ballungsräumen deutlich anheben können.

Nachhaltige Aktionspläne zur Reduktion der Lärmbelästigung

Gemeinsames Aktionsprogramm für saubere Luft von Bund und Ländern

Evaluierung und Effizienzsteigerung Immissionsgesetz-Luft

Forschungsplattform zu Feinstaub

Initiativen zur Erforschung möglicher gesundheitsschädlicher Wirkungen vonelektro­mag­netischen Feldern („Elektrosmog“)

Rasche Fertigstellung eines nationalen Programms zur Verminderung von

Luftschadstoffen, insbesondere NOx, zur Erreichung der Ziele im Emissionshöchst­mengengesetz bzw. der NEC-Richtlinie

Anreizsystem für Dieselpartikelfilter bei Baumaschinen

Stadtökologie-Aktionsplan zur Umsetzung der EU-Strategie

Umweltfreundliche Mobilität

Verstärkter Ausbau des öffentlichen Verkehrs, besseres Zusammenspiel aller öffent­lichen Verbindungen, Barrierefreiheit und Vertaktung im öffentlichen Verkehr werden umgesetzt. Bei anderen umweltfreundlichen Transportmitteln setzen wir auf

eine nachhaltige Änderung der verwendeten Antriebs- und Kraftstofftechnologien im PKW-Bereich.

Verdoppelung des Radverkehrsanteils auf 10% bis 2015 durch bessere Planungs­vernetzung der einzelnen Gebietskörperschaften

Aufkommensneutrale Steigerung der alternativen Kraftstoffe im Verkehrssektor auf 10% bis 2010, auf 20% bis 2020

5% der neu zugelassenen PKW bis 2010 mit alternativen Antrieben, wie z.B. Hybrid-, E-85- oder Gas-PKW

Flächendeckendes Netz von E85- sowie Methangas-Tankstellen bis 2010

Aufkommensneutrale Schaffung einer Methan-Kraftstoffsorte mit mindestens 20% Biomethananteil bis 2010

Verbesserung der rechtlichen Rahmenbedingungen für die Biogaseinspeisung

Eingrenzung und Neubewertung des Tanktourismus in der EU-Klimapolitik

Effiziente Ressourcennutzung und verantwortungsvolle Abfallpolitik

Wir streben einen geringeren Ressourcenverbrauch bei wirtschaftlichem Wachstum und bestmöglicher Ausnutzung der Stoffkreisläufe an. Schaffung und zügige Um­setzung eines nationalen Aktionsprogramms zur Ressourceneffizienz und Abfallver­meidung.

Bei Nichteinhaltung der in der Nachhaltigkeitsagenda vereinbarten Ziele durch die Getränkewirtschaft wird die Bundesregierung effiziente Maßnahmen zur Absicherung des Mehrweganteils setzen.

Zur Forcierung von geschlossenen Kreisläufen in der Chemikalienwirtschaft und der Reduktion der Umweltbelastung durch Chemikalien werden innovative Systeme wie


HomeSeite 1Vorherige SeiteNächste Seite