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Rechtsunsicherheit im Influencer-Marketing – Abgrenzung nicht-kommerzieller Kommunikation zu bloßer Information bzw. zur Meinungsbildung von Geschäftspraktiken iSd UWG (1358/AB)

Übersicht

Anfragebeantwortung

Anfragebeantwortung durch die Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Dr. Margarete Schramböck zu der schriftlichen Anfrage (1390/J) der Abgeordneten Douglas Hoyos-Trauttmansdorff, Kolleginnen und Kollegen an die Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort betreffend Rechtsunsicherheit im Influencer-Marketing – Abgrenzung nicht-kommerzieller Kommunikation zu bloßer Information bzw. zur Meinungsbildung von Geschäftspraktiken iSd UWG


Beantwortet durch: Dr. Margarete Schramböck Regierungsmitglied Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

beantwortet Rechtsunsicherheit im Influencer-Marketing – Abgrenzung nicht-kommerzieller Kommunikation zu bloßer Information bzw. zur Meinungsbildung von Geschäftspraktiken iSd UWG (1390/J)

Datum Stand der parlamentarischen Behandlung Protokoll
03.06.2020 Einlangen im Nationalrat  
17.06.2020 36. Sitzung des Nationalrates: Mitteilung des Einlangens